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Nur keine Panik

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 21. Januar 2017, 12:50 Uhr
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Seit John F. Kennedy am 20. Januar 1961 zum 35sten Präsidenten der USA gewählt wurde, habe ich alle folgenden Wahlkämpfe und Amtseinführungen der „mächtigsten Männer der Welt“ aufmerksam verfolgt. Als im amerikanischen Sektor Berlins zur Welt gekommener Bürger, spielte alles, was in den USA geschah und sich stets auch auf meine Stadt auswirkte, eine große Rolle. Und immer wiederholte es sich. Am Ende der Amtszeit des einen Präsidenten schienen die USA völlig am Ende zu sein und der Ruf nach einem dringend notwendigen Neuanfang führte zum Sieg eines neuen. Die Euphorie kannte keine Grenzen. Auf ihr klebt jedoch ein großes Etikett mit einem unsichtbaren Verfallsdatum. Man weiß nicht wann, aber dass es eintreten wird. Der Jubel verfliegt, das richtige Leben sieht anders aus. Die meisten Abgehängten, die hofften, wieder mitfahren zu dürfen, blieben abgehängt. Die Ernüchterung ließ nie lange auf sich warten.




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Geisterfahrer...

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 19. Januar 2017, 13:15 Uhr
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Über „gewisse Kanäle“ aus Spandau bin ich gebeten worden, doch endlich damit aufzuhören, gegen Raed Saleh zu „schießen“. Folgsam wie ich bin, hatte ich mir das auch fest vorgenommen. Dann kam aber der 12. Januar 2017 und Salehs Rede im Abgeordnetenhaus.




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Ist die Linke regierungsfähig?

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 19. Januar 2017, 12:19 Uhr
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Eigentlich wollte ich mich zum Fall Holm nicht mehr zu Wort melden. Da sich aber schon Leser Sorgen um meinen Gesundheitszustand machten, weil neun Tage lang kein Newsletter in dieser „großzügigen gegenwärtigen Nachrichtenlage“ erschienen ist, und man mir mitteilte: „Das Fehlen Ihrer Kompassbeiträge macht sich bemerkbar!“, muss ich doch noch was anmerken.




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Beispiellose Ignoranz

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 19. Januar 2017, 11:24 Uhr
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Man konnte nicht wirklich überrascht sein, als man sich am 18. Januar die – gefühlt – eintausendste Diskussion über den EUREF-Campus in der Tempelhof-Schöneberger Bezirksverordnetenversammlung antat. Die Fraktionen von SPD, CDU und FDP (im Bezirk gibt es eine Rot-Grüne Zählgemeinschaft) brachten den folgenden Antrag in die erste Sitzung des neuen Jahres ein:




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Best green Place to be

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 19. Januar 2017, 11:22 Uhr
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Mit der Farbe Grün verbindet man alles, was dem Schutz und damit dem Erhalt unserer Umwelt dient. Obwohl der EUREF-Campus in Schöneberg keine klassische Grünanlage ist, dürfte das Areal rund um den ehrwürdigen – grünen, versteht sich - Gasometer, eines im Sinne des Umweltschutzes, grünsten in Berlin sein. Hier sind die Klimaziele der Bundesregierung für 2050 schon heute erreicht und hier ist seit 2008 inzwischen die Stadt von morgen entstanden.




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Das Berlin-Management

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 27. Dezember 2016, 16:34 Uhr
paperpress537 
Mehr als je zuvor äußern viele Menschen ihre Meinung zu allen The-men des täglichen Lebens in so genannten „sozialen Netzen“. Der gute alte Leserbrief, den man an seine abonnierte Zeitung schrieb, ist am Aussterben. Warum warten, ehe oder ob überhaupt etwas abgedruckt wird, wenn man sofort, spontan, meistens ohne nachzudenken und fernab jedes Korrekturprogramms seine Ansicht zu jedem Artikel auf den Internetseiten der Zeitungen absondern, bei „facebook“ „posten“ oder mit maximal 140 Zeichen „twittern“ kann? Bei vielen reicht der Wortschatz ohnehin nicht für mehr aus. Und – welch Fortschritt – Fotos werden bei Twitter nicht mehr auf die Zeichen angerechnet. Zu einem dämlichen Text jetzt noch ein dämlicheres Foto. Dem vielen Müll, der in den teilweise asozialen Netzwerken verbreitet wird, stehen – das muss man anerkennen – viele Texte der ehrlichen Betroffenheit gegenüber. Nach dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche ist diese Mischung wieder sichtbar gewesen. Die Nutzung von Twitter durch die Berliner Polizei ist, auch das muss positiv bewertet werden, ein wertvoller Kommunikationsbeitrag, auch wenn er alle ausschließt, die in den Netzwerken nicht unterwegs sind.




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Einfach nichts mehr glauben...

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 27. Dezember 2016, 16:26 Uhr
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„Fake-News“ verbreiten sich wie eine Seuche. Früher konnte man getrost als Wahrheitsbeweis sagen: „Das stand doch in der Zeitung“ oder „Das haben die doch im Radio gesagt!“ Die Dimension von Falsch-meldungen ist enorm. Selbst der pakistanische Verteidigungsminister glaubte, Israel wolle auf sein Land einen nuklearen Anschlag verüben. Vorsorglich wies er darauf hin, dass auch Pakistan über die Atom-bombe verfüge. Man darf sich dieses Szenario gar nicht weiter vorstellen. Was, wenn jemand ohne Faktencheck präventiv zurückschlägt? So wie ein Mann in Washington, der tatsächlich glaubte, Hillary Clinton betreibe einen Kinderpornoring in einer Pizzeria, woraufhin er in dem Restaurant um sich schoss. Man weiß ja nicht, was schlimmer ist, so zu reagieren oder überhaupt diesen Blödsinn zu glauben. Offenbar gibt es Menschen, die Israel und Frau Clinton alles zutrauen. Postfaktisch lässt grüßen.




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Weihnachtsgruß

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 24. Dezember 2016, 08:31 Uhr
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Liebe Leserinnen und Leser,

es ist alles gesagt und geschrieben worden – von jedem, außer von uns. Wir haben einfach mal die Klappe gehalten. Am 19. Dezember saß ich um 20 Uhr in der Laeiszhalle in Hamburg und erlebte ein wunderbares Konzert von Klaus Hoffmann. Kurz nachdem der Liedermacher die Bühne betrat, raste der tonnenschwere LkW in den Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche. Das ist die Realität, in der wir leben und auch 2017 leben müssen. Lange angekündigt, hat uns der Terror erreicht. Es ist leicht zu sagen, dass wir uns die unbeschwerte freie Art zu leben, nicht kaputt machen lassen sollen. Ich finde, sie hat dicke Kratzer bekommen. Beim Terror geht es nicht um Größenordnung – eine Tat mit einem oder zwölf Toten wiegt so schwer wie eine mit 3.000. Berlin wird sich nach 19/12 verändern, verändern müssen. Natürlich gibt es keine absolute Sicherheit. Aber mit Betonsperren nach einem Anschlag die Weihnachtsmärkte zu sichern, ist eher hilflos.

Nach all dem, was in diesem Jahr geschehen ist, hatte ich mich rechtzeitig entschieden, nicht „frohe“ oder „fröhliche“ Weihnachten auf meine Grußkarten drucken zu lassen. Ich wünschte friedliche Weihnachten. Der Wunsch ging nicht in Erfüllung.

Was bleibt? Kommen Sie gut über die Feiertage und ins neue Jahr.

Mit freundlichen Grüßen

Ed Koch
Herausgeber




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Rot-Rot-Grünes Modellprojekt für den Bund, hat sich schon erledigt

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 18. Dezember 2016, 08:15 Uhr
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Es sollte ein Modellprojekt für die Bundestagswahlen 2017 werden. Rot-Rot-Grün. Auch wenn dieses Bündnis bei allen Meinungsforschungsinstituten gegenwärtig nicht mehr als 43 Prozent zusammen-bringt. Innerhalb aber nur weniger Tage hat Berlin bewiesen, dass dieses Modell nicht funktionieren kann. Die LINKE in Berlin führt uns vor, dass Mehr-heitsentscheidungen in einer Koalition nichts zu su-chen haben. Wenn sich SPD und Grüne für eine Ablösung des Baustaatssekretärs Andrej Holm aus-sprechen und die LINKE nicht will, dann wird das nichts.



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Labor der Berliner Infrastruktur-Unternehmen eröffnet

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 17. Dezember 2016, 09:31 Uhr
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Als Günther Jauch seinen sonntäglichen Talk aus dem Gasometer sendete, dienten die vorgelagerten Container als Produktionsräume und Garderoben für die Gesprächspartner. Jetzt wurde die Anlage einer neuen Nutzung zugeführt.




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