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Heiß und kalt bei STADT UND LAND

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 26. Juni 2019, 07:43 Uhr
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Auf das Tragen von festem Schuhwerk wurde schon in der Einladung zu der Jahrespressekonferenz von STADT UND LAND hingewiesen. Denn sie fand wie-der auf der Baustelle des Neubaus in der Neuköllner Briese- Ecke Kienitzer Straße statt. Während beim Richtfest im Januar mit Bausenatorin Katrin Lompscher nicht nur festes Schuhwerk, sondern auch angesichts der vorherrschenden Kälte warme Kleidung erforderlich war, zogen SuL-Chef Ingo Malter und der Leiter der Unternehmenskommunikation, Frank Hadamczik, bei heißen Temperaturen ihre Jacketts am 25. Juni nur für die Fotos an.




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Ein Kunstwerk mit Geschichte

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 25. Juni 2019, 07:34 Uhr
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„Mit Kunst am Bau wird eine Verpflichtung insbesondere des Staates als Bauherrn verstanden, aus seinem baukulturellen Anspruch heraus einen gewissen Anteil – meist um die 1 % – der Baukosten öffentlicher Bauten für Kunstwerke zu verwenden.“ Und so finden wir im Stadtgebiet überall große und kleinere Skulpturen vor öffentlichen Gebäuden und fragen oft, was uns der Künstler damit sagen will. Auch private Bauherren versehen ihre Gebäude mit Kunstwerken. Auf dem EUREF-Campus wird dieser Tage ein Skulptur errichtet, die viel zu sagen hat und auf eine bewegte Geschichte zurückblicken kann. Sie wurde nicht eigens für das Gebäude ge-schaffen, sondern war bereits seit 1987 an zwei verschiedenen Orten zu sehen. Jetzt wird sie restauriert und findet einen neuen Standort für die Ewigkeit.




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Qualitätsjournalismus

geschrieben von: Redaktion am Montag, 24. Juni 2019, 16:57 Uhr
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Natürlich weiß ich, dass es keinen Sinn macht, diesen Artikel zu schreiben. Ganz im Gegenteil. Diejenigen, die zu Recht zu kritisieren sind, freuen sich vermutlich noch darüber, Erwähnung zu finden. Ich bin ohnehin als „Müller-Freund“ bei den Medien verschrien. Das ist so ziemlich das abwertendste Prädikat, das man verliehen bekommen kann. Wer sich um Objektivität bemüht, wird nicht ernst genommen, weil es nicht ins Bild passt.





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Endlich Sommer

geschrieben von: Redaktion am Montag, 24. Juni 2019, 08:18 Uhr
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Nun können wir uns endlich den Themen widmen, die uns schon lange umtreiben. Nämlich, was ist, wenn Promis auf die Toilette müssen. Damit beschäftigt sich heute die Berliner Morgenpost in einem im wahrsten Sinne des Wortes Enthüllungsartikel. Die Frage, wie entspannt Mann sein kann, wenn neben ihm Gerhard Schröder in die Schüssel pinkelt, bedurfte endlich einer Klärung. Und wo ist der Personenschützer bei diesem Vorgang? Ich hatte bei einer Funkausstellung vor vielen Jahren das zweifel-hafte Vergnügen eines gemeinsamen Klogangs mit Michael Schumacher. Er betrat das WC nach kurzem Blick seiner Bodyguards in Innere. Dann stellten sie sich vor die Tür und niemand kam rein. Dumm nur, dass die Kontrolle unzureichend ausgeführt wurde, denn ich befand mich schon in einer Kabine. Als ich diese und das Toilettenhäuschen, nach dem Hände-waschen versteht sich, verließ und mir Michael Schumacher folgte, war die Aufregung bei den Bodyguards deutlich zu spüren. Nur Schumi nahm die Sache locker. Natürlich fragen Sie sich, warum ich überhaupt auf die völlig sinnfreie Recherche der Morgenpost über Toilettenbesuche von Prominenten eingehe, die Antwort ist einfach: irgendwann musste ich ja mal meine Klobekanntschaft mit Schumi, dem ich von hier aus alles Gute wünsche, erwähnen dürfen.




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Keine Idee ohne Bedenken

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 22. Juni 2019, 08:12 Uhr
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Bevor wir uns mal wieder mit dem Thema Bauen in Berlin beschäftigen, eine kurze Anmerkung zur Berliner Zeitung, immer noch und hoffentlich ewig, eine der drei wichtigen Tageszeitungen Berlins neben dem selbsternannten „Leitmedium der Hauptstadt“, dem Tagesspiegel, und der Berliner Morgenpost. Der Berliner Zeitung kommen aber nach und nach die Redakteure abhanden.





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Aus die Maut

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 19. Juni 2019, 06:40 Uhr
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Gestern Abend war ich zu müde, um noch etwas über Maut und „Mietendeckel“ zu schreiben. Ich hatte aber eine unruhige Nacht, weil ich befürchtete, dass die „taz“ die gleiche Überschrift wie wir verwenden würde. Glück gehabt: „Mautsch!“ titelt heute die „taz“. „Aus die Maut“ können wir also ge-trost plagiatsfrei über diesen Artikel schreiben.





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Tiefflieger

geschrieben von: Redaktion am Montag, 17. Juni 2019, 16:39 Uhr
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Es gibt kaum einen Ort auf der Welt, an dem man sich so gern über alles Mögliche aufregt, wie in Berlin. Und kaum einen Ort, an dem die Medien alle Probleme der Stadtregierung in die Schuhe schieben. Am Wochenende kreisten historische Flugzeuge aus der Zeit der Berliner Luftbrücke (1948/49) über Berlin. „Historisch wurde es…, als die Rosinenbomber über Berlin hinwegflogen. Über Tegel, den ehe-maligen Flughafen Tempelhof und auch über Gatow, wo einige hundert Menschen schon warteten und jubelten, als die Maschinen am Himmel auftauchten. ‚Das war wirklich ergreifend‘, sagten die Zuschauer. Umso größer ist das Unverständnis, dass die Rosinenbomber nicht in Berlin landen durften, dass es kein Fest für die Berliner gab. Bei dem man die Leistung der Piloten noch einmal hätte würdigen können. Aber der Senat wollte es anders.“, schreibt Morgenpost-Chefredakteurin Christine Richter in ihrem heutigen Newsletter.




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Es war und ist in Schöneberg

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 13. Juni 2019, 10:01 Uhr
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Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler lädt seit längerem in unregelmäßigen Abständen zu Kiezspaziergängen ein. Diese erfreuen sich großer Beliebtheit, denn teilweise nehmen einige Hundert Menschen daran teil. „Mittendrin in Tempelhof-Schöneberg“ ist sozusagen das Buch zum Kiezspaziergang. Der am 7. Juni im Café Haberland direkt über dem U-Bahnhof Bayerischer Platz vorgestellte erste Teil beleuchtet Sehenswertes in den Ortsteilen Schöneberg und Friedenau, ein zweiter Band mit Tempelhof, Mariendorf, Marienfelde und Lichtenrade wird folgen.




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Vorbild Bremen

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 12. Juni 2019, 11:02 Uhr
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Heute beginnen in Bremen die Koalitionsverhandlungen zwischen SPD, Grünen und Linken. Bremen ist mit 419.000 qkm sowohl flächenmäßig als auch mit 681.000 Einwohnern das kleinste Bundesland und ein so genannter Stadtstaat. Erschwerend kommt hinzu, dass das Bundesland Bremen aus zwei Teilen besteht, Bremen und Bremerhaven. Zwischen beiden Städten liegen rund 60 km Nieder-sachsen. Bremerhaven hat, natürlich, einen eigenen Bürgermeister, aber der Präsident des Senats, gleichzeitig Bürgermeister von Bremen, ist der Ministerpräsident des Bundeslandes Bremen. Alles sehr kompliziert, aber eben historisch bedingt.





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Rackles ist wieder da

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 11. Juni 2019, 07:56 Uhr
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Im April schickte Bildungssenatorin Sandra Scheeres ihren Staatssekretär Mark Rackles in den „Einstwei-ligen Ruhestand.“ Rackles ist bekannt dafür, dass er seit Jahren ungefragt seiner Partei, der SPD, Rat-schläge erteilt und medienwirksam Papiere in Um-lauf bringt. Am liebsten kurz vor Klausurtagungen. Auch hält er nicht damit zurück, das Führungsperso-nal der SPD, insbesondere Michael Müller zu be-schimpfen.




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