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Nach der Wahl zum Papst - Michael Müller in Rom

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 09. Dezember 2016, 09:11 Uhr
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In der Morgenpresse sind heute die Statistiker aktiv. Berlin leistet sich die meisten Staatssekretäre - immerhin 25. Bayern kommt mit fünf aus, hat dafür aber 17 Minister. Viel wichtiger: nur zwei Mitglieder des neuen Senats schworen bei der Eidesformel auf Gott. Ramona Pop und Michael Müller. Das sind 18 Prozent der Landesregierung. 25 Prozent der Berliner sind eingetragene Mitglieder bei der Evangelischen (16%) bzw. Katholischen Kirche (8,9%).




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Aus einem verzagten Arsch...

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 03. Dezember 2016, 09:37 Uhr
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Wen anders als Martin Luther (1483-1546) kann man bedenkenlos kurz Beginn des 500sten Reformationsjubiläums zitieren? „Aus einem verzagten Arsch, kommt kein fröhlicher Furz.“ Verzagt und unsicher geben sich die beiden Völckchenparteien SPD und CDU nach ihren desaströsen Wahlergebnissen vom 18. September. 6,7 bzw. 5,7 Prozent verloren sie in fünf Jahren gemeinsamen Wirkens für die Stadt an Zustimmung. Zwar haben auch die Grünen 2,4 Prozentpunkte verloren, was sie aber angesichts der winkenden Regierungsbeteiligung nicht weiter aufregt. Nur die Linke kann sich in doppelter Hinsicht als Sieger fühlen, 3,9 Prozent Zuwachs und mit drei Senatoren im neuen Senat.




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Es geht voran...in den Bezirken

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 01. Dezember 2016, 16:03 Uhr
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Zweieinhalb Monate nach der Wahl haben nun zehn von zwölf Bezirksämter ihre Arbeit aufgenommen, wobei in Pankow das Ordnungs-, Umwelt- und Naturschutzamt und in Neukölln das Umwelt- und Naturschutzamt noch nicht besetzt sind. In beiden Bezirken fehlen noch die AfD-Stadträte. Am 30. November gelang nun auch in Spandau die Bezirksamtsbildung. Vorangegangen war ein heftiger Streit zwischen SPD und CDU, eine Art Stellvertreterkrieg zwischen den beiden prominenten Alphatieren Raed Saleh und Kai Wegner. Saleh ist Kreisvor-sitzender der SPD und Wegner der CDU. Um ihren Bürgermeister Helmut Kleebank erneut ins Amt zu bringen, musste die SPD (20 Sitze) eine etwas abenteuerlich anmutende Zählgemeinschaft mit Linken (3), Grünen (4) und FDP (3) schmieden. Rechne-risch sind das 30 Mandate, also zwei „übern Durst“. Kleebank erhielt aber nur 28, also genau die erforderliche Mehrheit. Der Kandidat der AfD brauchte drei Wahlgänge, denn im dritten reicht die einfache Mehrheit. Im Bezirksamt sitzen zwei SPD-Vertreter, zwei der CDU und einer der AfD. Frauen gibt es im Spandauer Bezirksamt nicht. Schon in der letzten Legislaturperiode blieben die Männer im Ratskeller lieber unter sich.




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Verhalten optimistisch - Berlins neuer Senat

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 27. November 2016, 12:19 Uhr
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Die Wahlen in Berlin zum Abgeordnetenhaus und den zwölf Bezirken sind gerade mal zwei Monate her, da gibt es schon wieder die ersten Umfragen und Stimmungsbilder. Nach einer Befragung von 1.003 Wallberechtigten zwischen dem 21. und 23. November 2016 von Infratest dimap im Auftrage der Berliner Morgenpost und des RBB, sagen 50 Pro-zent, dass der neue Senat aus SPD, Linken und den Grünen gut bzw. sehr gut für Berlin sei. Das ist keine große Überraschung, denn 52,4 Prozent der Berliner haben am 18. September genau diese Koalition gewählt. Die Umfrage vom 24. November bestätigt das Ergebnis.



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Gail Halvorsen - Legende der Luftbrücke

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 27. November 2016, 09:32 Uhr
paperpress535 
Gail Halvorsen, kürzlich 96 Jahre alt geworden, ist einer der letzten noch lebenden amerikanischen Piloten, die West-Berlin zwischen Juni 1948 und Mai 1949 aus der Luft versorgten. Stalins Sowjetunion hatte die zwölf Westsektoren Berlins abgeriegelt. Die gegen Hitler-Deutschland gemeinsam kämpfenden Westalliierten und die Sowjetunion befanden sich nur drei Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges in einem neuen, Kalten Krieg, diesmal gegen sich selbst gerichtet. Zankapfel war West-Berlin, Mitten in Ostdeutschland gelegen und unter sowjetischer Verwaltung. Für West-Berlin teilten sich die USA (6 Bezirke), Groß Britannien (4 Bezirke) und Frankreich (2 Bezirke) die Verantwortung. Aus Ostdeutschland wurde am 7. Oktober 1949 die Deutsche Demokratische Republik, eine Diktatur nach sowjetischem Vorbild. Bereits am 23. Mai 1949 gründete sich die Bundesrepublik Deutschland mit freiheitlicher demokratischer Grundordnung, zu der West-Berlin emotional und wirtschaftlich, aber nicht rechtlich gehörte. Der weitere Verlauf der Geschichte ist bekannt.




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Freuen wie Bolle... über den PSD ZukunftsPreis

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 24. November 2016, 07:59 Uhr
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Wenn jemand besonders beglückt ist, sagt man häufig: „Der freut sich wie Bolle…“ Der Spruch entstammt einem alten Berliner Gassenhauer. In den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts gab es eine Supermarktkette mit dem Namen BOLLE in Berlin. Längst ist das Logo mit dem Milchmann aus dem Stadtbild verschwunden, den Namen BOLLE gibt es in einem anderen Zusammenhang aber noch heute, nämlich als Kinder- und Jugendhaus.




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Angie for ever

geschrieben von: Redaktion am Montag, 21. November 2016, 07:28 Uhr
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Vielleicht ist es für unser Land und der oft beschworenen globalen konfliktreichen Welt die beste Lösung, wenn Angela Merkel mindestens bis 2021 unser Land regiert, soweit die Bayern das zulassen. Dennoch stören mich einige Aspekte an dieser Selbstbestätigung mächtig. Fangen wir bei der Legislaturperiode an. Wie in den Bundesländern, sollte die Kanzler-Amtszeit fünf statt vier Jahre betragen. Zwei der jetzigen vier Jahre sind ohnehin mit Einarbeitung im ersten und Wahlkampf im letzten Jahr belegt. Und schon immer bin ich für das Zwei-Legislaturperioden-System. In den USA muss der Präsident nach zwei Amtszeiten zwangsweise in den Ruhestand wie auch in Frankreich. Dieses System erzwingt nach acht oder zehn Jahren einen Wechsel und Neubeginn. Und das sind doch die elementaren Grundsätze einer Demokratie, oder?




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Erinnerungen an Tempelhofs Bürgermeister Siegmund Jaroch

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 20. November 2016, 06:26 Uhr
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Siegmund Jaroch wäre heute am 20. November 90 Jahre alt geworden. Er war der klassische Dorf-schulze, so wie man früher die Funktion eines Bürgermeisters definierte. Immer vor Ort, für jeden ein gutes Wort, Gemütlichkeit ausstrahlend, aber den Laden (Das Dorf/den Bezirk) im Griff haben. Was Werner Salomon (1979 bis 1992) für Spandau, war Siegmund Jaroch (1975 bis 1991) für Tempelhof. Volksnah und bei den Bürgern beliebt.



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Umgang mit der AfD

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 19. November 2016, 08:46 Uhr
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Der AfD muss man keine Ratschläge geben. Schon gar nicht muss man sie vor sich selbst waren. Wenn sie so weitermacht wie zu Beginn der neuen Legislaturperiode, vor allen in den Bezirken, werden ihre Anhänger noch einmal darüber nachdenken müssen, wie sinnvoll es war, Protest statt Politik zu wählen.




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Die Bezirke sortieren sich

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 18. November 2016, 10:50 Uhr
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Zwei Monate nach der Wahl haben es immer noch nicht alle Bezirke geschafft, ihre neuen Bezirksämter zu wählen. Eigentlich wollten wir Ihnen die Übersicht über die Ressortverteilung in den Bezirken vollständig präsentieren. Aber sehen Sie selbst, es gibt noch weiße Flecken und in einigen Bezirken das vielsagende NN Zeichen, oder wie wir Lateiner zu sagen pflegen: „nomen nominandum“, was „Der Name ist noch zu nennen“ bedeutet. Genannt werden kann er aber erst, wenn jemand gewählt worden ist. Und daran hapert es in verschiedenen Bezirken.




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