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Bulgarien grüßt die Neue Welt

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 28. August 2016, 09:42 Uhr
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Wenn der Begriff nicht schon besetzt wäre, könnte man das Konzert des Jugendorchesters Bulgariens am 27. August als Sommernachtstraum bezeichnen. Der Hauptteil fand im Konzertsaal statt und die Zu-gaben beim Publikumsfest auf dem Gendarmenmarkt. Der Sommer hat sich zum Ferienende doch noch in Berlin eingefunden.




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Festival der Zukunft auf dem EUREF-Campus

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 27. August 2016, 09:34 Uhr
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Wenn Sie etwa eine Stunde Zeit haben, und diese sollten Sie sich nehmen, dann besuchen Sie bitte die folgende Seite

https://eventmobi.com/festivalderzukunft/speakers/175887

Hier finden Sie alles über „Das Festival der Zukunft“, das anlässlich des 30-jährigen Bestehens des Bundesumweltministeriums am 10. und 11. September auf dem Schöneberger EUREF-Campus stattfindet. Auf der erwähnten Internetseite können Sie sich anmelden und Ihr eigenes Programm zusammenstellen. Die Auswahl an Vorträgen, Mitmachmöglichkeiten – auf für Kinder und Jugendliche – ein Bühnen-programm usw. ist riesig. Der ganze EUREF-Campus ist in die Veranstaltung eingebunden.



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Standing Ovation für sympathische Niederländer

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 26. August 2016, 08:56 Uhr
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Alle Orchester sind sympathisch. Die einen mehr, die anderen weniger. Einige sind natürlich geblieben, anderen neigen wegen ihres Namens und ihrer Bedeutung zu kleinen Anflügen von Überheblichkeit. Die jungen Niederländer, die am 25. August das Programm bei Young Euro Classic bestritten, waren äußerst sympathisch. Das hatte auch seinen Preis: Drei Zugaben. Wäre es nach dem Publikum gegangen, spielte das Orchester vermutlich immer noch einen Walzer nach dem anderen. Ich weiß nicht, ob es bislang bei den neun Konzerten, sechs davon habe ich besucht, schon zu einer Standing Ovation gekommen ist, jedenfalls war es am Donnerstag so weit. Minutenlanger Applaus für ein tolles Orchester, das großartige Werke der Musikgeschichte ebenso großartig interpretierte, angeführt vom Dirigenten Antony Hermus, der mit ganzem Körpereinsatz das Tempo vorgab.




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Die Weltreise mit Young Euro Classic geht weiter

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 25. August 2016, 12:39 Uhr
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Nach dem Ausflug des Bundesjugendorchesters nach Mexiko am Montag, führte uns die YEC-Reise am Dienstag nach Kasachstan. Dass auch im fernen Kasachstan „klassische“ Musik einen guten Namen hat, ist noch ein Verdienst der längst untergegangenen UdSSR. Musikschulen, Konservatorien, Opernhäuser wurden zu sowjetischen Zeiten gegründet und erleben heute eine neue Blüte. Wie hoch das Niveau kasachischer Studentenorchester ist, konnten die Zuschauer von Young Euro Classic schon mehrfach erleben.




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Erinnerungen an Sabine Ranglack

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 25. August 2016, 07:55 Uhr
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So möchte ich sie in Erinnerung behalten. Zu Späßen aufgelegt, gut gelaunt, hyperaktiv und immer voller neuer Ideen und Pläne. Am Montag, dem 22. August, endete nach langer schwerer Krankheit das Leben von Sabine Ranglack, langjährige Leiterin der Kita Nahariyastraße in Lichtenrade. Gut einen Monat zuvor, am 14. Juli, wurde sie 57 Jahre alt. Sie war eine Kämpfernatur. Trotz ihrer Krankheit versuchte sie im vergangenen Jahr nach dem so genannten „Hamburger Modell“ wieder tätig zu werden. Letztlich hat sie den Kampf verloren.




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Kabel verlegen leicht gemacht

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 23. August 2016, 16:00 Uhr
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Mit einem für Berlin bisher einmaligen Verfahren wird derzeit im Nordosten am Stadtrand eine unterirdische 110 Kilovolt-Kabelanlage errichtet. Ein Kabel-pflug der österreichischen Firma IFK bringt dabei die zuvor verschweißten Kabelleerrohre durch Einpflügen bis zu 2,30 Meter tief unter die Erde. Zu einem späteren Zeitpunkt können dann die 110 kV-Kunststoffkabel ohne weitere Tiefbauarbeiten eingezogen werden. Die Stromnetz Berlin GmbH hatte sich für das innovative Pflügeverfahren entschieden, um einerseits auf eine aufwändige Grundwasserabsenkung in diesem Bereich verzichten zu können und andererseits einen empfindlichen Eingriff in das als landwirtschaftliche Fläche genutzte Gebiet zu verhindern. Im Gegensatz zum offenen Tiefbauverfahren findet bei dieser Verlege-Technologie keine Durchmischung der Bodenschichten statt.




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Fulminanter Wochenstart bei YEC

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 23. August 2016, 11:24 Uhr
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Ich habe mir schon längst abgewöhnt zu glauben, bei Young Euro Classic nichts Neues mehr erleben zu können. Gestern war es die Begegnung mit einem E-Cello. Dazu später mehr. Das Bundesjugendorchester ist der beste Beweis dafür, dass man Steuergelder auch sehr sinnvoll anlegen kann. Es ist unser Orchester, sagte Bundesjugendstaatssekretär Ralf Kleindiek bei der Begrüßung. Und, es werde weiter finanziert. Da gab es den ersten großen Applaus des gestrigen Abends.




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Schupelius leidet unter Verfolgungswahn

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 23. August 2016, 09:34 Uhr
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Gunnar Schupelius beglückt die BZ-Leser jeden Tag mit einer Kolumne, die nicht zu übersehen ist. Weder in der Druckausgabe, und erst recht nicht im Internet, dort sogar mit leuchtend rotem Hintergrund. Hieß früher noch sein tägliches Abspeien „Der gerechte Zorn des Gunnar Schupelius“, ist heute nur noch „Mein Ärger“ übrig geblieben. Die Kolumnen unter dem neuen Titel sind so selbstgerecht wie die alten, und das einzige Ärgerliche sind seine Einlassungen zu allen Themen dieser Welt.




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Ein Held für mehr als nur einen Tag

geschrieben von: Redaktion am Montag, 22. August 2016, 13:15 Uhr
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Berlin erinnert an den 2016 verstorbenen Musiker David Bowie. Eine Gedenktafel wurde heute an seinem früheren Wohnhaus in Berlin-Schöneberg durch den Regierenden Bürgermeister, Michael Müller (SPD), enthüllt. In dem Haus in der Hauptstraße 155 hatte Bowie zwischen 1976-1978 gelebt. Müller: „David Bowie und Berlin – das war eine besondere Beziehung. In West-Berlin sind in den Kreuzberger Hansa-Studios die legendären Alben „Low“ und „Heroes“ entstanden. Sie sind zusammen mit dem Album „Lodger“ als Berliner Trilogie in die Musikgeschichte eingegangen.“ Es war die Freiheit West-Berlins, der damals geteilten Stadt, die ihn angezogen hatte, sagte der Regierende Bürgermeister. „Er konnte es genießen, trotz seiner damaligen Bekanntheit hier ein normales Leben führen zu können. Hier konnte er sich selbst verwirklichen. Und hier fand er wieder den Mut, sich auszuprobieren – auch auf die Gefahr hin, vielleicht zu scheitern. Was David Bowie hier gefunden hat, war eine Stadt, die seine Kreativität inspiriert hat. Das hat Berlin ausge-zeichnet – und das ist es auch, weshalb bis heute kreative und außergewöhnliche Menschen aus aller Welt nach Berlin kommen.“




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Ein Wochenende voller schöner Musik bei YEC

geschrieben von: Redaktion am Montag, 22. August 2016, 09:12 Uhr
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Young Euro Classic hat das erste von drei Wochen-enden mit Bravour absolviert. Am Freitag, dem 19. August 2016, war die Ungdomssymfonikerne, bitte nachsprechen, aus Norwegen zu Gast. Unter dem Dirigat von Juanjo Mena gab es eine deutsche Erstaufführung von Ørjan Matre „Resurgence“ gefolgt von Dmitri Schostakowitsch Cellokon-zert Nr. 1 mit Truls Mørk am Violoncello, und zum Schluss Hector Berlioz „Symphonie fantastique”.




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