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Mitarbeiter der Treberhilfe wehren sich

geschrieben von: Redaktion am 09.04.2010, 07:40 Uhr
paperpress456 
Es ist verständlich, dass sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eines Unternehmens, das seit Wochen Negativschlagzeilen produziert, nicht gern öffentlich äußern. Zumal es nie um die Qualität und das Engagement ihrer Arbeit ging, dafür aber um das Gebaren des Ex-Geschäftsführers und nach wie vor starkem Mann im Hintergrund, Harald Ehlert, und seines Aufsichtsrates.
Nach der aktuellen Berichterstattung von gestern „sehen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an der Basis verpflichtet, ein klares Zeichen zu setzen, uns klar für Transparenz auszusprechen und diese Haltung auch nach außen zu tragen“, heißt es in einer Erklärung von gestern Abend.

„Daher planen wir eine Demonstration für Transparenz in der Sozialen Arbeit. Wie der Titel schon sagt, geht es uns darum, für etwas zu demonstrieren, was die Wertschätzung von und das Vertrauen in unsere Arbeit wieder herstellen soll. Dafür soll der Raum der Veranstaltung genutzt werden, um eure Ideen und Vorschläge zu sammeln“, steht in dem Aufruf an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Treberhilfe.

„Wir verstehen unseren Auftritt als Meinungsäußerung von Arbeitnehmern in der Sozialen Arbeit, die sich an Kollegen, Klienten, unseren Träger und unsere Stadt wenden, um für die Qualität unserer Arbeit und die Transparenz der Strukturen von Trägern aus diesem Bereich zu werben.“

Geplant ist die öffentliche Versammlung am Freitag, dem 16. April 2010, um 12.00 Uhr, am Neptunbrunnen auf dem Alexanderplatz.

Scharfe Kritik an Diakonie-Veranstaltung

Scharfe Kritik aus den Bezirken gibt es inzwischen an dem für den 22. April 2010 geplanten Fachtag der Senatssozialverwaltung und des Diakonischen Werks im Rathaus Schöneberg. Kritisiert werden nicht die zu behandelnden Themen, sondern vielmehr die Zielgruppe. Diese ist mit „Medien, Senat, Verbände, soziale Organisationen und Interessierte“ beschrieben. Die Bezirke werden nicht erwähnt. Viele halten die Veranstaltung für eine getarnte Pressekonferenz. Vor allem wird die Bewertung der „Maserati-Affäre“ aus Sicht der Medien durch den Kolumnisten Hajo Schumacher kritisiert. Für diesen Punkt gäbe es, so die Kritik, geeignetere Journalisten.

Ed Koch

  
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