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Topic: Ausgabe Nr. 584 - Dezember 2020

In diesem Topic sind folgende Beiträge:

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Der Herr Spahn

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 31. Dezember 2020, 07:30 Uhr
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Der Name Jens Spahn ist mir erstmals 2016, ein Jahr vor der Bundestagswahl aufgefallen. Da war er bereits seit 2002 Bundestagsabgeordneter und seit 2015 Parlamentarischer Staatssekretär im Finanzministerium. Aufgefallen ist er wegen seiner Kritik an der Flüchtlingspolitik von Bundeskanzlerin Ange-la Merkel. Schon damals wurde er von der WirtschaftsWoche als „Hoffnungsträger“ der CDU bezeichnet.





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Tag und Nacht gut informiert

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 30. Dezember 2020, 07:31 Uhr
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Vermutlich haben viele von Ihnen, verehrte Lese-rinnen und Leser, auch so eine „App“ auf Ihrem Handy, also „eine Application, eine Anwendungssoftware, ein ausführbares Programm, das eine mehr oder minder nützliche Funktion erfüllt, aber nicht relevant für das Funktionieren eines Systems selbst ist.“ Aha.




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Kriminell

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 29. Dezember 2020, 07:10 Uhr
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Gibt es eigentlich Studien, die sich damit beschäftigt haben, was es über eine Gesellschaft aussagt, wenn jeden Tag im Fernsehen mehrere Kriminalfilme gezeigt werden? Auch die Feiertagsprogramme, ob Ostern oder Weihnachten, Totensonntag oder Volks-trauertag, auf den Krimi will niemand verzichten. Schlagerlegende Bill Ramsey sang schon 1962, dass die Mimi ohne Krimi nie ins Bett geht. Wobei der Krimi als Buchform gemeint war. Heute geht es erst nach dem Krimi ins Bett.





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Deutschlands größte Show-Master

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 26. Dezember 2020, 13:35 Uhr
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Dies ist ein Mediathek-Tipp für die Angehörigen der älteren Generation, die in den 60er, 70er und 80er Jahren begeisterte Zuschauer der großen Fernsehshows waren. Der Norddeutsche Rundfunk sendete am ersten Weihnachtsfeiertag eine zweistündige Dokumentation über die größten Showmaster jener Zeit, als Sprecherin moderiert von Anke Engelke, erzählt von den Kindern und Enkeln von Hans Rosenthal (1925-1987), Peter Alexander (1926-2011), Harald Juhnke (1929-2005), Wim Thoelke (1927-1995), Dieter Thomas Heck (1937-2018), Peter Frankenfeld (1913-1979), Hans-Joachim Kulenkampff (1921-1998), Rudi Carrell (1934-2006), Kurt Felix (1941-2012) und Heinz Quermann (1921-2003).

https://www.ndr.de/fernsehen/Unsere-Vaeter-Die-groessten-Showmaster-Deutschlands,showmaster112.html





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Gnadenbringende Weihnachtszeit

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 25. Dezember 2020, 07:59 Uhr
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Johannes Daniel Falk und Heinrich Holzschuher hatten beim Verfassen des Textes zu dem Weihnachtslied „O du fröhliche“ sicherlich nicht da-ran gedacht, dass rund 200 Jahre später ein abgewählter amerikanischer Präsident diesen Hinweis für seine politischen Zwecke nutzen würde.





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Eine Weihnachtsgeschichte

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 24. Dezember 2020, 06:13 Uhr
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Heinrich Huber aus Falkenstein im Vorderen Bayerischen Wald ist ein begnadeter Holzfiguren-Schnitzer. Ein Jahr lang hat er daran gearbeitet, eine neue Krippe samt Stall für seine Familie herzustellen. Am Heiligen Abend präsentierte er dann sein Werk. Keiner fehlte: natürlich Jesus in der Krippe, Maria und Josef, die Heiligen drei Könige, einige Hirten und Engel sowie Ochs und Esel und ein paar Schafe.

Die Familie schaute sich das Werk begeistert an und lobte ihren Heinrich. Seine Frau entdeckte aber eine Figur, die sie nicht so richtig zuordnen konnte. Da stand ganz dicht an der Krippe ein kleiner Junge mit einem lachenden Gesicht. Wer dies denn sei, wollte Heinrichs Frau wissen. Der sei doch sehr bekannt, antwortete Heinrich. Das ist Owie, der sogar in einem der berühmtesten Weihnachtslieder namentlich erwähnt wird. „Stille Nacht! Heilige Nacht! Gottes Sohn! Owie lacht!“

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen, trotz der widrigen Umstände, ein erträgliches Weihnachtsfest, nicht ohne unseren Politikern noch einen Kalenderspruch der britischen Schriftstellerin George Eliot (1819-1880) mit auf den Weg zu geben: „Selig der Mann, der nichts zu sagen hat und davon absieht, diese Tatsache durch Worte zu beweisen.“

Herzliche Grüße
paperpress




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100 Jahre Radio

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 22. Dezember 2020, 08:04 Uhr
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In den 1950er Jahren gab es die berühmten Kompaktanlagen bestehend aus einem Schallplattenspieler, Radio und Fernseher. Es gab zwei TV-Programme, die in Berlin empfangen werden konnten: West und Ost. So einfach und schön war damals die Welt. Gesendet wurde morgens ab 10 Uhr für zwei Stunden, dann Pause, nachmittags Bildungsfernsehen, Dokumentationen, am Vorabend einen Krimi, gefolgt von der Abend- und Tagesschau und danach ein Spielfilm. Gegen 22 Uhr war Sendeschluss.





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Querschenken - Das Geschäftsmodell des Herrn Ballweg

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 20. Dezember 2020, 06:19 Uhr
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Den Bürgerinnen und Bürgern unseres Lande steht es frei, für oder gegen alles zu sein, was die gewählten Volksvertreter für richtig halten und in Ge-setze und Verordnungen gießen. Das Demonstrationsrecht ist ein hohes Gut. Die Zusammensetzung der Teilnehmenden bei Demonstrationen ist im Regelfall homogen. In diesem Jahr haben wir eine „Initiative“ erlebt, hinter der sich Menschen aus den unterschiedlichsten gesellschaftlichen Gruppen versammeln, die im normalen Leben nichts verbindet.





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In die Trauer mischt sich Wut

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 19. Dezember 2020, 06:59 Uhr
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Es ist eines dieser Daten, bei denen man sich erinnern kann, wo man gerade war und von dem Ereignis erfuhr. Montag, der 19. Dezember 2016, 20:02 Uhr. Entspannt und gut gelaunt genoss ich in der Hamburger Laeiszhalle ein Konzert von Klaus Hoffmann. Schon in der Pause verbreiteten sich Informationen, dass in Berlin etwas Schlimmes auf dem Breitscheidplatz passiert ist. Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt, das, was viele befürchtet haben. Das Ausmaß des Anschlags erfuhren wir nach dem Konzert, der Abend war gelaufen, die gute Laune verflogen. In die Trauer mischte sich Wut. Es war doch bekannt, dass Anschläge gerade auf Weihnachtsmärkte auf der Agenda der Terroristen standen.





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Kleebank Nachfolge 2.0

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 18. Dezember 2020, 16:23 Uhr
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Mitte September präsentierte Spandaus SPD-Chef Raed Saleh einen Nachfolger für Bürgermeister Helmut Kleebank, der 2021 in den Bundestag wechseln und Swen Schulz ablösen will, der nicht erneut kandidiert. Henning Rußbült, ein Schullei-ter aus Spandau, der erst kürzlich in die SPD eingetreten war, sollte Bezirkschef werden. Einen „Modernisierer und bürgernahen Pragmatiker“ nannte Saleh Rußbült. „Er ist ein Spandauer durch und durch“, sagte Saleh über den in Brandenburg wohnenden Rußbült.





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