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Topic: Ausgabe Nr. 578 - Juni 2020

In diesem Topic sind folgende Beiträge:

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Neueste Umfragen zum Wochenende

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 05. Juni 2020, 06:29 Uhr
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Für den ARD-Deutschland-Trend von Infratest dimap ermittelt
zwischen dem 3. und 4. Juni unter 1.505 Wahlberechtigten:
CDU/CSU 38% - erneut unter 40 Prozent
SPD 15% - wie in Stein gemeißelt
Grüne 19% - seit längerer Zeit unter 20 Prozent
FDP 6% - knapp über der Hürde
Linke 8% - stabil einstellig
AfD 9% - inzwischen auch einstellig

Für Berlin gibt es nach wie vor keine neuen Umfragen von Forsa oder Infratest dimap.
Lediglich Civey ermittelt jeden Tag die Werte. In Klammern die Vorwoche:

CDU 22,7% (22,2) – kleine Schritte auf dem Weg nach oben
SPD 17,9% (18,8) – wo bleibt eigentlich der Giffey-Effekt?
Grüne 20,9% (20,5) – noch über 20 Prozent
FDP 4,8% (4,5) – ein kleines Stück näher an der 5-Prozent-Marke
Linke 15,5% (15,7) - stabil
AfD 9,2% (9,3) – unter 10 Prozent

An der Umfrage haben sich zwischen dem 8. Mai und 5. Juni 3.006 Personen beteiligt.





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In The Year Twenty-Five-Fourty-Seven

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 05. Juni 2020, 06:27 Uhr
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„Zager and Evans“ besangen 1969 schon das Jahr 2525, „falls noch Menschen leben“ und „wenn noch Frauen leben, dann werden alle Rätsel gelöst sein“, verspricht die deutsche Übersetzung. Die SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg hat, wenn auch nicht in Liedform, 2547 als Jahr ausgemacht, in dem vielleicht nicht alle Rätsel, aber Probleme beim Radverkehr im Bezirk gelöst sein könnten.





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Da schlackern einem die Ohren

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 04. Juni 2020, 06:03 Uhr
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Marietta Slomka wollte sich kurz vor 22.30 Uhr im ZDF „heute journal“ gerade von ihren Zuschauern verabschieden, da tauchte Angela Merkel als Zugabe auf und kündete ein 130-Milliarden-Hilfs- und Zukunftspaket an. An große Summen haben wir uns inzwischen gewöhnt. Nicht kleckern, sondern klotzen heißt die Devise. Die Milliarden fliegen durch das Land. Berlin hat beispielsweise fünf Milliarden Schulden in den letzten Jahren abgebaut, und, so Michael Müller, nach sechs Wochen Corona waren sie wieder da.




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In Marzahn hat die Zukunft begonnen

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 03. Juni 2020, 16:28 Uhr
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Gerade wenn die Sonne scheint und das Thermometer 27 Grad anzeigt, soll man an jene Tage denken, an denen es kälter ist. Schon morgen beginnt die Schafskälte und die Temperaturen gehen auf 15 Grad runter. Gut, dass also noch heute das neue Heizkraftwerk in Marzahn symbolisch in Betrieb genommen wurde. Grund zum Feiern hatten alle Beteiligten, Vattenfall, Stromnetz Berlin GmbH und Siemens. Und wenn es ums Feiern geht, lädt man sich gern Politiker ein. So kamen der Regierende Bürgermeister Michael Müller, der Staatssekretär aus dem Wirtschaftsministerium und unvergessene Berliner Finanzsenator Ulrich Nußbaum, die Bezirksbürgermeisterin von Marzahn-Hellersdorf Dagmar Pohle, und natürlich die Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau, denn MZ ist ihr Wahlkreis und was immer in diesem geschieht, sie ist dabei.





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Irreparabel

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 02. Juni 2020, 08:13 Uhr
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Es gibt bislang kein wirksames Mittel gegen Corona. Wer sich Domestos spritzen will, soll das tun, oder, wie Donald Trump, ein Malariamittel einnehmen. Keiner weiß etwas, jeder hat aber eine Meinung. Die Virologen-Podcasts helfen nicht weiter, zumal sich die Experten nicht nur in gewissen Abständen selbst widersprechen, sondern inzwischen auch die Meinung ihrer Kollegen in Zweifel ziehen. Das hilft alles nicht weiter. Wir wissen nicht, ob wir immer noch am Anfang der Pandemie stehen, mitten drin sind und ob es eine zweite Welle geben wird. „Ich weiß nichts, und Sie wissen nichts!“, sagte einst Herbert Wehner.




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"Ja, es ist wieder Zeit, für so ein Video!"

geschrieben von: Redaktion am Montag, 01. Juni 2020, 09:40 Uhr
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Mit diesen Worten leitet Rezo seine neueste Abrechnung ein.
Dieses Mal geht es nicht um eine Partei, sondern um die Presse und um Verschwörungstheorien.
Sie sollten sich die Stunde Zeit nehmen, um sich das Video anzusehen.

https://www.youtube.com/watch?v=hkncijUZGKA&feature=youtu.be

Neben vielen anderen Aspekten beschäftigt er sich auch mit dem Wahrheitsgehalt der bekanntesten Medien im Land.
Als Beispiel nimmt er sich selbst. Er hat hunderte von Artikeln, die im letzten Jahr über ihn erschienen sind, ausgewertet und kommt zu einer erschreckenden Bilanz bezüglich des Anteils an Falschbehauptungen.
Die TOP 3 sind FAZ, Berliner Zeitung und Die Welt, dicht gefolgt von BILD und stern, auf Platz 7 FOCUS, 8, 9 und 10 die wohl seriösesten Blätter des Landes, Süddeutsche, Zeit und Tagesspiegel.
Rezo tritt aber nicht generell die Medien in die Tonne, sondern lobt die vielen Journalisten, die korrekt arbeiten und die man unterstützen sollte. Zwar hat Rezo auch beim SPIEGEL einen Anteil von 14% Fehlern festgestellt, lobt ihn aber insgesamt wegen seiner guten Dokumentationsabteilung. Auch wenn die Tagesschau eine Fehlerquote von 11% hat, wird sie von Rezo, wie der öffentlich-rechtliche Rundfunk insgesamt, als seriös bezeichnet. Wer das Gegenteil behauptet, erhalte von ihm eine „Kopfnuss!“ Natürlich scherzhaft gemeint.
Fazit: anschauen.








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Vor 25 Jahren im Juni in Berlin

geschrieben von: Redaktion am Montag, 01. Juni 2020, 07:30 Uhr
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Die Diskussion bewegte sich zwischen: „So etwas tut man schlicht und einfach nicht!“ (Eike Ebert, SPD-Bundestagsabgeordneter) und „Das größte Ereignis seit dem Mauerfall“ (Gerhard Buchholz, Berlin Tourismus Marketing). Der bedeutendste Dramatiker der DDR, Peter Hacks, kommentierte: „Ein Irrer wickelt Lappen um ein Haus.“ In der Comedy-Serie „Die Simpsons“ wurde die Reichstags-Verhüllung als Inspiration für Homers neue Künstlerkarriere erwähnt. Die nationale sowieso, vor allem aber die internationale Aufmerksamkeit, die das Projekt von Christo und Jeanne-Claude hervorrief, war immens. Fünf Millionen Menschen sahen in nur zwei Wochen ihr Kunstwerk.




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Fristlos gekündigt

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 23. April 2010, 13:15 Uhr
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Gestern Vormittag noch im Kreise seiner Kolleginnen und Kollegen bei der Demo vor dem Rathaus Schöneberg, abends lag die fristlose Kündigung im Briefkasten. Ingo Bullermann, Bereichsleiter für die Wohnprojekte der Treberhilfe, verlor kürzlich erste seine Prokura und nun den Job. Pikant dabei: Bullermann sitzt für die Treberhilfe im Jugendhilfeausschuss Tempelhof-Schöneberg. Dieses Mandat ist an seine Person gebunden, die Treberhilfe kann diesen Posten also nicht neu besetzen. Die Legislaturperiode endet nach den nächsten Wahlen im Herbst 2011. Zu den Gründen für die Kündigung sagte Treberhilfegeschäftsführer Dietrich Fenner auf telefonische Anfrage von paperpress nichts. Er bestätigte jedoch, dass mit der Kündigung auch ein Hausverbot für die Räumlichkeiten der Treberhilfe ausgesprochen wurde.




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Außer Spesen nicht viel gewesen

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 23. April 2010, 08:20 Uhr
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Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Treberhilfe nahmen die Fachtagung des Diakonischen Werkes und der Senatssozialverwaltung zum Anlass, vor dem Rathaus Schöneberg zu demonstrieren. „Der gute Ruf sind wir!“, stand auf T-Shirts zu lesen. Und das ist es, worum es geht. Den guten Ruf wieder herzustellen, die Treberhilfe und die Arbeitsplätze zu erhalten. 168 von rund 260 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern waren zur Demo gekommen und nahmen auch am Fachtag teil. Es war von vornherein klar, dass dieser Fachtag auf ein großes Interesse stoßen würde. Gelohnt hat es sich nicht, vier Stunden endlose Vorträge zu ertragen, deren Inhalt so rein gar nichts Neues bot. Zwei Ausnahmen gab es, die zwar auch keinen Neuigkeitswert hatten, deren Aussagen aber höchst beachtlich sind. Dazu später mehr.



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Sportanlage am Baußnernweg wird gebaut

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 22. April 2010, 05:50 Uhr
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„Die Sportanlage am Baußnernweg wird jetzt gebaut. Das ist eine gute Nachricht für den Sport in Tempelhof-Schöneberg“ erklärt Margrit Zauner, haushaltspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion in der BVV. In einer mündlichen Anfrage an das Bezirksamt hatte sich die SPD-Haushälterin Klarheit verschafft. Die SPD hatte sich in ihrem Wahlprogramm ausdrücklich zum Bau der Sportanlage am Baußnernweg bekannt. „Wir begrüßen die Aufhebung der Haushaltssperre, jetzt ist der Weg frei für den Baubeginn.“ betont Bärbel Bernstein, Vorsitzende des Sportausschusses.



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