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Topic: Ausgabe Nr. 579 Juli 2020

In diesem Topic sind folgende Beiträge:

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Die Mischung macht's

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 31. Juli 2020, 07:21 Uhr
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1979 hatte ich die Aufgabe, eine Jugendfreizeiteinrichtung in Mariendorf neu zu eröffnen. Meine ersten Wege führten mich in die umliegenden Schulen, einem Gymnasium, einer Hauptschule und einer Realschule. Dort sprach ich mit den Schülervertretungen und lud sie in den neuen Jugendtreff ein. Aus allen drei Schulen kamen Jugendliche und verbrachten künftig gemeinsam dort ihre Freizeit. Nicht nur das, sie interessierten sich für viele Projekte über das übliche Tischtennisspielen hinaus. Es trafen sich Jugendliche aus unterschiedlichen Schultypen, den Begriff Bildungsschichten lassen wir mal weg. Das ging sehr lange sehr gut. Die Mischung machte es eben. Im Laufe der Jahre verschob sich allerdings aus unterschiedlichen Gründen die Mischung und es blieb eine Gruppe übrig. Leicht zu erraten, welche das war. Was in der Mischung gut funktionierte, geriet ins Wanken. Die Probleme wuchsen, offenbar fehlten nun die Gegenpole, die man in einer funktionierenden Gesellschaft benötigt.




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Häh?

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 30. Juli 2020, 13:49 Uhr
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„Häh?“, ist die kürzeste Form für „Versteh ich nicht“, schrieb Matthias Heine in einem „WELT“-Kommentar. Mein Lieblingswerbespot im Fernsehen ist zurzeit der von „Surig“, einem Essigspray. Der Junge wundert sich: „Seit Papa im Home-Office arbeitet, ist einiges … anders.“ Sein Vater reinigt mit dem Essigspray nicht nur die Spüle und die Kacheln in der Küche, sondern bedenkt auch den Salat mit ein paar kräftigen Spritzern. Ja, das weiß der Hausmann, Essig ist für vieles gut. Zum Anschauen.

https://www.youtube.com/watch?v=srGIL-fDTsA




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Alarmstufe Rot für die Veranstaltungswirtschaft

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 30. Juli 2020, 06:41 Uhr
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Der Mensch fühlt sich in Gesellschaft am wohlsten. Was für ein Glück, dass Treffen in den zahllosen Lieblingsrestaurants wieder möglich sind. Versucht man jedoch, einen Tisch zu reservieren, ist die Enttäuschung groß, wenn die Antwort kommt „Dauerhaft geschlossen.“ Den Shut-Down werden nicht alle überstehen können. Besonders hart ist die Veranstaltungsbranche betroffen, bei der es kaum Lockerungen gibt. Wenn in Kinos, Theater- und Konzertsälen nur ein Drittel der Platzkapazität in Anspruch genommen werden darf, stellt sich die Frage, ob diese Teilöffnung die finanziellen Verluste nicht eher noch verschärft. Die Versuche, uns mit Online-Konzerten zu trösten, sind ehrenwert. Nichts geht aber über das Live-Erlebnis.




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Abschied vom Kiez-Reporter

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 29. Juli 2020, 10:25 Uhr
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Nach der Trauerfeier für Thomas Moser am 21. Juli auf dem Heidefriedhof, an der Corona bedingt nur wenige Familienmitglieder und Freunde teil-nehmen konnten, hatten die Netzwerker aus Lichtenrade zu einer Gedenkveranstaltung in die Alte Mälzerei am 27. Juli eingeladen. Raimund Bayer, Claudia Scholz und Rainer Welz hatten die Veranstaltung organisiert, an der rund 50 Weggefährten teilnahmen. Thomas Bestgen, Investor des Projektes Alte Mälzerei, hatte seine Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt und sich in einer kurzen Rede für die publizistische Unterstützung von Thomas Moser bedankt. Auch NaturRanger Björn Lindner lobte das Engagement von Thomas Moser bei der Unterstützung der Naturschutzstation Marienfelde. Lindner werde einen Birnenbaum auf dem Gelände pflanzen, versprach er Thomas Witwe Beate Moser.




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Panzer als Dienstwagen

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 29. Juli 2020, 07:49 Uhr
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Nein, es geht nicht um den Dienstwagen des Regierenden Bürgermeisters, der gerade mal wieder durch die Medien gefahren wurde, weil seine Abgaswerte nicht mehr dem Zeitgeist entsprechen. Es ist völlig unverständlich und nicht nachvollziehbar, warum dieses sicherheitsrelevante Thema öffentlich besprochen werden muss. In einer Zeit, in der Politiker erschossen und mit Morddrohungen traktiert werden, verbietet es sich, Details über den Dienst-wagen eines Spitzenpolitikers, bis hin zum Sichtbarmachen des Kennzeichens zu veröffentlichen. Bei der Überschrift, dass Müller „seinen Stinker nicht loswird“, dachte aber kaum jemand an den Dienst-wagen, sondern eher an einen besonders guten Parteifreund.




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Er war einer der ganz Großen - Zum Tode von Hans-Jochen Vogel

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 26. Juli 2020, 17:16 Uhr
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Hans-Jochen Vogel, den seine Freunde nur Jochen nannten, ist tot. Er starb mit 94 Jahren in München. Er war Oberbürgermeister von München, Regierender Bürger-meister von Berlin, Justizminister sowie SPD-Partei- und Fraktions-Vorsitzender, und vieles mehr, vor allem war er ein aufrechter, ehrlicher, unbestechlicher Politiker, und nicht zu vergessen, ein hervorragender Redner. Was es heute kaum noch gibt, er konnte druckreif sprechen. Man nahm seine Worte auf und übertrug sie eins zu eins aufs Papier. Da stimmte alles, selbst die Interpunktion.




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Ein Schwaches Bild

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 25. Juli 2020, 09:38 Uhr
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Ein schwaches Bild bot die Berliner Verwaltung in dieser Woche gleich an zwei Tagen in der RBB- Abendschau. Am 22. Juli ging es um die Bürgerämter und am 24. Juli um die KfZ-Zulassungsstellen. Beide Dienststellen sind nicht gerade das, was man als bürgerfreundlich bezeichnen kann. Wäre das Problem, einen Termin zu bekommen, um seinen Ausweis zu verlängern oder sein Auto anzumelden, temporär und Corona bedingt, könnte man ein Auge zudrücken. Bürgerämter und die KfZ-Zulassung sind aber seit Jahren immer wieder in der Kritik. Es ist kein temporäres, sondern dauerhaftes Problem, das offenbar nicht zu lösen ist, auch nicht dadurch, dass ständig neue Staatssekretäre eingestellt werden.




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Tagesspiegel setzt Müller unter Druck

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 24. Juli 2020, 13:39 Uhr
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Ulrich Zawatka-Gerlach, stets gut informierter Redakteur des Tagesspiegels, hat sich mal wieder in Parteikreisen umgehört. In einem heute um 10:54 Uhr erschienen Beitrag auf Tagesspiegel.online wird – wie immer – keine Genossin oder Genosse namentlich zitiert, sondern werden die Aussagen verpackt in: „heißt es in Parteikreisen“, „Die Genossen erwarten“, „heißt es parteiintern“, „sagt eine Genossin“, „In SPD-Führungskreisen heißt es dazu“, „sagt ein erfahrener Funktionär“, „sagen wohlgesinnte Genossen“ und „In SPD-Führungskreisen heißt es dazu.“ Niemand ist bereit, mit seinem Namen zitiert zu werden. Das ist immer wieder beeindruckend, aber letztlich der wohlbekannte Stil des Tagesspiegels. In voller Länger nachzulesen unter:

https://amp.tagesspiegel.de/berlin/zukunft-von-michael-mueller-das-grosse-postenkarussell-in-der-berliner-spd-wer-was-werden-koennte/26032376.html




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Young Euro Classic startet am 1. August

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 23. Juli 2020, 07:01 Uhr
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Die 21. Ausgabe von Young Euro Classic steht für den Neustart: In kürzester Zeit entwickelte das weltweit wichtigste Festival für Jugendorchester ein Programm, das auch in kleiner Besetzung begeistert. Internationale Ensembles, bestehend aus den Besten der Universität der Künste, der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin und der Barenboim-Said Akademie sowie langjährigen Freunden von Young Euro Classic, präsentieren in 11 Konzerten jene musikalische Exzellenz, für die es in den vergangenen Wochen keine Bühne gab.




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Spitzenanwälte sind erste Mieter im neuen GASAG-Gebäude-Komplex

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 18. Juli 2020, 08:32 Uhr
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Das Haus 23/24 bildet die Ostseite des EUREF-Campus, direkt an der Torgauer Straße. Es ist bereits in voller architektonischer Schönheit zu bewundern. Am Dach des linken Gebäudeteils hat sich der künftige Mieter schon verewigt, die GASAG. Der Innenausbau ist in vollem Gange, während in der sechsten Etage des rechten Gebäudeteils schon gearbeitet wird. Die Anwaltskanzlei Müller-Wrede & Partner hat Ende Juni als erste ihre Büros eingerichtet. Das Besondere am Interieur ist die Individualität, mit der die Anwältinnen und Anwälte ihre Arbeitsräume gestaltet haben. Stilvolle Möbel, nichts von der Stange. Eine weitere Besonderheit ist, dass diese Etage im Gegensatz zu den anderen über Balkone verfügt, von denen sich eine wunder-bare Aussicht über die nähere und weitere Umgebung auftut. Mit der Standortentscheidung sind Malte Müller-Wrede und Gabriele Quardt, die uns zum Gespräch empfangen, äußerst zufrieden.




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