Willkommen bei PaperPress Jugendpolitischer Pressedienst
suchen  
Hauptmenü  

Online  
Es sind 18 Besucher und 0 _MEMBER0 online..

Anmeldung

Sprachen  
Sprache auswählen:


  

PIEREG verbindet mit Leidenschaft

geschrieben von: Redaktion am 29.03.2022, 07:35 Uhr
paperpress599 
Getreu dem Motto, „Tue Gutes und berichte darüber“, möchten wir auf die ebenso notwendige Unterstützung von Sportvereinen hinweisen, die nicht ständig im Rampenlicht stehen und über keine Sponsoren verfügen, die Millionenbeträge versenken.

Die Marienfelder Druckerei PIEREG unterstützt die Handballerinnen des SV Lok Rangsdorf, weibliche Jugend B der Brandenburgliga, und die Handballer des VfL Potsdam. Beide Frau/Mannschaften gewannen ihre Spiele am 26. März. Die jungen Damen am Vormittag gegen Calau mit 27:14 und die Her-ren am Abend knapp mit 27:26 gegen TuS Vinnhorst. In der nach Handballlegende Erwin Benke (1925-2002) benannten Sporthalle in Rangsdorf versammelten sich beide Vereine zum Gruppenfoto und unterstrichen ihr gemeinsames Ziel, den Aufstieg in die 2. Bundesliga.

Beide Vereine hatten aus aktuellem Anlass noch ein weiteres Transparent anfertigen lassen, mit dem sie ihre Unterstützung der Ukraine bekräftigten. Es ist ein gutes Zeichen, dass aus allen gesellschaftlichen Gruppen Solidarität mit der Ukraine gezeigt wird.

Auf dem Foto sind der Trainer des VfL Potsdam, Bob Hanning, der schon den Füchsen Berlin zum Aufstieg in die 1. Bundesliga verhalf, Potsdams Oberbürgermeister Mike Schubert und Sponsor und Geschäftsführer des PIEREG Druckcenters, Sven Regen, zu sehen.

„Es war ein Spiel, das an Spannung und Dramatik nicht zu überbieten war, und doch war es nur der Auftakt und ein Vorgeschmack auf den weiteren Verlauf der Aufstiegsrunde zur 2. Handball-Bundesliga.

Die Adler vom VfL Potsdam haben heute Abend vor heimischen Publikum den TuS Vinnhorst mit 27:26 (12:10) besiegt. Es war eine harte Nuss, die die jungen VfLer mit den routinierten Gästen am ersten Spieltag der Aufstiegsspiele zu knacken hatten. Und fast wäre sie zu hart gewesen.

Als Kopf-an-Kopf-Rennen gestaltete sich die zweite Halbzeit, in der die Gäste zweimal mit einem Treffer in Führung gehend konnten. Ansonsten verteidigten die Potsdamer leidenschaftlich einen knappen Vorsprung, bis der TuS 40 Sekunden vor Abpfiff zum 26:26 ausglich.

Doch dann betrat Tim Freihöfer, der Held des Abends, die Handballbühne an der Havel. Nerven-stark versenkte Potsdams Linksaußen mit der Schlusssirene einen Strafwurf zum Sieg für sein Team. Knapp 1.300 Zuschauer hatten ihre Mannschaft angefeuert.

Weiter geht es für das Team von Bob Hanning und Daniel Deutsch am 8. April beim HC Eintracht Hildesheim, im Gepäck dann die ersten beiden Punkte auf dem Weg zum großen Ziel 2. Liga.“

Bleibt uns nur noch, viel Erfolg zu wünschen. Übrigens: VfL ist die Abkürzung für Verein für Leibesübungen und TuS bedeutet Turn- und Sportverein.

FQuellen: privat – Zusammenstellung und Kommentierung: Ed Koch

  
Anmeldung  




 


Registrierung

Impressum  
p a p e r p r e s s
Ed Koch (Herausgeber und verantwortlich für den Inhalt)
Träger: Paper Press Verein für gemeinnützige Pressearbeit in Berlin e.V.
Vorstand: Ed Koch - Mathias Kraft
Postfach 42 40 03
12082 Berlin
Email: paperpress[at]berlin.de
PDF-Newsletter-Archiv:
www.paperpress-newsletter.de

Diese WebSite wurde mit PostNuke CMS erstellt - PostNuke ist als freie Software unter der GNU/GPL Lizenz erh�ltlich.