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Der Weg ist frei für Welke und Co.

geschrieben von: Redaktion am Montag, 22. April 2019, 08:45 Uhr
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Die Politikverdrossenheit hat ihren Ursprung darin, dass Politik so langweilig ist. Wer sich Bundestags-debatten antut, leidet. 700 Laiendarsteller, teils mit mäßigen rhetorischen Begabungen sabbeln zu je-dem Thema Unverständliches in die Mikrophone. Egal, was debattiert wird, am Ende entscheidet Frau Merkel. Der Bundeskanzlerin muss man zugutehalten, dass sie im Gegensatz zu anderen, niemals auf einer Karnevalsveranstaltung auftreten würde. Unerträglich der Auftritt von AKK, noch unerträglicher die Verkleidungen von Markus Söder oder all diese fürchterlichen Reden bei der Verleihung des Ordens „Wider den tierischen Ernst.“ Die dort auftretenden, und die Liste ist lang, taugen weder etwas als Politiker und erst recht nicht als Komiker.





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Den Sozialismus in seinem Lauf

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 21. April 2019, 09:23 Uhr
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„Den Sozialismus in seinem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf.“ Diesen bemerkenswerten Satz sagte Erich Honecker im August 1989, wenige Wochen vor dem Ende des 40-jährigen Sozialismus-Experiments in Ostdeutschland. 30 Jahre später ist es wieder schick, T-Shirts mit dem Konterfei von Karl Marx zu tragen. Die Jünger von Karl Marx heißen heute Andrej Holm und Rouzbeh Taheri. Der eine war kurzzeitig Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Wohnen und Bauen, der andere ist Sprecher der Enteignungs-Initiative. Holm gehört zu den engsten Beratern von Senatorin Katrin Lompscher, die als Privatperson auch gern mal an Enteignungs-Demonstrationen teilnimmt. Die Linke, Partei von Lompscher und Holm, befürworten die Enteignung von Wohnungsunternehmen, die beiden Koalitionspartner im Senat, SPD und Grüne, haben sich zu diesem wichtigen Thema noch keine Meinung gebildet bzw. haben Angst vor der eigenen Courage, ihre Gremien darüber abstimmen zu lassen. Holm und Taheri nahmen an den österlichen „Sozialismustagen“ in Berlin, der „Hauptstadt des Sozialismus“, so die FAZ, teil. Wir empfehlen Ihnen einen Beitrag dazu im Tagesspiegel unter der schönen Überschrift: „Was bei drei nicht auf dem Baum ist, wird enteignet.“

https://www.tagesspiegel.de/berlin/sozialismustage-in-berlin-was-bei-drei-nicht-auf-dem-baum-ist-wird-verstaatlicht/24240274.html





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4 Ostereier für den EUREF-Campus

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 20. April 2019, 08:02 Uhr
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Sie sind nicht bunt bemalt, auch hat sie nicht der Osterhase einem verstörten Huhn entrissen. Diese vier Eier liegen in einem komfortablen Nestbau hoch oben am Schöneberger Gasometer. Bei den Eltern des zu erwartenden Nachwuchses handelt es sich um Turmfalken. Ende Mai, Anfang Juni ist damit zu rechnen, dass die Jungen schlüpfen. Und dann kann man nur hoffen, dass es dem Falken-Paar gelingt, die Kleinen durchzufüttern und großzuziehen.




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Schwache Leistung von ARD und ZDF

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 16. April 2019, 12:31 Uhr
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Man muss nicht katholisch sein, um von der Katastrophe im Herzen von Paris unberührt zu bleiben. Notre Dame, was für ein Bauwerk, was für ein Symbol und Wahrzeichen unserer Partnerstadt. Wer jemals vor dieser Kathedrale gestanden ist oder sich im Inneren aufhielt, leidet mit. Wie kann so etwas passieren? Und als der unter Feuer stehende Turm einstürzt, kommen die Bilder vom World Trade Center ins Gedächtnis, wenngleich in Paris keine Todesopfer zu beklagen sind und es sich offenbar nicht um einen Anschlag handelt.





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Was ist los in Berlin? Weniger Wahlberechtigte

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 13. April 2019, 09:40 Uhr
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Natürlich ist viel los in Berlin, mehr als in jeder an-deren deutschen und auch vielen europäischen Städten. Das meinen wir aber nicht. Was wir auch nicht meinen ist die endlose Debatte um den Eröffnungstermin des Flughafens. Das interessiert keine Sau. Sagt Bescheid, wenn der BER fertig ist. Der Tagesspiegel zählt sogar die Tage seit Nichteröffnung. Am 7. April waren es 2.500. Grund, um das Thema mal wieder richtig durchzukauen. Den Optimismus des Flughafenchefs Lütke Daldrup mögen viele nicht teilen, aber, was soll‘s? Klappt es im nächsten Jahr nicht, bekommt der Airport einen neuen Geschäftsführer, den wievielten hat sicherlich auch der Tagesspiegel mitgezählt. FDP-Fraktionschef Sebastian Czaja hätte ja mit seiner Beleidigung, dass Lütke Daldrup ein „notorischer Lügner“ sei, auch noch warten oder ganz darauf verzichten können. Nun geht die Beleidigung vor Gericht und wir alle werden Zeugen dieser unsäglichen Auseinandersetzung.





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Ein Stück aus dem Tollhaus

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 12. April 2019, 14:30 Uhr
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Wie sich die Bilder gleichen, beziehungsweise die Fahrzeuge. Der autonome Kleinbus, der in Hamburg, auf einer Teststrecke neun Kilometer durchs Stadtgebiet fährt, sieht – bis auf die Farbe – genauso aus, wie der in Berlin. Unabhängig davon, dass er im Augenblick gar nicht unterwegs ist, fuhr er zumindest im Testbetrieb auf dem EUREF-Campus in Schöneberg, also auf einem Privatgelände. Eine Ausweitung der Teststrecke bis zum nahegelegenen Bahnhof Südkreuz hat bislang die Verkehrsstadträtin in Tempelhof-Schöneberg, Christiane Heiß (Grüne) verhindert. Am Mittwoch, dem 10. April wurde über das Thema mal wieder in der Bezirksverordnetenversammlung diskutiert. Den Bericht „Aus dem Tollhaus“ lesen Sie bitte am Schluss dieses Beitrages. Zuvor wollen wir uns noch ein wenig in Hamburg aufhalten, wo so vieles ähnlich ist wie in Berlin, allerdings mit dem kleinen Unterschied, dass es dort besser läuft bzw. fährt.





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Rekommunalisierung kommt nicht voran

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 11. April 2019, 09:36 Uhr
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Zurückzukaufen, was der Staat aus Geldnot einst verhökerte, ist immer schon ein schlechtes Geschäft gewesen. Man bekommt nichts zu dem Preis zurück, den man einst selbst aufs Etikett von Wohnungen und Energienetzte schrieb.




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SIRPLUS jetzt auch in Neukölln

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 11. April 2019, 08:13 Uhr
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Nach langem Suchen hat das Social Impact Startup eine neue Location gefunden. Zehn Monate nach der Eröffnung des foodoutlet24 in Neukölln übernimmt SIRPLUS den Standort mitsamt Sortiment und Mitarbeiterinnen. Nachdem im September 2017 der erste SIRPLUS Rettermarkt in Berlin Charlottenburg eröffnet wurde, auf den im letzten Jahr zwei weitere Standorte in Steglitz und Friedrichshain folgten, konnten auch in Neukölln seit dem letzten Sommer im foodout-let24 Lebensmittel gerettet werden. SIRPLUS Grün-der Raphael Fellmer hat sich über die Initiative der foodoutlet24 Gründer gefreut – „Es ist toll, wenn sich noch mehr Menschen für Lebensmittelwert-schätzung einsetzen. Nur gemeinsam können wir es schaffen, dass alle produzierten Produkte auch gegessen werden”.





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Klima-Krieg zwischen ARD und ZDF

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 11. April 2019, 07:31 Uhr
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Zwischen den Satiresendungen von ARD, „Nuhr im Ersten“ und ZDF, „Die Anstalt“, tobt eine Auseinandersetzung um die richtige Bewertung des Klima-Wandels. Wiederholt hat Dieter Nuhr in seinen Bühnenpro-grammen und seiner Sendung die Dieselfahrverbote als nicht sinnvoll bezeichnet. Am 4. April sagte er: „Diesel bringt uns nicht wirklich um.“ In Deutschland gingen die Stickoxyde „rasant zurück.“ An der hohen Lebenserwartung der Menschen haben alle Warnungen nichts geändert. Auch zum Hambacher Forst hat Dieter Nuhr eine eigene Einschätzung. Es ginge um die Rettung von 101 ha Wald. Demgegenüber stünde die Zahl von 5.000 ha, um die der deutsche Wald jedes Jahr wachse. Nuhr bezeichnete die Diskussion um Fahrverbote und den Verzicht auf Konsum als absurdes Theater und eine Horrorkomödie, an der auch die Deutsche Umwelthilfe beteiligt sei. „Wenn wir konsequent auf Konsum verzichten, würde der Welthandel zusammenbrechen“, so Nuhr. Das wür-de Abermillionen Menschen die Existenz kosten. „Wie viele Menschenleben kostet eigentlich die Ver-hinderung des Klimawandels?“, eine natürlich eher rhetorische Frage.




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Neue Staatssekretärin ernannt

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 09. April 2019, 14:21 Uhr
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Auf Vorlage der Senatorin für Bildung, Jugend und Familie, Sandra Scheeres, hat der Senat in seiner heutigen Sitzung Beate Stoffers mit Wirkung zum 10. April 2019 zur Staatssekretärin bei der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie ernannt.

Gleichzeitig wurde Staatssekretär Mark Rackles in den einstweiligen Ruhestand versetzt.




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