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Erinnerungen an Erika Heß

geschrieben von: Redaktion am Montag, 30. Mai 2016, 07:04 Uhr
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Am 30. Mai 1986 starb Erika Heß. Sie wurde nur 52 Jahre alt. In einem Nachruf in paperpress Nr. 212 vom 19.06.1986 würdigten wir die Kommunalpolitikerin, die wir als Jugendstadträtin in Zehlendorf kennenlernten und auf ihrem Weg als Weddinger Bezirksbürgermeisterin begleiteten. Sie war für uns mehr als nur eine Politikerin, über die es lohnte zu berichten, sondern eine sehr gute Freundin und häufig Rat gebende. In ihren beiden Funktionen in Zehlendorf und Wedding setzte sie Maßstäbe. In zwei Bezirken, die unterschiedlicher nicht sein können.




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CDU weiterhin unter 20 Prozent hinter den Grünen

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 29. Mai 2016, 18:55 Uhr
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Die neueste Forsa-Umfrage im Auftrag der Berliner Zeitung verstetigt den Unter-20-Prozent-Trend bei der CDU. Wie schon im April erreichte die CDU bei Forsa schlappe 18 Prozent und liegt damit zwei Punkte hinter den Grünen. Infratest dimap (Berliner Morgenpost / RBB) sah die CDU in der ersten Dekade des Mai bei 19 und die Grünen bei 18 Prozent.

Die SPD verlor bei Forsa einen Punkt von April zu Mai, jetzt 26 Prozent. Bei Infratest dimap erreichte sie nur 23 Prozent. Der FDP werden jetzt fünf Prozent zugerechnet, einen Punkt weniger bei Forsa als im April, aber einen mehr als bei Infratest dimap. Die Linke kommt, wie bei der letzten Umfrage, auf 14 Prozent, bei Infratest dimap seit Februar 16 Prozent. Die Piraten bleiben mit drei Prozent unter der 5-Prozent-Sperrklausel.

Erneut unverständlich ist das AfD-Ergebnis. Forsa bewertet die Rechtspopulisten mit acht Prozent, einen Punkt mehr als im April, während Infratest dimap die Partei im April bei 13 und Anfang Mai bei 15 Prozent sah. Wie diese eklatante Differenz zustande kommt, ist unerklärlich.

Zwischen dem 17. und 25. Mai wurden von Forsa 1.003 Wählerinnen und Wähler nach dem Zufalls-prinzip angerufen und befragt. Die einzige stabile Koalitionsmöglichkeit, die sich aus dieser Umfrage ergibt, ist nach wie vor Rot-Rot-Grün mit satten 60 Prozent.




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Kindertagespflege: Weil die Kleinen große Nähe brauchen

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 29. Mai 2016, 12:56 Uhr
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Berlin ist einer von 30 Modellstandorten im Bundesprogramm „Kindertagespflege: Weil die Kleinsten große Nähe brauchen“. Ziel dieses Programms ist es, die pädagogische Arbeit der Tagesmütter und Tagesväter sowie die Qualität in der Kindertages-pflege weiterzuentwickeln. Für die Umsetzung er-hält das Land Berlin vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in den Jahren 2016 bis 2018 bis zu 200.000 Euro an Fördermitteln.




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Infrastruktursicherheit

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 29. Mai 2016, 12:54 Uhr
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Am Freitag fand im VKU-Forum die 7. Fachtagung Infrastruktursicherheit des Kompetenzzentrums Kritische Infrastrukturen e. V. (KKI e. V.) statt. Unter der Schirmherrschaft des Berliner Innensenators Frank Henkel diskutierten rund 90 Teilnehmer das Zusammenwirken von Kritischen Infrastrukturen, Behörden und Bevölkerung.




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Gespräch mit Dr. Hans Stimmann

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 25. Mai 2016, 10:11 Uhr
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Hans Stimmann ist Anfang März 75 Jahre alt geworden. Der gebürtige Lübecker war in seiner Heimatstadt ab 1986 Bausenator, bevor er 1991 wie-der nach Berlin kam und unter Bausenator Wolf-gang Nagel Senatsbaudirektor wurde. Er blieb dies bis 2006 mit einer vierjährigen Unterbrechung, in der er als Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung tätig war. In seine Amtszeit fiel die Rekonstruktion der Mitte Berlins, der Umzug der Regierung und der Bau diverser neuer Vorstädte. Ein großes Glück und eine besondere Herausforderung für einen Stadtplaner und Architekten.




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Abschied vom alten Stromzählkasten

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 22. Mai 2016, 08:40 Uhr
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Die Farbe Schwarz ist von zeitloser Schönheit. Das „kleine Schwarze“ hat jede Dame, die etwas auf sich hält, immer im Garderobenschrank griffbereit. Grau hingegen ist keine Farbe, sondern eher ein Zustand. Dennoch, der kleine Schwarze, meist im Eingangsbereich einer Wohnung angebracht, wird, 2017 beginnend, in den folgenden 15 Jahren gegen einen grauen in allen gut zwei Millionen Berliner Haushalten ausgetauscht. Der neue Kasten kostet 20 Euro. Die Anzeige erfolgt nicht mehr analog, sondern digital. Als Fan von analogen Zeitmessern eine unnötige Nachricht für mich. Zumindest für mich ist auch völlig irrelevant, dass mir das neue Gerät Vergleichszahlen zum Stromverbrauch tags zuvor, oder vor einer Woche oder einem Monat anzeigen kann. Auch das sind Informationen, die ich nicht zwingend brauche. In meinem Ein-Personenhaushalt verbrauchte ich in den letzten Jahren gleichbleibend rund 2.000 kWh und befinde mich damit knapp unter dem Durchschnitt eines deutschen Ein-Personen-Haushalts, der bei 2.050 kWh liegt.




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Legal, illegal, scheißegal...

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 19. Mai 2016, 12:56 Uhr
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Wir müssen noch einmal auf die Spenden des Bau-unternehmers Groth zurückkommen. Waren diese Spenden nun legal oder illegal? Fünf Spenden á 9.950 Euro – also 50 Euro unter der Veröffentlichungspflicht – hat die SPD erhalten, drei der Landesverband und je eine ging an die Kreisverbände Neukölln und Lichtenberg. Der Landesverband hat zwei der drei Spenden zurücküberwiesen, weil er messerscharf vermutete, dass es sich um eine nicht zulässige Stückelung handelte. Während die SPD alles zugegeben hat, weil vermutlich jemand die vertraulichen Informationen an Mr. Investigation Lars Petersen (BZ/BILD) verschickt hat, ziert sich die CDU und macht den Datenschutz für ihr Schweigen verantwortlich. Keine gute Idee. Es wäre besser, Klarheit zu schaffen, als den Vermutungen freien Lauf zu lassen und scheißegal zu sagen.




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BZ enthüllt: CDU erhielt vier Spenden á 9.950 Euro.

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 18. Mai 2016, 13:21 Uhr
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BZ-online berichtet, dass bei der Berliner CDU – nach BZ-Informationen – vier Spenden á 9.950 Euro eingingen. Offenbar kommen die Spenden von Bauunternehmer Klaus Groth, jedenfalls dreht sich um seine Spenden der Artikel von BZ-Chef-Ermittler Lars Petersen. Eine Sprecherin von Groth wird wie folgt in der BZ zitiert: „Die Spenden erfolgten aus unter-schiedlichen Anlässen, zu unterschiedlichen Zeitpunkten und von unterschiedlichen Gesellschaften.“ Es werde damit keine Erwartung an eine bevorzugte Behandlung verbunden. „Im Rahmen ihrer Möglichkeiten unterstützt die Groth-Gruppe kirchliche, soziale, bildungspolitische und kulturelle Projekte, Einrichtungen, Stiftungen sowie auch etablierte Parteien.“




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Wer interessiert sich für die Interessen junger Menschen?

geschrieben von: Redaktion am Montag, 16. Mai 2016, 12:05 Uhr
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Die Interessen von Jugendlichen müssen mehr gehört werden, fordert der Landesjugendring Berlin im Rahmen seiner Kampagne „Jugend wählt Berlin“ vor der Abgeordnetenhauswahl. Es gibt zwar vielfältige zivilgesellschaftliche Interessenvertretungen junger Menschen, doch werden diese in der politischen Debatte zu häufig ausgeklammert statt in der Gesellschaft Gehör zu finden.




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Heute vor 35 Jahren: Dorfmann on Air!

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 14. Mai 2016, 08:22 Uhr
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Am 14. Mai 1981 (vor 35 Jahren) hat Andreas Dorfmann seine erste Radiosendung moderiert, und zwar beim Sender Freies Berlin auf SFB 1 (heute: Radio Berlin 88.8 vom rbb) die Morgensendung „Radio-Shop“ von 6 bis 9 Uhr. Der heute 53-jährige war von 1981 bis 1987 freier Journalist und Moderator bei der ARD, SFB, RIAS und Radio Bremen. Als angestellter Redakteur verbrachte er von 1987 bis 1992 bei RIAS 2 seine Zeit. Danach folgten bis heute zahlreiche Jobs bei der ARD und Privatsendern.




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