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Topic: Ausgabe Nr. 582 - Oktober 2020

In diesem Topic sind folgende Beiträge:

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Gewinner und Verlierer

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 31. Oktober 2020, 08:54 Uhr
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Was haben Brandenburg, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen gemeinsam? Es geht nicht um Corona. In den neun Bundesländern ist heute Feiertag. Reformationstag, um genauer zu sein. Die Geschäfte haben geschlossen, die Gaststätten sind (noch) offen. Und wie an jedem Reformationstag strömen die Brandenburger nach Berlin und kaufen ein, was die Taschen zu fassen vermögen. Einen Gewinner haben wir also schon festgestellt, der Berliner Einzelhandel. Nils Busch-Petersen wird sich freuen.





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"So eine Nummer, wie wir jetzt machen, können wir nicht nochmal machen!"

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 30. Oktober 2020, 07:42 Uhr
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Die Art des Vortrages von unserem Linken Kultur-Bürgermeister Klaus Lederer ist immer wieder erfrischend. Auf der Pressekonferenz nach der Senatssitzung sagte er gestern, dass man „so eine Nummer, wie wir jetzt machen, nicht nochmal machen kann.“ Die kommenden vier Wochen sollen genutzt werden, um neuerliche Einschränkungen zu vermeiden. Dennoch brauche man einen Plan B, weil niemand wisse, wie die Lage Ende November aus-sehe. Es müssen sichere Räume geschaffen werden. Er könne niemand vermitteln, warum er nicht eine Galerie besuchen könne, sich aber andere in Shop-ping-Malls herumtrieben. Dennoch trägt er die Maß-nahmen mit und verkündet mit einem gewissen Stolz den Berliner Sonderweg, dass „Kinder bis zwölf Jahre in festen Gruppen von maximal zehn Personen im Freien Sport betreiben dürfen.“





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Nicht zu fassen

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 29. Oktober 2020, 17:12 Uhr
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Schon im 13ten Jahrhundert kannte man die Redewendung, „Es interessiert mich nicht die Bohne!“ Und so geht es den meisten bei der Frage, wer wann zu Parteivorsitzender welcher Partei gewählt wird. Die Grünen mussten unbedingt gestern, als Merkels „Shutdown light“ beschlossen wurde, ihre beiden Vorsitzenden im Amt bestätigen. Und Franziska Giffey wollte noch gestern Abend auf keinen Fall auf ihre Krönungsmesse am Reformationstag verzichten. Heute nun fiel ihr ein, dass sie Mitglied der Bundesregierung ist und es sich vielleicht nicht schickt, einen Parteitag durchzuziehen, wenn die Bundeskanzlerin gerade das Land dazu aufruft, zu Hause zu bleiben. Also: Der Parteitag der Berliner SPD wurde abgesagt. Raed Saleh wird weiterhin zittern müssen, ob auch er gewählt wird und wenn ja, mit welchem Ergebnis. Vielleicht sieht am 19. Dezember beim nächsten planmäßigen Parteitag schon wieder besser aus und an diesem Tage können alle gewählt werden, die wichtig sind.




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Wenn Fortbildung, dann Tempelhofer Forum

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 28. Oktober 2020, 07:18 Uhr
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Natürlich ist die sozialpädagogische Fortbildungseinrichtung Tempelhofer Forum nicht allein auf der Welt. Es gibt viele andere Bildungsträger, die genauso gute Seminare für Beschäftigte in Kitas, Horten, der Tagespflege und anderen pädagogischen Einrichten anbieten. Aber auch gemeinnützige Träger der Jugendhilfe, die etwas anbieten, müssen sich um Teilnehmende bemühen, und um diese zu bekommen, mit einem flotten Werbespruch aufwarten.




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Die Berliner Grünen verhalten sich überhaupt nicht vorbildhaft

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 27. Oktober 2020, 19:12 Uhr
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Parteitag im Corona-Hotspot - Die Berliner Grünen verhalten sich
überhaupt nicht vorbildhaft
Berlins Grüne wollen ihre Wahl-Landesdelegierten-Konferenz in Neukölln am Mittwoch nicht verschieben.

Übrigens: Der Tagesspiegel schreibt auf seiner Onli-ne-Seite heute um 18:06 Uhr:

Parteitag im Corona-Hotspot
Die Berliner SPD verhält sich überhaupt nicht vorbildhaft
Berlins SPD will ihren Wahl-Parteitag in Neukölln … am Samstag nicht verschieben.

Fällt Ihnen etwas auf? Ja, genau. Der gleiche Text. Bloß mit dem Unterschied, dass im Tagesspiegel-Artikel mit keinem Wort der Parteitag der Grünen erwähnt wird, dafür umso ausführlicher der der SPD. Beide Parteitage finden im Estrel-Hotel im Corona-Hotspot Neukölln statt.





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Establishment

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 27. Oktober 2020, 07:13 Uhr
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Wann hat man diesen Begriff zuletzt gehört? Vor 50 Jahren? Schauen wir zuerst einmal bei Wikipedia nach und lassen uns erklären, was Establishment eigentlich bedeutet: „…bezeichnet eine politisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich einflussreiche Milieugruppierung oder Klasse, eine etablierte Elite. Meist ist die Machtelite in einem Land bzw. einer Region gemeint. Die Verwendung des Begriffs impliziert bisweilen eine ablehnend-kritische Haltung.




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Überflüssig

geschrieben von: Redaktion am Montag, 26. Oktober 2020, 07:42 Uhr
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Eigentlich sollten die Herbstferien von Anne Will vom 4. Oktober bis 1. November dauern, also entspannte vier Wochen. Aber, „Brokenwood – Mord in Neuseelang – Das Spiel mit dem Tod“ setzte die ARD am gestrigen Sonntag kurzfristig ab und folgte ihrem Hang, eine weitere Corona-Sondersendung ins Programm zu nehmen.




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Freiheit ist nicht selbstverständlich

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 25. Oktober 2020, 08:34 Uhr
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Schauen wir uns doch um in der Welt. Gibt es eigentliche eine Studie, die untersucht hat, in welchen Ländern der Vereinten Nationen überhaupt noch von Freiheit und Demokratie im klassischen Sinne gesprochen werden kann? Gestern vor 75 Jahren, am 24. Oktober 1945, trat die Charta der Vereinten Nationen in Kraft.

In der Präambel heißt es, dass die Völker der Ver-einten Nationen fest entschlossen sind, „künftige Geschlechter vor der Geißel des Krieges zu bewahren, die zweimal zu unseren Lebzeiten unsagbares Leid über die Menschheit gebracht hat, unseren Glauben an die Grundrechte des Menschen, an Würde und Wert der menschlichen Persönlichkeit, an die Gleichberechtigung von Mann und Frau sowie von allen Nationen, ob groß oder klein, erneut zu bekräftigen, Bedingungen zu schaffen, unter denen Gerechtigkeit und die Achtung vor den Verpflichtungen aus Verträgen und anderen Quellen des Völker-rechts gewahrt werden können, den sozialen Fort-schritt und einen besseren Lebensstandard in größerer Freiheit zu fördern, und für diese Zwecke Duldsamkeit zu üben und als gute Nachbarn in Frieden miteinander zu leben, unsere Kräfte zu vereinen, um den Weltfrieden und die internationale Sicherheit zu wahren, Grundsätze anzunehmen und Ver-fahren einzuführen, die gewährleisten, dass Waffengewalt nur noch im gemeinsamen Interesse angewendet wird, internationale Einrichtungen in Anspruch zu nehmen, um den wirtschaftlichen und sozialen Fortschritt aller Völker zu fördern.“ Es bleiben nicht viele Länder übrig, die sich daran halten.




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Die Demontage hat begonnen

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 24. Oktober 2020, 08:11 Uhr
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Wenn nicht noch Mr. Lockdown ein Strich durch die Rechnung macht, will die SPD in einer Woche eine neue Parteispitze wählen. Bevor Franziska Giffey ihr neues Amt antreten kann, ist sie – sinnbildlich gemeint – schon zweimal von ihren Heimatgenossen in Neukölln verprügelt worden.




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Vattenfall gibt auf

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 23. Oktober 2020, 13:02 Uhr
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Vattenfall hat genug von dem ewigen Gezerre um die Konzession des Berliner Stromnetzes. Der Konzern hat Berlin den Kauf der Stromnetz Berlin GmbH angeboten. „Ein guter Tag für Berlin“, sagte soeben der Regierende Bürgermeister in einer Pressekonferenz im Roten Rathaus.

Michael Müller fügt damit ein weiteres Kapitel in seinem Geschichtsbuch über die Amtszeit als Regierender Bürgermeister hinzu. Der BER wird endlich eröffnet, das Stromnetz wird rekommunalisiert. Mehr Erfolge kann man in einer Woche kaum verkraften. Dazu ist er als Vorsitzender der Ministerpräsidentenkonferenz bis zum Ende der Legislatur überall gefragter Gesprächspartner in den Medien und darf an der Seite von Bundeskanzlerin Angela Merkel dem Land die Corona-Maßnahmen erklären. Nach wie vor am Parlament vorbei.





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