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Topic: Ausgabe Nr. 534 - Oktober 2016

In diesem Topic sind folgende Beiträge:

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Sauvesper in Marienfelde

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 15. Oktober 2016, 07:59 Uhr
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Der Altbezirk Tempelhof ist nicht gerade der Teil des Großbezirks Tempelhof-Schöneberg, in dem die Musik spielt oder besonders viele gesellschaftliche Ereignisse stattfinden. Den Bezirksrenntag auf der Trabrennbahn Mariendorf gibt es nicht mehr, der Kulturlustgarten im Volkspark Mariendorf ist vom Bezirksamt in die Tonne getreten worden und das Rathaus Tempelhof ist nur noch Verwaltungsstelle ohne jeden gesellschaftlichen Glanz, sieht man ein-mal vom jährlichen Weihnachtsbaumaufstellen ab. Um mit Politikern und Vertretern der Verbände, Ver-eine und Unternehmen in Tempelhof zusammentreffen zu können, muss man schon an den Stadtrand reisen, zum Diedersdorfer Weg 5, wo sich die Naturschutzstation Marienfelde mit dem landesweit be-rühmten NaturRanger Björn Lindner befindet. Man muss sich warm anziehen, denn eine Open-Air Veranstaltung im Oktober ist nicht gerade eine kuschelige Angelegenheit. Zum Aufwärmen gab es alkoholfreien Punsch, der mit einem kräftigen Schuss Rotwein noch viel besser wärmte.




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Undank ist der Welten Lohn...

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 14. Oktober 2016, 16:11 Uhr
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Sicherlich hat Frank Henkel nicht alles richtig ge-macht. Wer kann schon von sich behauptet, immer alles richtig zu machen? Wenn eine Wahl verloren-geht, wird häufig das Führungspersonal ausgewechselt. Das ändert wenig, auch wenn alle von Neuanfang sprechen. Frank Henkel hat nach der Wahl mit einem Tag Verzögerung seinen Rückzug als Partei-vorsitzender angekündigt. 5,7% verlor die CDU zum Ergebnis von 2011, immerhin ein Prozent weniger als die SPD, die mit 6,7% den größten Verlust aller Parteien einstecken musste, lassen wir mal die Piraten außen vor.




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Studenten aus aller Welt auf dem EUREF-Campus

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 13. Oktober 2016, 08:55 Uhr
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In dieser Woche starten die neuen Master-Studiengänge der Technischen Universität Berlin in den Räumlichkeiten der TU-Campus EUREF gGmbH, einem An-Institut der TU Berlin. 70 Studentinnen und Studenten (fast) aus der ganzen Welt kamen am 10. Oktober auf dem Campus zusammen, um ihre Professoren, das Programm und den Ablauf kennenzulernen, und natürlich die Kommilitonen, mit denen sie bis 2018 gemeinsam alles lernen, was man zum Thema Energie wissen muss. Der größte Teil der Studenten kommt aus Asien, gefolgt von Süd-Amerika, Europa, Nord-Amerika und Afrika.




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Die Selbstkritik hat viel für sich...

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 12. Oktober 2016, 10:29 Uhr
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…gesetzt den Fall, ich tadle mich, so hab' ich erstens den Gewinn, dass ich so hübsch bescheiden bin, zum zweiten denken sich die Leut, der Mann ist lau-ter Redlichkeit, auch schnapp' ich drittens diesen Bissen vorweg den andern Kritiküssen, und viertens hoff' ich außerdem auf Widerspruch, der mir genehm. So kommt es denn zuletzt heraus, dass ich ein ganz famoses Haus.“ (Wilhelm Busch) Nun, bezogen auf Michael Müller und die SPD treffen die Zeilen von Wilhelm Busch nicht ganz zu. Erstens und zweitens ist OK, für drittens hat ein anderer vorweg gesorgt, den niemand darum gebeten hatte, der Widerspruch bei viertens blieb gestern und heute aus, als die SPD ihre Wahlanalyse vorlegte, und an der Sache mit dem famosen Haus muss noch gearbeitet werden.



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Helmar Rendez jetzt die Nr. 1 in der Lausitz

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 12. Oktober 2016, 06:56 Uhr
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Als wir Dr. Helmar Rendez, den ehemaligen Chef der Stromnetz Berlin GmbH, in der Lausitz besuchten, war er noch Finanzvorstand der Vattenfall Europe Mining AG und der Vattenfall Europa Generation AG. Nach dem Eigentümerwechsel ist Helmar Rendez jetzt zusätzlich Vorstandsvorsitzender der neuen Gesellschaft mit dem Namen LEAG. Den Bericht über unseren Besuch in der Lausitz im August dieses Jahres können Sie nachlesen unter:

http://www.paperpress-newsletter.de/pdfs/532_august_2016/532.%20N%20-%2016.08.2016%20-%20Die%20Lebensader%20der%20Lausitz.pdf




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Gedenken an Wolfgang Szepansky

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 09. Oktober 2016, 16:33 Uhr
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Heute, am 9. Oktober 2016, wäre Wolfgang Szepansky 106 Jahre alt geworden. Zum Gedenken an den Widerstandskämpfer wurde in der Kreuzberger Methfesselstraße eine Erinnerungstafel angebracht. Und zwar an jener Mauer der damaligen Schultheiß-Brauerei schrieb Wolfgang Szepansky die Worte: „Nieder mit Hitler! KPD lebt! Rot Front!“ Ins unweit gelegene KZ Columbiahaus wurde er verschleppt. Er kam frei, ging ins niederländische Exil, wurde geschnappt, kam in ein Internierungslager, ins Gefängnis und später ins KZ Sachsenhausen.




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Leise Zeichen von Klaus Hoffmann - Neue CD und Tournee

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 08. Oktober 2016, 09:11 Uhr
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Am 14. Oktober erscheint die neue CD von Klaus Hoffmann mit dem viel sagenden Titel „Leise Zeichen.“ „Es sind die Zeichen, die ich, seit ich mich erinnern kann, mit mir trage: Symbole, Gerüche aus der Kinderkiste, innere Fotos, ausgelöst durch Farben, Töne, die aus der Versenkung meines Herzens auftauchen“, schreibt Klaus Hoffmann im Begleitheft zur CD. Der ewig jugendlich blonde Berliner Sänger hat ein wunderschönes Album produziert, in dem er aktuelle Begebenheiten nicht ausblendet. „Das Ende aller Tage“ beschreibt die Flüchtlingssituation.




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Rot-Rot-Grün - Ob das gut geht?

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 06. Oktober 2016, 12:27 Uhr
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Erst einmal eine gute und eine schlechte Nachricht. Eine gute Nachricht für zwei Grüne und jeweils einen SPD, CDU und AfD-Abgeordneten. Denn die Nachzählung in Mitte hat ergeben, dass der SPD-Abgeordnete Thomas Isenberg nicht sechs, sondern zehn Stimmen vor dem Grünen Tilo Siewer liegt. Wegen des knappen Ergebnisses hatte Siewer beim Verfassungsgericht die Wahl angefochten. Hätte Siewer beim Nachzählen gewonnen, verlören die Grünen zwei und CDU und AfD jeweils ein Ausgleichsmandat. Der Leiter der Geschäftsstelle der Landeswahlleiterin, Geert Baasen, sagte am Mittwoch der BZ, „seine Behörde sehe aufgrund der Stellungnahme des Bezirkswahlamtes keinen Grund, das Ergebnis in dem von den Grünen beanstandeten Stimmbezirk anzuzweifeln. Bei der Nachzählung sei der Vorsprung von Isenberg (SPD) vor Siewer (Grüne) auf 10 Stimmen gestiegen.“ Die schlechte Nachricht ist, dass der Steuerzahler nun doch 160 statt „nur“ 156 Abgeordnete finanzieren muss.




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Die Hütte brennt

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 05. Oktober 2016, 17:25 Uhr
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Sage niemand, Raed Saleh habe nicht gewusst, was er auslöst, als er am 27. September im Tagesspiegel ein „Essay“ zur Lage der SPD nach der Wahl veröffentlichte. Von Selbstkritik der Nummer Zwei in der SPD liest man nichts. Er betrachtet seine Partei von außen, als habe der Fraktionsvorsitzende mit dem schlechten Wahlergebnis wenig zu tun. Auf derselben Seite im Tagesspiegel findet ein ähnlicher Bei-trag des Kaulsdorfer Abgeordneten Sven Kohlmeier auf dessen Internetseite Erwähnung.




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GASAG-Eisbär geht in Teilzeit

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 05. Oktober 2016, 17:23 Uhr
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Es ist schon über fünf Jahre her, als sich plötzlich und unerwartet Eisbär Knut in die ewigen Eisschollen verabschiedete. Nun gut, im Zoo können wir nach wie vor Eisbären bewundern, aber viel präsenter im Stadtbild war natürlich der GASAG-Eisbär. Jetzt geht er in Teilzeit, wie das Unternehmen mitteilt: „Der seit Jahren für die GASAG bekannte Eisbär tritt in der Werbung in den Hintergrund. Die bisherige Werbelinie mit dem Eisbären hat das sympathische Image der GASAG unterstrichen, stand aber auch für die alte GASAG, die vor allem mit Gas und Wärme identifiziert wurde. Im neuen Markenauftritt geht der Bär deshalb in Teilzeit und wird ab jetzt vor allem bei Sponsoring-Aktivitäten und in der Schulkommunikation eingesetzt.“ Der Eishockey-Verein behält natürlich sein Maskottchen.




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