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Topic: Ausgabe Nr. 570 - Oktober 2019

In diesem Topic sind folgende Beiträge:

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Lieb Vaterland

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 13. Oktober 2019, 08:30 Uhr
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Befindet sich unser Land in einer Krise? Ja. Es ist aber nicht die Klimakrise, die in unserem Land kurz-fristig zu Verwerfungen führen wird. Die Klimaprob-leme sind erkennbar und können gezielt bekämpft werden. Das größere Problem unseres Landes ist der unberechenbare Rechtsterrorismus und Antise-mitismus. Wir leben fast 75 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs, und damit auch dem Ende des Holocaust, in einem Land, in dem Juden wieder Angst haben müssen. Das ist nach der deutschen Geschichte, wenn man sie denn kennt, eigentlich völlig unmöglich, ja ausgeschlossen.





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Pause in Singapur

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 11. Oktober 2019, 16:43 Uhr
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Angesichts des geplanten straffen Programms, dazu später mehr, wird die Reise des Regierenden Bür-germeisters Michael Müller nach Singapur, die morgen beginnt, kein Erholungstrip sein. Dennoch, 10.000 km von Berlin entfernt, sieht die Welt ganz anders aus. Vermutlich hat Singapur andere Prob-leme als einen Mietendeckel.





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StreetScooter summen durch die Stadt

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 10. Oktober 2019, 07:47 Uhr
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Man hört sie kaum, sieht sie aber, wenn sie zum Beispiel gelb lackiert vor einem auf der einspurigen Fahrbahn stehen und der Fahrer im Eilschritt versucht, Pakete zuzustellen. Das Internet mag für vieles gut sein, das immense Nutzen der zahllosen Online-Shops führt aber zwangsläufig zu einem immer stärker werdenden Lieferverkehr auf unseren Straßen. Von allen weiteren logistischen Problemen, die durch die Rücksendung, gerade von Bekleidung entstehen, wollen wir gar nicht reden. Früher hat man bei C&A und Co. so lange Hosen ausprobiert, bis man die passende fand. Heute lässt man sich fünf zusenden und schickt vier wieder zurück. So kriegen wir das nicht hin mit der Klimabilanz.





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Grüne Überheblichkeiten

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 08. Oktober 2019, 20:44 Uhr
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Was würde Ihr Chef zu Ihnen sagen, wenn Sie in Urlaub fahren, dieser Urlaub aber nicht vereinbart wurde? Vermutlich, schauen Sie mal in Ihren Briefkasten, da liegt die Kündigung drin. Senatsmitglieder scheinen sich alles erlauben zu können, vor allem, wenn sie den Grünen angehören, deren Umfragewerte ihnen den Rücken stärken. Nachdem Justizsenator Dirk Behrendt (Grüne) im Juni das Abgeordnetenhaus verärgerte, weil er mit Verspätung zur Plenarsitzung erschien, macht nun Bürgermeisterin und Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (Grüne) Schlagzeilen.





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Nicht einschüchtern lassen

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 08. Oktober 2019, 12:55 Uhr
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Mitte September hatte die Berliner Morgenpost berichtet, dass „Spitzenvertreter“ der Linken in „intensiven Gesprächen“ versucht haben sollen, Einfluss auf die Vorsitzende des Verbandes Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. (BBU), Karen Kern, zu nehmen. Kern äußerte sich mehrfach kritisch zum Mietendeckel. „Sie solle sich mit öffentlicher Kritik an dem Mietendeckel zurück-halten, ansonsten könne es passieren, dass sich die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften aus dem Verband zurückziehen.“, wurde laut Morgenpost gedroht.




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Herbstferienprogramm

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 08. Oktober 2019, 08:19 Uhr
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In den 1980er Jahren leitete ich eine Jugendfreizeit-einrichtung in Mariendorf. Frühzeitig machten sich die Erzieher*_/innen (m/w/d) gemeinsam mit den Kids Gedanken über das Herbstferienprogramm. Zu Ostern kurz, in den Sommerferien länger waren die Jugendlichen mit ihren Eltern verreist, oder nahmen an einer Ferienfahrt teil. Das Familienbudget reichte für eine dritte Reise im Herbst nicht aus. Also über-legten wir, was man in den Ferien in Berlin unternehmen könnte. Da im Jugendclub übers Jahr ohne-hin alle rumhingen, wurden die beliebten Außenaktivitäten geplant. Ausflüge, Kino, Bowling und so weiter. Heute würden vermutlich die Jugendlichen vorschlagen, Plakate mit aufrüttelnden Botschaften zu bemalen und damit zum Großen Stern oder Potsdamer Platz zu ziehen. Die Kreuzung vor der Haus-tür der Jugendeinrichtung, Kurfürsten-/Ecke Rathausstraße, in Mariendorf zu blockieren, wäre nicht spektakulär genug und außerdem zu gefährlich, weil durch die schmale Straße LkW donnern, die weder ausweichen noch schnell bremsen könnten.





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Jetzt wird es ungemütlich

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 06. Oktober 2019, 09:46 Uhr
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Ab Morgen wird es ungemütlich auf Berlins Straßen. Was den Grünen bisher noch nicht gelungen ist, nämlich den Autoverkehr lahmzulegen, wird sicher-lich erneut einer Bewegung gelingen, die in Groß Britannien entstand und nach eigenen Angaben seit November 2018 auch in Deutschland aktiv ist. „Ex-tinction Rebellion“ (auf Deutsch: Aufstand gegen das Aussterben). Im Gegensatz zu „Fridays for Future“, dessen Aktivisten, wie der Name sagt, sich freitags mit ihren regelmäßigen und vor allem geordneten Demonstrationen gegen den Klimawandel weltweit Gehör verschaffen, legen die Rebellen ein paar Gänge zu. Sie blockieren Straßen und Plätze, mehr oder minder spontan, und bringen dort den Verkehr zum Erliegen. Dem Vernehmen nach sprechen sich die Rebellen mit der Polizei ab. Hoffentlich nützt es was.





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Einfach mal Danke sagen

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 05. Oktober 2019, 08:00 Uhr
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Vor ein paar Tagen unterhielt ich mich mit dem Inhaber eines kleinen Unternehmens, rund 15 Beschäftigte und ein paar Auszubildende. Klagen über Klagen. Pünktlichkeit und Arbeitsauffassung: weit-gehend ungenügend. Kenntnisse der deutschen Sprache in Wort: knapp ausreichend, in Schrift: mangelhaft. Rechnen: eine einzige Katastrophe. Das ist kein Einzelfall. Ich spreche oft mit Unternehmern und nur wenige sind mit ihren Lehrlingen sehr zufrieden. Und immer wieder wird der Finger auf die Schulen gezeigt, von denen die Jugendlichen kommen.




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Bei klarem Verstand

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 04. Oktober 2019, 10:21 Uhr
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Natürlich ist es schön, wenn man fünf Jahre lang keine Mieterhöhungen fürchten muss. Dass die gro-ßen privaten Wohnungsunternehmen dagegen Sturm laufen, war zu erwarten, ebenso, dass die Verbände den Vermietern empfehlen, schnell noch die Mieten zu erhöhen, bevor der Deckel draufge-setzt wird. Aber auch die Genossenschaften und städtischen Gesellschaften haben Bedenken ange-meldet, was dazu führte, dass Vertreter der Linken versucht haben, auf die Chefin des Berlin-Brandenburgischen Wohnungsunternehmerverban-des Druck auszuüben.





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Die Beitrittsfeier

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 03. Oktober 2019, 07:38 Uhr
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Heute ist Nationalfeiertag. Den „Tag der Deutschen Einheit“ begehen wir seit 1990, als der Beitritt der DDR in die BRD und damit die Einheit wirksam wurde. Von 1954 bis 1990 galt der 17. Juni als „Tag der deutschen Einheit“, mit einem kleinen „d“ geschrieben. Er erinnerte an den Volksaufstand in der DDR am 17. Juni 1953, der mit den üblichen Mitteln einer Diktatur niedergeschlagen wurde.





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