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Topic: Ausgabe Nr. 535 - November 2016

In diesem Topic sind folgende Beiträge:

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Vom Radio-Star zur Kiezgröße - Henning Hamann zum 65sten

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 16. November 2016, 06:11 Uhr
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Henning Hamann war ein berühmter Radiomoderator, vergleichbar mit anderen Legenden wie Nero Brandenburg, Lord Knud oder Jürgen Jürgens. Mit dem Plattenauflegen hat er in einem Mariendorfer Jugendclub begonnen, dem ebenso legendären Bungalow. Ich war seit 1968 dort für das Programm zuständig und lernte Henning Hamann, der sich „Smoky I.“ nannte, in dieser Zeit kennen. Damals gab es – zwei weitere Legenden – den sf-beat und den RIAS-Treffpunkt, in ihrer Qualität nie wieder erreichte Jugendfunksendungen. In den Tagestipps war der Name „Smoky I.“ ständig zu hören, als Hinweis auf seine Disco-Shows im Bungalow.




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Auf die Alten kommt es an - Höhere Wahlbeteiligung bei älteren Bürgern

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 15. November 2016, 15:13 Uhr
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Na siehste. Wenn es die Alten nicht gäbe. Bei den Senioren wurde nämlich laut einer repräsentativen Wahlstatistik eine höhere Wahlbeteiligung festgestellt. Das teilte das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg im Nachgang zu der Wahl am 18. September mit.




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Vom Regen in die Traufe - Stefan Evers wird neuer CDU-Generalsekretär

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 15. November 2016, 13:57 Uhr
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Immer wenn man denkt, es kann nicht noch schlimmer kommen, kommt es noch schlimmer. Es gibt zwei CDU-Mandatsträger, die ganz wesentlich zum schlechten Image der Großen Koalition beigetragen haben. Immer wandten sie sich ungefragt an die Öffentlichkeit und kritisierten die SPD, wo sie nur konnten. Das Bild der Koalition litt vor allem auch wegen dieser überflüssigen Art von Selbstdarstellung. Gemeint sind Kai Wegner, Bundestagsabgeordneter und ab dem 2. Dezember ehemaliger Generalsekretär der CDU Berlin. Der andere, der die so genannten sozialen Netze mit seinen Ansichten überschwemmte, ist Stefan Evers, Mitglied des Abgeordnetenhauses und, wer hätte das gedacht, ab 2. Dezember neuer Generalsekretär.




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General a.D. - Kai Wegner tritt zurück

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 15. November 2016, 07:46 Uhr
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Kai Wegner, der Generalsekretär der Berliner CDU tritt zurück. Die neue CDU-Vorsitzende Monika Grütters will den Posten neu besetzen. Ihr gutes Recht. Das Wahlplakat vom letzten Mal kann Wegner wohl 2017 nachdrucken lassen, denn Angela Merkel wird wieder antreten, ebenso wie Kai Wegner erneut für Spandau in den Bundestag einziehen möchte. Aussagen auf dem Plakat: „Starke Stimme“: Ja. „Mit Herz“: Das wollen wir ihm nicht absprechen. „Mit Verstand“: Das gibt es Zweifel. Wegners Bezirk Spandau ist vermutlich der letzte, der es hinkriegen wird, ein neues Bezirksamt zu wählen. Schuld daran trägt auch die Bezirks-CDU, dessen Vorsitzender Wegner ist. Sein Gegenüber, der SPD-Kreisvorsitzende von Spandau, Raed Saleh, hat bisher das Problem in seinem Bezirk auch nicht lösen können.




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Simply the Best - Steinmeier for President

geschrieben von: Redaktion am Montag, 14. November 2016, 19:06 Uhr
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“I call you, when I need you!” So beginnt Tina Turner’s berühmter Hit. Frank Walter Steinmeier wird im Februar des nächsten Jahres unser neuer Bundespräsident. Erneut ist Angela Merkel von der normativen Kraft des Faktischen überrumpelt worden, wie 2012 durch den damaligen FDP-Vorsitzenden Philipp Rösler, der nach dem unrühmlichen Abgang von Christian Wulff Joachim Gauck ins Spiel brachte. Schon bei der Wahl von Wulff war Gauck eigentlich der Kandidat des Volkes, aber die CDU setzte mit dem Brecheisen und ihrer Mehrheit Wulff durch, der schon nach knapp zwei Jahren wegen seiner falschen Freunde und vielerlei Ungeschicklichkeiten seinen Schreibtisch im Schloss Bellevue räumen musste. Nach dem unprofessionellen Heulsusenabgang von Horst Köhler hätte man einfach mal dem Volk auf Maul schauen sollen. In der Summe der Misserfolge kann man sagen, Merkel kann viel, außer Bundespräsidenten casten.




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Dazu lernen durch Fortbildungen

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 13. November 2016, 15:02 Uhr
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Die sozialpädagogische Bildungs- und Begegnungsstätte Tempelhofer Forum wirbt mit dem Slogan: „Wenn Fortbildung, dann Tempelhofer Forum!“ Natürlich weiß man, dass es in Berlin sehr viele Träger von Fortbildungsmaßnahmen für sozialpädagogische Fachkräfte gibt, man sich also nicht allein auf dem teilweise recht heißt umkämpften Markt befindet. Das Tempelhofer Forum ist vermutlich die kleinste Fortbildungseinrichtung in Berlin. Betrieben wird sie von einigen Ehrenamtlichen im Vorstand und der Geschäftsführung des gemeinnützigen und als freier Träger der Jugendhilfe anerkannten Vereins Tempelhofer Forum e.V. Die zwölf Dozenten, die die Seminare des Tempelhofer Forums durchführen, erhalten ihr Honorar aus den Teilnehmerbeiträgen. Die Fixkosten sind gering. An ihnen beteiligt sich das Jugendamt Tempelhof-Schöneberg.




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Jetzt für den Rocktreff 2017 bewerben

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 13. November 2016, 12:21 Uhr
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Ab sofort können sich interessierte Bands für den Rocktreff 2017 bewerben, der am Freitag, dem 7. Juli (18.00-23.00 Uhr), Samstag, dem 8. Juli (16.00-23.00 Uhr) und am Sonntag, dem 9. Juli 2017 (16.00-20.00 Uhr) im Fußballstadion des Volksparks Mariendorf bei freiem Eintritt stattfinden wird.

Anmeldungen sind nur online möglich unter
www.rocktreff.de
Es wird darum gebeten, kein Material per Post oder E-Mail zuzusenden.




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Kandidaten für das neue Bezirksamt in Tempelhof-Schöneberg komplett

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 11. November 2016, 20:22 Uhr
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Nachdem die Bündnisgrünen in Tempelhof-Schöneberg bereits am 1. November der Zählgemeinschaftsvereinbarung mit der SPD zugestimmt und ihre Kandidaten für das neue Bezirksamt nominiert haben, hat sich heute Abend auch die CDU entschieden, wen sie ins neue Bezirksamt entsendet. In einer Kampfabstimmung gewann die bisherige Schul-, Sport und Kulturstadträtin Jutta Kaddatz gegen den Baustadtrat Daniel Krüger mit 61 zu 36 Stimmen. Frau Kaddatz verliert im neuen Bezirksamt das Schul- und das Sportamt, behält Weiterbildung und Kultur und wird zusätzlich künftig auch für das Sozialamt zuständig sein. Nach den Wahlen ist die CDU nur noch mit einem statt bislang zwei Sitzen im Bezirksamt vertreten.




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Undemokratisches Wahlrecht

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 10. November 2016, 08:16 Uhr
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Ausgerechnet in jenem Land, wo sich die Bürger selbst ihren Sheriff wählen können, herrscht ein Wahlrecht vor, das undemokratisch ist. Denn, das Prinzip der Demokratie ist die Mehrheitsentscheidung. Noch sind nicht alle Wahlkreise in den USA ausgezählt, der Stand von heute Morgen sieht aber wie folgt aus: Hillary Clinton: 59.814.018 Stimmen, Donald Trump: 59.611.678 Wähler. Selbst mit bescheidenen mathematischen Kenntnissen fällt einem auf, dass Frau Clinton rund 200.000 Stimmen mehr bekommen hat als ihr Gegenkandidat. Dennoch hat sie verloren. Und das liegt an dem so genannten „Wahlmänner-System“, ein Begriff, der natürlich inzwischen auch gegendert wurde, also sagen wir „Wahlleute.“




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Weiß, rassistisch, bildungsfern...

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 09. November 2016, 10:37 Uhr
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Natürlich ist die Gruppe US-Bürger gemeint, die Donald Trump zum Wahlsieg verholfen hat. Wir reden nicht über Pegida oder AfD-Wähler. Unterm Strich hatte Trump einen Vorsprung von etwa einer halben Million Wählern vor Hillary Clinton. 48 zu 47 Prozent lautet das Ergebnis. In Wahlmännerstimmen ist der Abstand noch deutlicher: 218 für Clinton und 276 für Trump, sechs mehr als erforderlich. Zurzeit sind 95% der Stimmen ausgezählt.




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