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Topic: Ausgabe Nr. 598 - Februar 2022

In diesem Topic sind folgende Beiträge:

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Wann wacht Putin endlich auf?

geschrieben von: Redaktion am Montag, 28. Februar 2022, 19:53 Uhr
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Sind die Kreml-Mauern so dick, dass Putin nichts mehr von dem mitbekommt, was in „seinem“ Land geschieht?

Nachfolgend veröffentlichen wir einen offenen Brief von 2.000 russischen Wissenschaftlern und Wissenschaftsjournalisten:

https://zeitschrift-osteuropa.de/blog/offener-brief-russischer-wissenschaftler/




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Musk versprochen, Schröder bekommen

geschrieben von: Redaktion am Montag, 28. Februar 2022, 07:07 Uhr
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Wir möchten noch einen besonderen Absatz aus dem Kommentar des Herausgebers der Berliner Zeitung, Michael Maier, nachschieben und damit Ihr Interesse wecken, den ganzen Kommentar zu lesen:

„Die tragische Dialektik der russischen Transformation liegt im Fluch des Reichtums an Öl, Gas und Bodenschätzen. Der Anschluss an den Westen ist nicht gelungen, weil das alte Feudalsystem unter anderem dazu geführt hat, dass die Bevölkerung leidensfähig ist ohne Ende. Für die Jungen gilt dagegen leider: Ihr habt uns Elon Musk versprochen, gekommen ist jedoch Gerhard Schröder. Diese Fehlentwicklung betrifft vor allen jene Generation von Russen, von denen jetzt viele überlegen, auszuwandern: Sie wollen nicht zum Militär eingezogen werden und in einen aus ihren Augen sinnlosen Krieg geschickt werden. Und sie haben das schmierige System einfach satt."




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Historische Reden

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 27. Februar 2022, 13:16 Uhr
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„In zehn Jahren“, so Vize-Kanzler Robert Habeck, wird man sagen, „es war ein historischer Tag.“, heute im Bundestag. Das wird man auch schon früher und noch später sagen, denn heute hat Deutschland sein Zwei-Prozent-Ziel des Bruttoinlandsprodukts für Verteidigungsausgaben erreicht. 2020 waren es 1,4 Prozent. Und nicht nur das: 100 Milliarden für die Bundeswehr werden in ein Sonder-vermögen gespeist. Die Terminologie der Bundesregierung heißt Nachrüstung und nicht Aufrüstung. Möglich wird das durch den Angriffskrieg Putins auf die Ukraine. Aus Selbsterkenntnis heraus war dies bislang nicht möglich, aber wir leben in einer Zeitenwende.





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Meinungswende

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 27. Februar 2022, 07:19 Uhr
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Nachdem in den letzten Tagen viel von der „Zeitenwende“, ausgelöst durch Putins Angriffskrieg auf die Ukraine die Rede war, kommt jetzt die Meinungs-wende. Seien wir aber ehrlich: Eine deutliche Mehrheit der Deutschen hat sich in Meinungsumfragen gegen Waffenlieferungen an die Ukraine ausgesprochen. Es galt die Richtlinie, nicht Waffen in Krisen-gebiete zu liefern. Diese Richtlinie war oft nicht durchgehend, sondern nur gestrichelt, aber den-noch: für die Ukraine sollte sie gelten.





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Abholbereit - 5.000 Helme an der polnischen Grenze

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 26. Februar 2022, 06:58 Uhr
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Es ist wirklich nicht zu fassen. Jürgen Trittin, grüner Außenpolitiker, berichtete gestern Abend bei Markus Lanz im ZDF, dass die 5.000 Helme, die die Bundeswehr der Ukraine zur Verfügung stellt, jetzt an der polnischen Grenze zur Abholung bereitstünden. Vermutlich erfolgte die Lieferung dorthin mit DHL (dauert halt länger). Welcher Paketdienstleister die Helme an die Frontabschnitte bringt, wusste Trittin auch nicht.





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Solidarität mit der Ukraine

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 25. Februar 2022, 15:28 Uhr
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Alle Appelle, den Krieg gegen die Ukraine sofort zu beenden, sind sinnlos. Putins Plan steht seit Wochen fest, und er zieht ihn jetzt durch. Alle diplomatischen Bemühungen und lange Gespräche an einem noch längeren Tisch waren von Anfang an vergeblich. Das hätte man wissen können.




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Neue Zeitrechnung

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 25. Februar 2022, 06:17 Uhr
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An den 24. Februar 2022 werden sich die Geschichtsschreiber lange erinnern. Wir müssen nicht mehr darüber diskutieren, dass der Angriff Putins auf die Ukraine durch nichts zu rechtfertigen ist. Alles, was Putin zur Begründung von sich gegeben hat, ist seine Sicht auf die bis zu den Zaren zurückreichende Geschichte, die dem Faktencheck nicht standhält.





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Unsensibel

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 24. Februar 2022, 06:28 Uhr
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Nach dem Tod des Luftbrückenpiloten Gail Halvorsen am 16. Februar, kam sofort der Gedanke auf, wie man ihn in Berlin ehren könnte. Der CDU-Partei- und Fraktionsvorsitzende Kai Wegner wird in der BZ mit dem Satz zitiert: „Dieser große Freund Berlins hat eine dauerhafte Ehrung im Stadtbild verdient. Eine lebensgroße Statue am Platz der Luftbrücke wäre ein starkes Zeichen der Dankbarkeit!“ Auch der SPD-Partei- und Fraktionsvorsitzende Raed Saleh äußerte sich gegenüber der BZ: „Damit das Andenken an diesen großen Freund Berlins und seiner Menschen auch für kommende Generationen wachgehalten wird, halte ich die Errichtung eines Gedenkortes am ehemaligen Flughafen Tempelhof für eine gute und unterstützenswerte Initiative.“





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Da lacht der Kreml

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 23. Februar 2022, 12:28 Uhr
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Prof. Clemens Fuest vom Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung (Ifo) sagt: „Putin lacht im Grunde über die westlichen Regierungen, weil sie nichts gegen ihn in der Hand haben.“ Die auf den Weg gebrachten und noch auf dem Tisch liegenden Sanktionen bezeichnet der Ifo-Chef als „Nadelstiche.“ ZDF





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Was nun, Herr Schröder?

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 23. Februar 2022, 06:37 Uhr
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Seine Freunde kann man sich aussuchen. Zwar hilf-reich, aber auf Dauer nicht bekömmlich, sind Abhängigkeiten in einer Freundschaft, gegenseitige oder einseitige. Das führt oft zu Konflikten. Nur befreundet zu sein, ohne auf der Gehaltsliste des anderen zu stehen, ist die bessere Grundlage.





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