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Er ist wach

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 17. Januar 2019, 12:19 Uhr
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Das Medienmagazin ZAPP ist eine der wichtigsten und spannendsten Sendungen des Deutschen Fern-sehen. Über alles rund um die Medien, vor und hinter den Kulissen, wird kritisch und aufklärerisch berichtet. Dabei macht das Magazin des NDR auch nicht vor der eigenen Familie, also der ARD, halt. Nachteil: Ausgestrahlt wird das Magazin von 23:20 bis 23:50 im NDR Fernsehen. Eine Zeit, in der sich sehr viele Menschen schon selbst von innen betrachten, aber nicht mehr auf den Bildschirm schauen. Aber: man hat ja schließlich einen Festplattenrecorder bzw. kann die Sendung in der Mediathek nachträglich anschauen. Die Ausgabe vom 17. Januar lohnt sich mal wieder besonders, zeigt sie doch, wie uns etliche Politiker, fast möchte man sagen schamlos, ihre Meinung unterzujubeln versuchen.




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Weiteres Schmuckstück auf dem EUREF-Campus

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 17. Januar 2019, 08:27 Uhr
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Gerade erst ist ein neues Gebäude, das den Haupteingang zum EUREF-Campus bildet, eingeweiht worden, da geht es schon weiter. Die Arbeiten für das nächste sind in vollem Gange, es ist das Gebäu-de Mitte/rechts im Bild vor dem Gasometer. Hier wird Ende 2020 die GASAG ihre Zentrale beziehen. Sie kommt dann vom Hackeschen Markt nach Schöneberg, dem Zentrum der Energiewende. Und noch ein Umzug steht an. Wieder von Mitte nach Schöne-berg. Die Netzgesellschaft Berlin Brandenburg wechselt von ihrem bisherigen Sitz an der Spandau-er Brücke auf die Rote Insel in Schöneberg. Schon im Frühjahr 2019 beginnen die Arbeiten, die Fertig-stellung ist für den Herbst 2021 vorgesehen. Das neue Gebäude bildet dann die weithin gut sichtbare Südspitze des EUREF-Campus.




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Entscheidung über Stromnetzvergabe erwartet

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 16. Januar 2019, 09:29 Uhr
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Die Never-Ending-Story über die Neuvergabe der Konzession zum Betrieb des Berliner Stromnetzes könnte in diesem Frühjahr in eine entscheidende Phase gehen. Der Messenger-Dienst „energate“ meldet, dass der Berliner Senat bis März über die „endgültige Vergabe der Stromnetzkonzession in Berlin“ entscheiden will. Die Vergabestelle für das Konzessionsverfahren ist bei der Senatsverwaltung für Finanzen angesiedelt. Drei Angebote hatte die Vergabestelle zu prüfen, das des jetzigen Betreibers, der Stromnetz Berlin GmbH, einer Tochter von Vattenfall, der landeseigenen Berlin Energie und der Genossenschaft Bürgerenergie Berlin.




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Journalismus à la Tagesspiegel

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 15. Januar 2019, 05:19 Uhr
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Gestern begab ich mich auf ein besonderes Abenteuer in Berlin. Ich war mit dem Bus und der U-Bahn unterwegs. Am 10. Januar hatte ich im Checkpoint, das ist der Newsletter des Tagesspiegel-Chefredakteurs Lorenz Maroldt, gelesen: „Zum Gefühl ‚Die BVG kommt mal wieder nicht‘ gibt’s jetzt auch etwas Zählbares zu erzählen: 75.000 Ausfallkilometer sammelten die U-Bahnen, 84.000 die Straßenbahnen – und satte 200.000 Ausfallkilometer die Busse, und das in nur einem einzigen Monat (konkret: November 2018, aber in den anderen sah’s auch nicht viel besser aus). Mit anderen Worten: Trotz Monatsticket kamen Sie neunmal nicht um die Erde, auch wenn Sie nur von Kreuzberg nach Neukölln wollten.“





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Braucht Berlin einen 13ten Bezirk?

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 13. Januar 2019, 10:10 Uhr
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In einem Artikel zum Jahresende 2018 stellte die Chefredakteurin der Berliner Morgenpost, Christine Richter, die Frage, ob Berlin einen 13. Bezirk braucht. Heute legte die Redaktion mit einer neuen Serie nach: „Der neue 13. Bezirk - Wie Berlin künftig wachsen soll.“ Schon in ihrem Beitrag vom 30. Dezember machte sich Frau Richter Gedanken dar-über, wie viele Einwohner ein Bezirk verträgt. Bei der Bezirksgebietsreform, die 2001 aus 23 zwölf Bezirke werden ließ, wollte man etwa gleichgroße Einheiten mit bis zu 300.000 Einwohnern schaffen. Die Hälfte der Bezirke hat heute zwischen 307.000 (Steglitz-Zehlendorf) und 404.000 (Pankow) Einwohner. Die anderen sechs Bezirke liegen unter 300.000, am wenigsten Menschen leben in Spandau, 242.000. Die Zahlen stammen aus dem Juni 2018. Eigentlich kein Grund zur Panik. Bei der einen Hälfte ist also noch Luft nach oben, die andere wird die Bewältigung der Aufgaben hinbekommen. Die Frage ist nicht, ob es die Bezirksverwaltungen schaffen, auch mit jeweils 400.000 Einwohnern zurechtzukommen, sondern wo die alle Platz finden sollen. Denn nach wie vor kommen rund 40.000 jährlich hinzu.




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Grundrecht auf eine Wohnung

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 12. Januar 2019, 09:48 Uhr
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Was des Staates ist, soll des Staates bleiben. Zeitgeist und Geldknappheit haben frühere Berliner Senate – immer unter Führung von CDU und SPD – dazu veranlasst, das Tafelsilber der Stadt zu verscherbeln. Energiebetriebe und Wohnungen standen ganz oben auf der Angebotsliste. Der Effekt, den Not-Verkäufe dieser Art bewirken, ist meist kurzfristig. Berlin hat immer noch 58 Mrd. Euro Schulden von einst über 60 Mrd. Bei der Größenordnung kommt es auf eine Milliarde mehr oder weniger nicht an. Auf Generationen wird Berlin schwach auf der Finanzbrust sein. Und dass jetzt der amtierende Rot-Rot-Grüne Senat ein Füllhorn nach dem anderen über die Berliner ausschüttet, ist teilweise blinder Aktionismus. Das haben wir alles schon an dieser Stelle behandelt, Kita-Gebühren, Schülertickets etc.




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Dekadenz

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 11. Januar 2019, 10:40 Uhr
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Ich könnte Ihnen hier sehr ausführlich beschreiben, warum es – gerade für ältere Menschen wichtig ist – sich die Füße professionell pflegen zu lassen. Das erspare ich Ihnen. Da es in diesem Beitrag auch um Dekadenz geht, wollte ich nur klarstellen, dass sich die Füße pflegen zu lassen, nicht dekadent ist.




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Der Videobeweis

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 10. Januar 2019, 08:02 Uhr
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Wenn jemand ungebremst mit seinem Kopf auf den Bürgersteig prallt, dann ist das für den Leidtragen-den eine ebenso schmerzhafte wie schreckliche Erfahrung. Zumal, wenn der Sturz durch einen anderen verursacht wurde. Ob ein Kantholz oder „nur“ ein Ellenbogen den Sturz auslöste, ob es sich um einen gezielten, politisch motivierten Angriff handelte, oder einen Raubüberfall, ob es ein Mordanschlag war oder gefährliche Körperverletzung, all das sind Mosaiksteine, die nach Ermittlung der Täter in einem Rechtsstaat vor Gericht geklärt und entschieden werden. So lange will natürlich niemand warten. Deshalb werden um den Anschlag auf den Bremer AfD-Vorsitzenden und Bundestagsabgeordneten Magnitz alle möglichen Theorien verbreitet, die nicht mehr als Spekulationen sind.




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Umgang mit der AfD

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 09. Januar 2019, 07:00 Uhr
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Die AfD vertritt weitestgehend widerwärtige Ansichten. Das ist keine Hetze gegen diese Partei und erst recht keine Ausgrenzung, sondern Tatsache. Die AfD tritt Toleranz und Menschenwürde mit Füßen. Ihre Waffe ist eine besonders aggressive Form der Sprache. Das belegen unzählige Reden ihrer Anführer. „Wir werden sie jagen“, war der Schlachtruf der AfD bei ihrem Einzug in den Bundestag.




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Grüner Aussteiger

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 08. Januar 2019, 11:22 Uhr
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Ohne die so genannten „sozialen Netze“ wäre die Welt eine bessere. Der Ausstieg eines Einzelnen aus diesem völlig unnötigen Verbreitungswahn von häufig in abenteuerlichem Deutsch verfassten Worthülsen, wird nichts bewirken. So wie sich angeblich zivilisierte Menschen auf Twitter austauschen, redet im richtigen Leben niemand mit seinem Gegenüber.




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