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Kommen Sie endlich zur Vernunft, Herr Czaja!

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 17. Januar 2018, 10:13 Uhr
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Mit dem Tegel-Thema ist die FDP 2016 wieder ins Abgeordnetenhaus gekommen. Ihr Fraktionsvorsitzender Sebastian Czaja hält seitdem wie ein kleines bockiges Kind an seinem Spielzeug fest, was ihm die bösen Erwachsenen wegnehmen wollen. Jetzt liegt ein Gutachten des ehemaligen Vorsitzenden Richters am Bundesverwaltungsgericht, Dr. Stefan Paetow, vor. In der Berliner Abendschau äußerte Czaja Zweifel an dem Gutachten. „Wer im Vorzimmer des Regierenden Bürgermeisters sitz und ein Gutachten verfasst, der ist auch nah dran, sich mit dem Regierenden Bürgermeister abzustimmen.“, sagte Czaja wörtlich in der Abendschau.





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Was nun, SPD? Ein Streitgespräch

geschrieben von: Redaktion am Montag, 15. Januar 2018, 16:38 Uhr
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Philipp Mengel (34), SPD-Mitglied, und Ed Koch (68), zwischen 1968 und 1998 SPD-Mitglied, streiten sich mal wieder über die SPD.
Ed: Das Sondierungspapier liegt vor. Hast Du es gelesen?
Philipp: Ja.
Ed: Und, zufrieden?




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Ein Pfarrer geht in den Ruhestand

geschrieben von: Redaktion am Montag, 15. Januar 2018, 13:26 Uhr
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Das ist zweifelsohne eine der langweiligsten Überschriften der letzten Zeit. Dass Pfarrer in den Ruhestand gehen, ist wenig spektakulär. Wäre es auch, wenn nicht auf der Einladung zum Verabschiedungs-gottesdienst der Name Beppo Brehm und als Ort Martin-Luther-Gedächtniskirche, Berlin-Mariendorf, stünde. Außergewöhnlich ist erst einmal, dass jemand Beppo heißt. Heißt er auch nicht, sondern richtig Hans-Martin. Die Älteren unter uns können sich aber bestimmt noch an den bayerischen Volksschauspieler Beppo Brem (ohne H) erinnern. Als listiger Kriminalinspektor begeisterte er uns in über 100 Folgen der TV-Serie „Die seltsamen Methoden des Franz Josef Wanninger.“ Und wie das so ist, wenn es einen bekannten Fernsehstar gibt, dessen Familienname gleich klingt, schon hat man auch dessen Vor- als Spitznamen weg. Und so nannten 34 Jahre lang die Mariendorfer ihren Pfarrer mit den buschigen Augenbrauen à la Theo Waigel eben Beppo. Daran wird sich auch nichts mehr ändern.




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Der etwas andere Neujahrsempfang

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 14. Januar 2018, 09:01 Uhr
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Das neue Jahr wird auf vielen Veranstaltungen von Verbänden und Organisationen begrüßt. Das zieht sich noch bis Mitte Februar hin. Nicht nur die großen Neujahrsempfänge können sich mit Prominenz schmücken, auch die ganz kleinen. Die DLRG Schöneberg, die bis heute im Gegensatz zu allen anderen Organisationsformen nicht mit Tempelhof fusioniert hat, feierte den Beginn des neuen Jahres auf dem Gelände ihrer Geschäftsstelle am Priesterweg, letztes Haus vor der Autobahn, rechts von Möbel Höffner. Schwer zu finden, wenn man noch nicht da war, das Suchen lohnt sich jedoch.




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Tolle Jobs auf dem EUREF-Campus

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 14. Januar 2018, 08:01 Uhr
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Es gibt nur wenige Gebiete in Berlin, die sich so rasant entwickeln wie der EUREF-Campus am Schöneberger Gasometer. Mit dem Entstehen neuer Gebäude kommen immer mehr Unternehmen auf den Campus. Sie bringen eigene Mitarbeiter mit, suchen aber immer noch neue. Die meisten Unternehmen sind auf Wachstum eingestellt. Vor allem betrifft das den Gastronomiebereich. Vier Restaurants befinden sich bereits auf dem Campus, die öffentlich zugänglich sind, also nicht nur für die inzwischen über 3.000 Beschäftigten der Unternehmen ein hochwertiges gastronomisches Angebot bereitstellen.




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Amtszeitverlängerung

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 13. Januar 2018, 09:49 Uhr
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Nach einem Bericht in der „Berliner Woche“ vom 10.01.2018 (Ausgabe Tempelhof-Schöneberg) über die Hintergründe der Amtszeitverlängerung von Bezirksstadträtin Jutta Kaddatz (CDU) möchten wir dieses Thema noch einmal grundsätzlich besprechen. Als Mitglied einer Landes- oder der Bundesregierung spielt das Alter keine Rolle. Als Mitglied eines Berliner Bezirksamtes aber schon, denn da ist eigentlich das Ende der Berufstätigkeit mit 65 Jahren erreicht. Es besteht aber die Möglichkeit, die Amtszeit durch Beschluss der Bezirksverordnetenversammlung bis zum Ende der Legislaturperiode verlängern zu las-sen. Das ist schon etliche Male geschehen, bei Bürgermeister Heinz Buschkowsky in Neukölln und auch bei seinem Amtskollegen Ekkehard Band in Tempelhof-Schöneberg.




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Kevin nicht allein

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 12. Januar 2018, 11:22 Uhr
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Der Sitzungssaal der Bezirksverordnetenversammlung von Tempelhof-Schöneberg ist Kevin Kühnert längst zu klein. Kommunalpolitik höchstens noch ein Hobby. Seine Bühnen stehen auf Parteitagen, wo er vor 1.500 Menschen spricht und nicht vor 54 seiner Bezirksverordnetenkollegen im Rathaus Schöneberg.




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Wohin mit dem Geld?

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 11. Januar 2018, 14:45 Uhr
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38 Milliarden Euro mehr eingenommen als ausgegeben. Da freut sich nicht nur die schwäbische Hausfrau. Deutschland geht es gut. Aber auch dem armen Berlin. Hier ist ein Haushaltsüberschuss von 2,1 Milliarden Euro zu verzeichnen. Gut die Hälfte soll in die Schuldentilgung gehen. Das ist sinnvoll, obwohl es ein Wurf in ein großes schwarzes Loch ist. Bei unserem Schuldenstand ist es eigentlich egal, ob wir mit 58 oder 59 Milliarden in der Kreide stehen. Niemand von uns, auch die in diesem Jahr noch nicht geborenen Kinder, werden es erleben, dass Berlin schuldenfrei ist.




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Verpflichtende Gedenkstättenfahrten

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 11. Januar 2018, 10:42 Uhr
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Staatssekretärin Sawsan Chebli (SPD) fordert in „Bild am Sonntag“, einen Besuch im Konzentrationslager für Asylbewerber zur Pflicht zu machen. „Ich fände es sinnvoll, wenn jeder, der in diesem Land lebt, verpflichtet würde, mindestens einmal in seinem Leben eine KZ-Gedenkstätte besucht zu haben.” Diese Forderung ist äußerst begrüßenswert, wenn auch so alt wie die Leugnung des Holocaust. In den 1960er Jahren war es der Jugendverband „Die Falken“, der unter Leitung von Harry Ristock, Heinz Beinert und Alfred Gleitze zu Gedenkstättenfahrten nach Auschwitz einlud. Jahrzehntelang haben die „Falken“ diese Besuche an den schrecklichsten Orten deutscher Geschichte angeboten, für Jugendliche und Erwachsene.




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Seitenwechsel

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 10. Januar 2018, 09:48 Uhr
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Nachdem der Tagesspiegel und die Berliner Morgenpost die Nachricht vom Wechsel des BZ-Journalisten Olaf Wedekind zur CDU-Fraktion schon verbreitet hatten, zog die Pressestelle jetzt nach. Also: „Olaf Wedekind wird Pressesprecher und Leiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der CDU-Fraktion Berlin. Zum 12. Februar 2018 wechselt er vom Zeitungsjournalismus in die Kommunikation von Berlins größter Oppositionsfraktion.




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