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Gespräch mit Dr. Hans Stimmann

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 25. Mai 2016, 10:11 Uhr
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Hans Stimmann ist Anfang März 75 Jahre alt geworden. Der gebürtige Lübecker war in seiner Heimatstadt ab 1986 Bausenator, bevor er 1991 wie-der nach Berlin kam und unter Bausenator Wolf-gang Nagel Senatsbaudirektor wurde. Er blieb dies bis 2006 mit einer vierjährigen Unterbrechung, in der er als Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung tätig war. In seine Amtszeit fiel die Rekonstruktion der Mitte Berlins, der Umzug der Regierung und der Bau diverser neuer Vorstädte. Ein großes Glück und eine besondere Herausforderung für einen Stadtplaner und Architekten.




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Abschied vom alten Stromzählkasten

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 22. Mai 2016, 08:40 Uhr
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Die Farbe Schwarz ist von zeitloser Schönheit. Das „kleine Schwarze“ hat jede Dame, die etwas auf sich hält, immer im Garderobenschrank griffbereit. Grau hingegen ist keine Farbe, sondern eher ein Zustand. Dennoch, der kleine Schwarze, meist im Eingangsbereich einer Wohnung angebracht, wird, 2017 beginnend, in den folgenden 15 Jahren gegen einen grauen in allen gut zwei Millionen Berliner Haushalten ausgetauscht. Der neue Kasten kostet 20 Euro. Die Anzeige erfolgt nicht mehr analog, sondern digital. Als Fan von analogen Zeitmessern eine unnötige Nachricht für mich. Zumindest für mich ist auch völlig irrelevant, dass mir das neue Gerät Vergleichszahlen zum Stromverbrauch tags zuvor, oder vor einer Woche oder einem Monat anzeigen kann. Auch das sind Informationen, die ich nicht zwingend brauche. In meinem Ein-Personenhaushalt verbrauchte ich in den letzten Jahren gleichbleibend rund 2.000 kWh und befinde mich damit knapp unter dem Durchschnitt eines deutschen Ein-Personen-Haushalts, der bei 2.050 kWh liegt.




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Legal, illegal, scheißegal...

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 19. Mai 2016, 12:56 Uhr
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Wir müssen noch einmal auf die Spenden des Bau-unternehmers Groth zurückkommen. Waren diese Spenden nun legal oder illegal? Fünf Spenden á 9.950 Euro – also 50 Euro unter der Veröffentlichungspflicht – hat die SPD erhalten, drei der Landesverband und je eine ging an die Kreisverbände Neukölln und Lichtenberg. Der Landesverband hat zwei der drei Spenden zurücküberwiesen, weil er messerscharf vermutete, dass es sich um eine nicht zulässige Stückelung handelte. Während die SPD alles zugegeben hat, weil vermutlich jemand die vertraulichen Informationen an Mr. Investigation Lars Petersen (BZ/BILD) verschickt hat, ziert sich die CDU und macht den Datenschutz für ihr Schweigen verantwortlich. Keine gute Idee. Es wäre besser, Klarheit zu schaffen, als den Vermutungen freien Lauf zu lassen und scheißegal zu sagen.




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BZ enthüllt: CDU erhielt vier Spenden á 9.950 Euro.

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 18. Mai 2016, 13:21 Uhr
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BZ-online berichtet, dass bei der Berliner CDU – nach BZ-Informationen – vier Spenden á 9.950 Euro eingingen. Offenbar kommen die Spenden von Bauunternehmer Klaus Groth, jedenfalls dreht sich um seine Spenden der Artikel von BZ-Chef-Ermittler Lars Petersen. Eine Sprecherin von Groth wird wie folgt in der BZ zitiert: „Die Spenden erfolgten aus unter-schiedlichen Anlässen, zu unterschiedlichen Zeitpunkten und von unterschiedlichen Gesellschaften.“ Es werde damit keine Erwartung an eine bevorzugte Behandlung verbunden. „Im Rahmen ihrer Möglichkeiten unterstützt die Groth-Gruppe kirchliche, soziale, bildungspolitische und kulturelle Projekte, Einrichtungen, Stiftungen sowie auch etablierte Parteien.“




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Wer interessiert sich für die Interessen junger Menschen?

geschrieben von: Redaktion am Montag, 16. Mai 2016, 12:05 Uhr
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Die Interessen von Jugendlichen müssen mehr gehört werden, fordert der Landesjugendring Berlin im Rahmen seiner Kampagne „Jugend wählt Berlin“ vor der Abgeordnetenhauswahl. Es gibt zwar vielfältige zivilgesellschaftliche Interessenvertretungen junger Menschen, doch werden diese in der politischen Debatte zu häufig ausgeklammert statt in der Gesellschaft Gehör zu finden.




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Heute vor 35 Jahren: Dorfmann on Air!

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 14. Mai 2016, 08:22 Uhr
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Am 14. Mai 1981 (vor 35 Jahren) hat Andreas Dorfmann seine erste Radiosendung moderiert, und zwar beim Sender Freies Berlin auf SFB 1 (heute: Radio Berlin 88.8 vom rbb) die Morgensendung „Radio-Shop“ von 6 bis 9 Uhr. Der heute 53-jährige war von 1981 bis 1987 freier Journalist und Moderator bei der ARD, SFB, RIAS und Radio Bremen. Als angestellter Redakteur verbrachte er von 1987 bis 1992 bei RIAS 2 seine Zeit. Danach folgten bis heute zahlreiche Jobs bei der ARD und Privatsendern.




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Wer sich die Jacke anzieht, dem passt sie auch meistens...

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 14. Mai 2016, 07:23 Uhr
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Der werktägliche Newsletter „Checkpoint“ von Tagesspiegel-Chefredakteur Lorenz Maroldt, ist weitestgehend nur noch wegen des Hinweises auf den „Wein des Monats“ zu ertragen; derzeit „Silvaner Sommeracher Katzenkopf“, „Ein typischer Franke. Passend zu Spargel, Gemüse und Salat.“ Maroldt gefällt sich in der Rolle des typischen Berlin-Miesmachers, der uns jeden Tag vorrechnet, wie lange es her ist, dass der BER hätte eröffnet werden sollen.




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Erinnerung an die Luftbrücke

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 12. Mai 2016, 17:14 Uhr
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Auch wenn das Ritual jedes Jahr am 12. Mai das gleiche ist, so ist der Gedenktag an das Ende der Luftbrücke mehr als eine Pflichtveranstaltung. Vor dem Luftbrückendenkmal trafen sich heute zum 67sten Jahrestag der Beendigung der Luftbrücke, die Spitzen des Senats und Abgeordnetenhauses, Vertreter der Botschaften, viele Ehrengäste und einige der immer weniger werdenden Zeitzeugen von 1948/49 als West-Berlin ein knappes Jahr lang von Amerikanern, Briten, Franzosen und Soldaten aus vielen anderen Ländern aus der Luft versorgt wurde. In seiner diesjährigen Rede wandte sich der Regierende Bürgermeister Michael Müller zuerst an die Veteranen der Luftbrücke auf Englisch.




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Zweifel an Umfragewerten

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 12. Mai 2016, 07:13 Uhr
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Wenn die Umfragewerte schlecht sind, sagen Politiker: „Wir wollen Wahlen und keine Umfra-gen gewinnen.“ Wie dicht sind die Meinungsforschungsinstitute am tatsächlichen Ergebnis dran? Schauen wir mal auf die Statistik aus dem Jahre 2011 als die letzten Wahlen in Berlin stattfanden. Die CDU erzielte 23,4 %. Forsa (F) sagte drei Wochen vor der Wahl 21 % vo-raus, Infratest dimap (ID) zehn Tage vorher 22 %. Die SPD bewertete F mit 32 %, ID mit 29,5%, tatsächlich waren es 28,3 %. Grüne: F 19 %, ID 20 %, tatsächlich 17,6 %. Linke: F 11 %, ID 11 %, tatsächlich 11,7 %. Piraten: F 5 %, ID 6,5 %, tatsächlich 8,9 %. FDP: F 4 %, ID 3 %, tatsächlich 1,8 %.



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Große Kunst im Gasometer

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 10. Mai 2016, 07:27 Uhr
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Der Schöneberger Gasometer auf dem EUREF-Campus diente schon als Kulisse für viele bedeutende Veranstaltungen, ob Klimakonferenzen, Parteitage oder TV-Polit-Talks. Bis zum 10. Juli ist das Industriedenkmal jetzt Kunsthalle für „50 Bilder über die Welt“ von dem bedeutenden Maler Albrecht Gehse, dessen beeindruckendes Portrait von Helmut Kohl es in die Galerie des Bundeskanzleramtes geschafft hat.




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