Willkommen bei PaperPress Jugendpolitischer Pressedienst
suchen  
Hauptmenü  

Online  
Es sind 11 Besucher und 0 _MEMBER0 online..

Anmeldung

Sprachen  
Sprache auswählen:


  

Der neue kommunale Stil

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 21. März 2019, 11:13 Uhr
paperpress563 
Noch betreibt die Vattenfall-Tochter Stromnetz Berlin GmbH das 35.000 km lange Stromnetz, und zwar seit 20 Jahren mit einer Zuverlässigkeitsquote von 99,996 Prozent. Statistisch gesehen muss jeder Berliner im Jahr 13,7 Minuten lang auf den Strom verzichten. Aus unterschiedlichen Gründen. Die meisten davon sind unsachgemäße Bauarbeiten, die zu Beschädigungen der Leitungen führen.





weiterlesen... 'Der neue kommunale Stil' (2847 Zeichen mehr) druckerfreundliche Ansicht

Wien, Wien, nur Du allein

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 19. März 2019, 07:09 Uhr
paperpress563 
Von Berlin aus schaut man gern nach Wien, vor allem, wenn es um den kommunalen Wohnungsbestand geht. Im Tagesspiegel war kürzlich zu lesen: „Berlin braucht eine machtvolle kommunale Wohnungswirtschaft, der Nachbar Wien ist ein leuchtendes Vorbild.“ Ist das so? Der Reumann Hof, ein Vorzeigegebäude, wurde in den Jahren 1924/26 als städtische Wohnhausanlage errichtet. Er wurde nach dem ersten sozialdemokratischen Bürgermeister der Stadt Wien Jakob Reumann (1919-1923) benannt. Abgesehen von der Zeit des Nationalsozialismus, als die NSDAP die Bürgermeister einsetzte, gab es in Wien nur Sozial-demokraten auf dem Chefsessel im Rathaus. Und diese hielten sich sehr lange auf ihrem Posten. Erst im letzten Jahr hörte Michael Häupl auf, der seit 1994 im Amt war. Der neue Bürgermeister heißt Dr. Michael Ludwig und gehört natürlich auch wieder der SPÖ an.





weiterlesen... 'Wien, Wien, nur Du allein' (7839 Zeichen mehr) druckerfreundliche Ansicht

Besser als ihr Ruf, die Jugend

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 16. März 2019, 09:06 Uhr
paperpress563 
Es gibt ja nicht viele Themen, von denen ich etwas verstehe und trotzdem darüber berichte. Womit ich mich übrigens in guter Gesellschaft zu Profi-Journalisten befinde. Beim Thema „Jugend“ kann ich zumindest ins Feld führen, dass ich 45 Jahre lang beruflich mit dieser Spezies zu tun hatte. Beginnen wir mit ein paar Zitaten von klugen Leuten, die aber keine Fachleute gewesen sind, sonst hätten sie das Verhalten des Nachwuchses besser verstanden.




weiterlesen... 'Besser als ihr Ruf, die Jugend' (10478 Zeichen mehr) druckerfreundliche Ansicht

Ärger um Siemens-Campus in Spandau

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 15. März 2019, 09:12 Uhr
paperpress563 
Die Freude über die Neubelebung des Siemens-Areals in Spandau zu einem Innovations-Campus mit einer Investitionssumme von 600 Millionen Euro war Ende Oktober 2018 groß. Von allen Seiten gab es großes Lob, vor allem auch für das Engagement des Regierenden Bürgermeisters Michael Müller, der selbst vom Tagesspiegel gelobt wurde, und auch die Opposition sprang über ihren Schatten. Neben den Siemens-Chefs und der Wirtschaftssenatorin durfte sich auch der Spandauer Baustadtrat Frank Bewig (CDU) zum Gruppenfoto gesellen.





weiterlesen... 'Ärger um Siemens-Campus in Spandau' (3324 Zeichen mehr) druckerfreundliche Ansicht

Auch jüdische Unternehmen betroffen

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 15. März 2019, 07:01 Uhr
paperpress563 
Berlin verfügt über das Potenzial, Volksentscheide durchzusetzen. Längst stünden am Tempelhofer Damm dringend benötigte neue Wohnungen, wenn nicht ein Volksentscheid das verhindert hätte. Jetzt wird ein weiterer auf den Weg gebracht, der sich auf den ersten Blick sympathisch anhört, es aber keineswegs ist. „Deutsche Wohnen enteignen.“ Angesichts der Negativschlagzeilen, die diese Gesellschaft immer wieder produziert, juckt es geradezu in den Fingern, für den Volksentscheid zu stimmen. Es geht aber nicht allein um die Deutsche Wohnen, sondern auch um (fast) alle andere Wohnungsgesellschaften.





weiterlesen... 'Auch jüdische Unternehmen betroffen' (9832 Zeichen mehr) druckerfreundliche Ansicht

Enteignet das Internet

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 14. März 2019, 07:17 Uhr
paperpress563 
Auf dem Wege in eine sozialistische Stadt ist Berlin gerade dabei, möglichst viel von dem, was man vorher an Private preisgünstig verkauft hat, zurückerwerben zu wollen. Enteignung heißt das Gebot der Stunde. So radikal wie Enteignen klingt, ist es aber nicht. Denn, das Enteignete muss nämlich dem Eigentümer abgekauft werden. So gesehen sind die Initiativen, Wohnungsgesellschaften enteignen zu wollen, um dann in der Folge deren Bestände aufzukaufen, ziemlich schwachsinnig. Und warum? Weil wir es uns nicht leisten können!





weiterlesen... 'Enteignet das Internet' (4793 Zeichen mehr) druckerfreundliche Ansicht

Für ein gerechtes Miteinander in Tempelhof-Schöneberg

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 13. März 2019, 14:11 Uhr
paperpress563 
Im edlen Ambiente der Ratsstuben des Rathauses Schöneberg empfing Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler (SPD) am 12. März die Vertreter der Lokalpresse unter dem Motto: „Für ein gerechtes Miteinander in Tempelhof-Schöneberg.“ „In Tempelhof-Schöneberg verändert sich viel und dieser Wandel muss begleitet werden.“, sagte Frau Schöttler einleitend. „Als Bezirksbürgermeisterin ist es meine Aufgabe, für ein gerechtes Miteinander der Menschen zu sorgen und sicherzustellen, dass Tempelhof-Schöneberg ein vielfältiger Bezirk bleibt. Die wachsende Stadt geht mit neuen Ansprüchen ein-her. Wohnungsbau ist notwendig, darf aber nicht Verdrängung bedeuten, sondern muss auch Chancen für kleine und mittlere Einkommen bieten. Kleine und mittlere Gewerbe dürfen nicht verdrängt wer-den, gleichzeitig suchen große Unternehmen Flächen und bieten viele potentielle Arbeitsplätze in Tempel-hof-Schöneberg. Die Infrastruktur muss Schritt hal-ten mit der wachsenden Bevölkerungszahl und dem steigenden und veränderten Verkehrsaufkommen. Aber wer hat Vorfahrt, Fahrradfahrer oder Autofah-rer? Wir haben die Chance, innovative Lösungen zu finden und müssen Kompromisse aushandeln, die allen Menschen etwas geben.“





weiterlesen... 'Für ein gerechtes Miteinander in Tempelhof-Schöneberg' (13291 Zeichen mehr) druckerfreundliche Ansicht

Die Angst vor dem Blackout

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 13. März 2019, 06:53 Uhr
paperpress563 
Der Stromausfall in Köpenick am 19. und 20. Februar löste in den Medien erneut eine Diskussion darüber aus, welche Folgen eintreten könnten, wenn die Bevölkerung und ihre Stadt von der Energieversorgung abgeschnitten werden. Wie abhängig wir vom Strom sind, wissen wir selbst allzu gut. Nichts geht mehr in der Wohnung. Wo lagen doch gleich die Kerzen und das batteriebetriebene Radio?





weiterlesen... 'Die Angst vor dem Blackout' (5059 Zeichen mehr) druckerfreundliche Ansicht

Stabile Verhältnisse, trotz vieler Probleme

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 10. März 2019, 08:50 Uhr
paperpress563 
Die Rot-Rot-Grüne Koalition hat Halbzeit gefeiert. Am 18. September 2016 fanden die Wahlen statt, am 8. Dezember 2016 nahm der neue Senat seine Arbeit auf. Berechnet man die Zeitspanne zwischen letzter und nächster Wahl (vermutlich am 19. September 2021), wäre Halbzeit der Legislaturperiode am 20. März. Egal, wir befinden uns in der Mitte der ersten R2G-Ära Berlins. Und wenn es so weiter geht, wird eine weitere folgen.





weiterlesen... 'Stabile Verhältnisse, trotz vieler Probleme' (15900 Zeichen mehr) druckerfreundliche Ansicht

Man muss nicht über jeden Quatsch lachen

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 07. März 2019, 12:28 Uhr
paperpress563 
Es gibt so vieles, worüber man sich amüsieren kann. Müssen es ausgerechnet Doppelnamen sein? Der Unterleibskomiker aus Köln, Bernd Stelter, sah sich plötzlich auf der Bühne bei irgendeiner dieser vielen sinnfreien Karnevalsveranstaltungen mit einer Dame konfrontiert, die seinen Witz über den Doppelnamen Kramp-Karrenbauers nicht komisch fand. Unabhängig davon, dass es auch Männer mit Doppelnamen gibt, Müller-Lüdenscheid zum Bei-spiel, ist doch daran nichts komisch. Es gab eine Zeit, da konnte frau/man ihren/seinen Namen nur im Doppelpack behalten. Na und? Es gibt so vieles, worüber man sich bei AKK lustig machen kann, beispielsweise, dass sie immer wieder diese komische schwarz-weiß-karierte Jacke trägt, die sie seit der Übernahme des CDU-Vorsitzes nicht mehr in den Keller-Schrank zurückhängen will, anstatt sie im Altkleidercontainer zu entsorgen. Muss man über den Namen einer Frau, die Homosexualität mit In-zucht gleichsetzt, Witze machen? Ist es nicht folge-richtig, dass genau diese Frau, die sich als CDU-Vorsitzende nicht zu fein ist, als Deppin im Karneval öffentlich aufzutreten, Witze über Toiletten für das „dritte Geschlecht“ macht? „Guckt euch doch mal die Männer von heute an. Wer war denn von euch vor kurzem mal in Berlin? Da seht ihr doch die Latte-Macchiato-Fraktion, die die Toiletten für das dritte Geschlecht einführen. Das ist für die Männer, die noch nicht wissen, ob sie noch stehen dürfen beim Pinkeln oder schon sitzen müssen. Dafür dazwischen ist diese Toilette."





weiterlesen... 'Man muss nicht über jeden Quatsch lachen' (6045 Zeichen mehr) druckerfreundliche Ansicht

  
Anmeldung  




 


Registrierung

Impressum  
p a p e r p r e s s
Ed Koch (Herausgeber und verantwortlich für den Inhalt)
Träger: Paper Press Verein für gemeinnützige Pressearbeit in Berlin e.V.
Vorstand: Ed Koch - Mathias Kraft
Postfach 42 40 03
12082 Berlin
Email: paperpress[at]berlin.de
PDF-Newsletter-Archiv:
www.paperpress-newsletter.de

Diese WebSite wurde mit PostNuke CMS erstellt - PostNuke ist als freie Software unter der GNU/GPL Lizenz erh�ltlich.