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Topic: Ausgabe Nr. 599 - März 2022

In diesem Topic sind folgende Beiträge:

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Städtepartnerschaften

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 02. März 2022, 06:44 Uhr
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Der Vorstoß von Berlins CDU-Partei- und Fraktionschef Kai Wegner, die Städtepartnerschaft mit Moskau bis auf Weiteres aussetzen und die Kontakte „zu den offiziellen Verwaltungsstellen, an denen Putins Gefolgsleute sitzen,“ einzustellen, findet keine Unterstützung. Nachdem gestern die Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey (SPD) nach der Senatssitzung erklärt hatte, an der Städtepartnerschaft mit Moskau festzuhalten, sprach sich auch der Präsident des Deutschen Städtetages, der Münsteraner Oberbürgermeister Markus Lewe (CDU), gegen den Abbruch deutscher Städtepartnerschaften mit russischen Städten aus. Es bestehen rund 130 solcher Städtepartnerschaften. Quelle: BILD



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Richtige und falsche Signale

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 02. März 2022, 05:14 Uhr
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Mir wird übel, wenn ich die Bilder vom Krieg in der Ukraine sehe. Vor unseren Augen schlagen Granaten in Gebäude ein und töten Menschen, wobei es egal ist, ob es sich um Soldaten oder Zivilisten handelt. Um jeden einzelnen Ukrainer lohnt es sich zu trauern, aber auch um die russischen Soldaten, die unter falschen Voraussetzungen in den Krieg geschickt wurden und sich wundern, dass sie nicht als Befreier mit Blumen begrüßt, sondern beschossen werden.





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"Kriegsverbrecher?"

geschrieben von: Redaktion am Montag, 28. Februar 2022, 09:42 Uhr
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Wir hatten in einigen Artikeln Wladimir Putin als „Kriegsverbrecher“ bezeichnet. Daraufhin erhielten wir eine Leserzuschrift: „Ich bitte Sie höflich, darauf zu verzichten, Vladimir Putin als „Kriegsverbrecher“ zu bezeichnen. Er wurde als solcher nicht verurteilt und auch im deutschen Presserecht darf niemand ohne rechtskräftige Verurteilung als Verbrecher bezeichnet werden. Dass die westliche Welt ihn so sieht, ist kein Grund, ihn auch so zu bezeichnen. Vielen Dank.“





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"Er fährt zur Hölle"

geschrieben von: Redaktion am Montag, 28. Februar 2022, 06:58 Uhr
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Michael Maier, Herausgeber der Berliner Zeitung, kommentiert heute: „Er fährt zur Hölle: Putins letzter Auftritt auf der Weltbühne. Der Krieg gegen die Ukraine ist Putins Ende. Die Höllenfahrt wird zunächst die repressiven Tendenzen in der Welt stärken. Bis die Jungen aufwachen, endlich.“

https://www.berliner-zeitung.de/welt-nationen/leitartikel-li.214301




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Krazy Town am Tempelhofer Hafen schließt am 31. März 2012

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 31. Januar 2012, 15:06 Uhr
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„Die verrückte Welt in Sachen interaktiver Freizeitgestaltung hat ihr Gastspiel in Berlin letztmalig bis zum 31.03.2012 verlängert. Bis dahin bietet das Multi-Entertainment-Center direkt im Tempelhofer Hafen für Jung und Alt einen einzigartigen Mix an tollen, neuen Spiel-Attraktionen sowie einen hohen Chill-Faktor. Ab sofort läuft der Schließungscountdown!!!“ So steht es auf der Internetseite des Krazy Town Berlin. Das Pendant in Dresden hat schon vor einigen Wochen die Tore dicht gemacht.



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Unter Wasser

geschrieben von: Redaktion am Montag, 30. Januar 2012, 16:13 Uhr
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Wo einst der Schreibtisch von Ernst Reuter und Willy Brandt stand, hängen jetzt Rohre von der Decke herab und ein Bautrockner brummt vor sich hin. In das historische Bürgermeisterbüro im Rathaus Schöneberg, in dem am 26. Juni 1963 der amerikanische Präsident John F. Kennedy nicht nur ein frisches Oberhemd überstreifte, sondern auch den Satz „Ich bin ein Berliner“ übte, ist Wasser gelaufen, von oben. Die neue Bürgermeisterin von Tempelhof-Schöneberg, Angelika Schöttler, ist erst kürzlich in das Büro eingezogen und musste es nun schon wieder verlassen. Vier Räume weiter, dort wo die Bezirksamtssitzungen jeden Dienstag stattfinden, hat sie vorübergehend ihr Ersatzquartier bezogen. Der wertvolle Schreibtisch, an dem auch Klaus Schütz, Richard von Weizsäcker, Walter Momper und Eberhard Diepgen saßen, wurde ebenso schnell wie vorsichtig in Sicherheit gebracht. Jetzt heißt es, Geduld zu haben. Bevor Angelika Schöttler wieder in ihr Büro einziehen kann, muss der Bautrockner auch den letzten Wassertropfen aus Decke, Wänden und Teppichboden gesaugt haben. Vor Mitte Februar wird eine Nutzung des Raumes nicht möglich sein. Thomas Schüler von der DLRG Schöneberg denkt darüber nach, für einen eventuellen Wiederholungsfall einen Rettungsring im Büro anzubringen. Man weiß ja nie…



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Wulff geht im Rubikon unter

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 29. Januar 2012, 15:45 Uhr
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Nicht BILD, sondern der Bundespräsident hat den Rubikon inzwischen überschritten. Und zwar den Rubikon der Unerträglichkeit. Für die Bürgerinnen und Bürger dieses Landes wäre es inzwischen besser, wenn Herr Wulff im Rubikon untergehen würde. Immer wieder neue Details über ihn und seinen einst engsten Vertrauten Olaf Glaeseker kommen ans trübe Winterlicht. Neuer Höhepunkt der unendlichen Highlights:



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Netzwerker vernetzen sich!

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 29. Januar 2012, 10:17 Uhr
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Die Lichtenrader BI „Rettet die Marienfelder Feldmark“ hat zum Neujahrsempfang in den Lichtenrader Hof eingeladen. Es hat dabei keinen Gast gestört, dass mittlerweile bald der Monat Februar erreicht ist. Die Idee für den Empfang der Bürgerinitiative ist es, dass sich viele Lichtenrader Bürger, Parteienvertreter, Wirtschaftsmenschen, bezirkliche Initiativen der unterschiedlichsten Art, Künstler, Pressevertreter, Kitas und Bürgerinitiativen untereinander vernetzen. Das Ergebnis schon vorweggenommen: Dieses Ziel hat die BI zu 100 Prozent erreicht und die „Netzwerker“ haben sich noch mehr vernetzt!



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Endlich wieder da

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 29. Januar 2012, 09:12 Uhr
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Im Gegensatz zu den Schulferien sind die Auszeiten bestimmter Fernsehsendungen enorm. Nach sechs Wochen „Weihnachts“-Pause war es am 27. Januar endlich wieder so weit. Die heute show befasste sich kritischer als jedes Politmagazin mit den Ereignissen der letzten Zeit. Natürlich musste die Wulff-Affäre aufgearbeitet werden, was hervorragend gelang. Oliver Welke ist ein Meister seines Fachs. Journalist? Kabarettist? Comedian? Von allem 100 Prozent. Mit scharfer Zunge zerschneidet er den ganzen Unsinn, den die politische Klasse in diesem Land Tag für Tag anrichtet. Und stets ein Höhepunkt: Der Kommentar von Gernot Hassknecht. Der Schauspieler Hans-Joachim Heist verkörpert diesen cholerischen Betrachter einfach genial. Unvergleichlich auch Martina Hill als Tina Hausten, Ulrich von Heesen als Gottschalk-Parodie, oder Martin Sonneborn als Berichterstatter von einem Auftritt des Bundespräsidenten. Nachzuschauen ist die erste Sendung des neuen Jahres in der ZDF-Mediathek. Und ab jetzt endlich wieder jeden Freitag ab 22.30 Uhr im ZDF.



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Kleingartenkolonie Säntisstraße verkauft

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 28. Januar 2012, 06:53 Uhr
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Es ist auf den Tag fast genau zwei Jahre her, da berichteten wir unter der Überschrift „Blankes Entsetzen in Marienfelder Säntisstraße“ über den Verkauf einer Kleingartenkolonie.



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