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<title>PaperPress</title>
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<description>PostNuke Powered Site for PaperPress</description>
<language>de-de</language>
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 <title>PaperPress</title>
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<title>Wirtschaft und Tourismus in Tempelhof-Schöneberg</title>
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<description>Im Rahmen einer Pressekonferenz stellte die neue Tempelhof-Schöneberger Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler (SPD) ihre Aufgabenbereiche vor. Neben den eher aufgrund der Haushaltslage wenig erfreulichen Ressorts Personal und Finanzen, gehört die Wirtschaftsberatung und –förderung auch zu ihren Tätigkeitsfeldern. Und damit kann man schon mehr Staat machen. Immerhin sind acht von zwölf Bezirksbürgermeistern für die Wirtschaftsförderung zuständig. </description>
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<title>Die Aufreger der Woche</title>
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<description>Zwei Themen beschäftigten die Öffentlichkeit in dieser Woche, die unterschiedlicher nicht sein können. Der Tod eines dreijährigen Kindes in Weißensee und die Frage, ob Politiker Freikarten annehmen dürfen oder nicht.</description>
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<title>Unterwegs mit dem Gourmet Liner</title>
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<description>Anneke Raker und Kurt Mützlitz stellten Anfang Februar auf dem EUREF-Gelände am Schöneberger Gasometer den Gourmet Liner vor. Als Mitglieder des Teams um den Geschäftsführer Benjamin Thompson präsentierten sie stolz den umgebauten Reisebus mit Platz für 36 Mitreisende. Es gibt keine festgelegte Mindestpersonenzahl für die Buchung dieses Luxus-Busses, mit dem man sowohl Gourmet-Touren durch Berlin erleben kann, als auch jede andere beliebige Stadt anfahren oder erkunden kann.  Wie der Name es schon verrät, geht es hier nicht um eine simple Busfahrt. Das bequem ausgestattete Fahrzeug verfügt auch über eine Küche, die keine Wünsche offen lässt. Während der „Gourmet-Touren“ sind neben dem Busfahrer natürlich ein Koch und Servicepersonal an Bord, die Getränke und Speisen an die Tische bringen. 
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<title>1.000 Euro für das Deutsche Kinderhilfswerk</title>
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<description>Am 3. Dezember 2011 fand im Krazy Town am Tempelhofer Hafen die 3. Hip Hop Charity Jam zugunsten des Deutschen Kinderhilfswerkes unter Schirmherrschaft des Comedian und Schauspielers Markus Majowski statt. 745 Euro blieben nach Abzug aller Kosten übrig. Heute wurde im Rahmen einer kleinen Feier, an der auch viele der Hip Hop-Künstler teilnahmen, der Scheck mit dem Reinerlös an den Geschäftsführer des Deutschen Kinderhilfswerkes, Michael Kruse übergeben. Dazu hatte man auch den Tempelhof-Schöneberger Jugendstadtrat Oliver Schworck eingeladen, der am 3. Dezember 2011 Gast der Veranstaltung im Krazy Town war. Aus der krummen Summe 745 machte Schworck eine glatte 1.000, indem er noch ein paar zusätzliche Spenden akquirierte. Neben den jungen Künstlern von RapInztinkt, MC DVO und Touching Moments waren bei der Scheckübergabe auch die Initiatorin des Projektes Sandra Lemke sowie Jessica Köppe und Pascal Briese-Brabender anwesend. Der Erlös der Veranstaltung kommt hilfsbedürftigen Kindern zugute. Die 4. Hip Hop Chari-ty Jam ist für den 8. Dezember 2012 geplant. Die Location steht noch nicht fest. www.charityjam.de</description>
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<title>Antwort auf Offenen Brief</title>
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<description>Ed Koch, Paperpress-Redakteur in Tempelhof-Schöneberg, hat am 21. Janu-ar 2012 einen offenen Brief an unseren Bezirksverordneten Michael Ickes veröffentlicht. Hier veröffentlichen wir Michaels Antwort auf diesen Brief.</description>
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<title>Zur Aufrechterhaltung einer ordnungsgemäßen Tätigkeit der Verwaltung</title>
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<description>Im Land Berlin gilt zurzeit die „Vorläufige Regelung der Haushalts- und Wirtschaftsführung analog den Bestimmungen des Artikels 89 VvB (Verfassung von Berlin) gem. 1. Haushaltswirtschaftsrundschreiben (HWR) 2012 vom 29.11.2011.“</description>
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<title>Bezirksfinanzen in Tempelhof-Schöneberg: Rund 8 Millionen fehlen</title>
<link>http://www.paperpress.org/modules.php?op=modload&amp;name=News&amp;file=article&amp;sid=1710</link>
<description>Es reichte gerade noch, den anwesenden Journalisten ein paar Getränke und ein Stück Käsekuchen anzubieten, mehr war in Zeiten der vorläufigen Haushaltsbewirtschaftung, was einer Haushaltssperre gleich kommt, nicht drin beim ersten Pressegespräch der neuen Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler (SPD). Sie und der Leiter der so genannten Serviceeinheit Finanz und Personal, Dirk Hennings, legten den Medienvertretern ein Papier vor, in dem es um „Vollzeitäquivalente“ und alle möglichen Kürzungsabsichten geht. Ohne konkret zu werden, sagte die Bürgermeisterin: „Es wird nicht ohne Einschränkungen im Leistungsangebot gehen!“ </description>
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<title>Krazy Town Schließung</title>
<link>http://www.paperpress.org/modules.php?op=modload&amp;name=News&amp;file=article&amp;sid=1709</link>
<description>Zur bevorstehenden Schließung des Krazy Town am Tempelhofer Hafen, erklärt der Tempelhof-Schöneberger Stadtrat für Jugend, Ordnung und Bürgerdienste, Oliver Schworck (SPD): „Mit großem Bedauern habe ich von der bevorstehenden Schließung des Krazy Town im Tempelhofer Hafen erfahren. Ich war mehrfach dort zu Besuch und bei Veranstaltungen und sehr angetan von dem Angebot für Jugendliche und Familien. Ich hoffe, dass es keinen längeren Leerstand dieser großflächigen Immobilie geben wird. In Zusammenhang mit einer Nach- bzw. Neunutzung möchte ich an den städtebaulichen Vertrag erinnern, in dem festgelegt ist, dass hier ein Angebot für Kinder, Jugendliche und Familien gemacht werden muss.“</description>
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<title>Krazy Town am Tempelhofer Hafen schließt am 31. März 2012</title>
<link>http://www.paperpress.org/modules.php?op=modload&amp;name=News&amp;file=article&amp;sid=1708</link>
<description>„Die verrückte Welt in Sachen interaktiver Freizeitgestaltung hat ihr Gastspiel in Berlin letztmalig bis zum 31.03.2012 verlängert. Bis dahin bietet das Multi-Entertainment-Center direkt im Tempelhofer Hafen für Jung und Alt einen einzigartigen Mix an tollen, neuen Spiel-Attraktionen sowie einen hohen Chill-Faktor. Ab sofort läuft der Schließungscountdown!!!“ So steht es auf der Internetseite des Krazy Town Berlin. Das Pendant in Dresden hat schon vor einigen Wochen die Tore dicht gemacht. </description>
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<title>Unter Wasser</title>
<link>http://www.paperpress.org/modules.php?op=modload&amp;name=News&amp;file=article&amp;sid=1707</link>
<description>Wo einst der Schreibtisch von Ernst Reuter und Willy Brandt stand, hängen jetzt Rohre von der Decke herab und ein Bautrockner brummt vor sich hin. In das historische Bürgermeisterbüro im Rathaus Schöneberg, in dem am 26. Juni 1963 der amerikanische Präsident John F. Kennedy nicht nur ein frisches Oberhemd überstreifte, sondern auch den Satz „Ich bin ein Berliner“ übte, ist Wasser gelaufen, von oben. Die neue Bürgermeisterin von Tempelhof-Schöneberg, Angelika Schöttler, ist erst kürzlich in das Büro eingezogen und musste es nun schon wieder verlassen. Vier Räume weiter, dort wo die Bezirksamtssitzungen jeden Dienstag stattfinden, hat sie vorübergehend ihr Ersatzquartier bezogen. Der wertvolle Schreibtisch, an dem auch Klaus Schütz, Richard von Weizsäcker, Walter Momper und Eberhard Diepgen saßen, wurde ebenso schnell wie vorsichtig in Sicherheit gebracht. Jetzt heißt es, Geduld zu haben. Bevor Angelika Schöttler wieder in ihr Büro einziehen kann, muss der Bautrockner auch den letzten Wassertropfen aus Decke, Wänden und Teppichboden gesaugt haben. Vor Mitte Februar wird eine Nutzung des Raumes nicht möglich sein. Thomas Schüler von der DLRG Schöneberg denkt darüber nach, für einen eventuellen Wiederholungsfall einen Rettungsring im Büro anzubringen. Man weiß ja nie…</description>
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<title>Wulff geht im Rubikon unter</title>
<link>http://www.paperpress.org/modules.php?op=modload&amp;name=News&amp;file=article&amp;sid=1706</link>
<description>Nicht BILD, sondern der Bundespräsident hat den Rubikon inzwischen überschritten. Und zwar den Rubikon der Unerträglichkeit. Für die Bürgerinnen und Bürger dieses Landes wäre es inzwischen besser, wenn Herr Wulff im Rubikon untergehen würde. Immer wieder neue Details über ihn und seinen einst engsten Vertrauten Olaf Glaeseker kommen ans trübe Winterlicht. Neuer Höhepunkt der unendlichen Highlights: </description>
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<title>Netzwerker vernetzen sich!</title>
<link>http://www.paperpress.org/modules.php?op=modload&amp;name=News&amp;file=article&amp;sid=1705</link>
<description>Die Lichtenrader BI „Rettet die Marienfelder Feldmark“ hat zum Neujahrsempfang in den Lichtenrader Hof eingeladen. Es hat dabei keinen Gast gestört, dass mittlerweile bald der Monat Februar erreicht ist. Die Idee für den Empfang der Bürgerinitiative ist es, dass sich viele Lichtenrader Bürger, Parteienvertreter, Wirtschaftsmenschen, bezirkliche Initiativen der unterschiedlichsten Art, Künstler, Pressevertreter, Kitas und Bürgerinitiativen untereinander vernetzen. Das Ergebnis schon vorweggenommen: Dieses Ziel hat die BI zu 100 Prozent erreicht und die „Netzwerker“ haben sich noch mehr vernetzt! </description>
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<title>Endlich wieder da</title>
<link>http://www.paperpress.org/modules.php?op=modload&amp;name=News&amp;file=article&amp;sid=1704</link>
<description>Im Gegensatz zu den Schulferien sind die Auszeiten bestimmter Fernsehsendungen enorm. Nach sechs Wochen „Weihnachts“-Pause war es am 27. Januar endlich wieder so weit. Die heute show befasste sich kritischer als jedes Politmagazin mit den Ereignissen der letzten Zeit. Natürlich musste die Wulff-Affäre aufgearbeitet werden, was hervorragend gelang. Oliver Welke ist ein Meister seines Fachs. Journalist? Kabarettist? Comedian? Von allem 100 Prozent. Mit scharfer Zunge zerschneidet er den ganzen Unsinn, den die politische Klasse in diesem Land Tag für Tag anrichtet. Und stets ein Höhepunkt: Der Kommentar von Gernot Hassknecht. Der Schauspieler Hans-Joachim Heist verkörpert diesen cholerischen Betrachter einfach genial. Unvergleichlich auch Martina Hill als Tina Hausten, Ulrich von Heesen als Gottschalk-Parodie, oder Martin Sonneborn als Berichterstatter von einem Auftritt des Bundespräsidenten. Nachzuschauen ist die erste Sendung des neuen Jahres in der ZDF-Mediathek. Und ab jetzt endlich wieder jeden Freitag ab 22.30 Uhr im ZDF. </description>
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<title>Kleingartenkolonie Säntisstraße verkauft</title>
<link>http://www.paperpress.org/modules.php?op=modload&amp;name=News&amp;file=article&amp;sid=1703</link>
<description>Es ist auf den Tag fast genau zwei Jahre her, da berichteten wir unter der Überschrift „Blankes Entsetzen in Marienfelder Säntisstraße“ über den Verkauf einer Kleingartenkolonie. </description>
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<title>Kann Geld Leid lindern?</title>
<link>http://www.paperpress.org/modules.php?op=modload&amp;name=News&amp;file=article&amp;sid=1701</link>
<description>Reden wir nicht von der ganzen Welt, sondern nur von unserem Land. In diesem ist Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen allein im letzten Jahrhundert so viel Leid zugefügt worden, dass man es sich weder vorstellen noch verstehen kann. Wir wollen nicht alle betroffenen Gruppen aufzählen, sie sind bekannt. Seit 1949 besteht, zuerst nur im Westteil des nach dem Krieg übrig gebliebenen Deutschlands und seit dem 3. Oktober 1990 im gesamten Gebiet der Bundesrepublik, ein Rechtsstaat, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, früheres und auch in seiner neuen Zeit geschehenes Unrecht aufzuarbeiten. Häufig kamen die staatlichen Stellen nicht von selbst auf den Gedanken, sich um Bevölkerungsgruppen, denen Leid zugefügt wurde, zu kümmern. Die Betroffenen mussten erst auf sich aufmerksam machen. </description>
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<title>Leserbrief des SPD-Bezirksverordneten Axel Seltz zur Rot-Grünen Zählgemeinschaft</title>
<link>http://www.paperpress.org/modules.php?op=modload&amp;name=News&amp;file=article&amp;sid=1700</link>
<description>Sehr geehrter Herr Koch,  gestatten Sie mir einige Anmerkungen zu Ihrem oben genannten Beitrag. Ich stelle es Ihnen ins Belieben, diese zu veröffentlichen oder nicht. Die von Ihnen breit zitierte Große Anfrage wurde nicht von mir, sondern der SPD-Fraktion gestellt. Die Sitzungen der Fraktion sind vertraulich, soviel sei aber gesagt: Es erscheint keine Große Anfrage in der Tagesordnung der BVV, die nicht vorab eine Mehrheit in der Fraktion hatte. Die Bezirksamtsmitglieder nehmen an den Fraktionssitzungen teil. Ihre rhetorische Volte, Herrn Stadtrat Schworck ein Unbehagen bei der Großen Anfrage unterstellen zu wollen, indem Sie seine souveräne Reaktion auf den Ausfall Herrn Ickes' damit in einen Scheinzusammenhang rücken, geht daher an den Tatsachen vorbei.
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<title>Offener Brief an Michael Ickes, Piratenfraktion BVV Tempelhof-Schöneberg</title>
<link>http://www.paperpress.org/modules.php?op=modload&amp;name=News&amp;file=article&amp;sid=1699</link>
<description>Sehr geehrter Herr Ickes, seit über 40 Jahren besuche ich regelmäßig die Bezirksverordnetenversammlungen des Bezirks und berichte über die Sitzungen. Ich habe Parteien entstehen und wieder verschwinden gesehen. Ich habe die Anfänge der Grünen als Alternative Liste in Tempelhof miterlebt. Ich war damals sehr angetan von der unkonventionellen Art der Bezirksverordneten und hatte viel Spaß daran, dass die meist jungen Mitglieder die etablierten Parteien durcheinander brachten und verunsicherten. Das geschah weitestgehend auf eine sehr engagierte und intelligente Art. Es gab nie einen Zweifel an den ernsten Anliegen der Partei. </description>
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<title>Rot-Grüne Zählgemeinschaft in Tempelhof-Schöneberg zerlegt sich</title>
<link>http://www.paperpress.org/modules.php?op=modload&amp;name=News&amp;file=article&amp;sid=1698</link>
<description>Geradezu flehentlich wies der Grüne Bezirksverordnete Ulrich Hauschild am Rednerpult mit Blick auf die SPD-Fraktion darauf hin, dass es doch nun eine Rot-Grüne Zählgemeinschaft gebe. Das war mitten in einer von dem SPD-Bezirksverordneten Axel Seltz angezettelten Debatte über den Schöneberger Lassenpark. Der damalige für die Grünflächen zuständige SPD-Bezirksstadtrat Oliver Schworck hatte sich vorgenommen, den Park zu sanieren und aus matschigen begehbare Wege zu machen. Weil sich Grüne und Christdemokraten nicht ausreichend informiert fühlten und sich natürlich sofort eine Bürgerinitiative mit anderen Vorstellungen gründete, entwickelte sich 2010 ein Streit, der letztlich dazu führte, dass gegen Ende 2010 ein Baustopp mit den Stimmen von CDU und Grünen in der BVV beschlossen wurde.</description>
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<title>Saleh verärgert SPD-Frauen</title>
<link>http://www.paperpress.org/modules.php?op=modload&amp;name=News&amp;file=article&amp;sid=1697</link>
<description>In der heutigen BILD-Zeitung wird behauptet, dass der neue SPD-Fraktionsvorsitzende Raed Saleh Mitglied des RBB-Rundfunkrates werden will. Mit 14 zu 2 Stimmen wurde Saleh tatsächlich nominiert. Die Wahl der vier Rundfunkratsmitglieder, die das Abgeordnetenhaus entsenden darf, erfolgt jedoch durch die Mitglieder des Parlaments. </description>
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<title>The same procedure as every year</title>
<link>http://www.paperpress.org/modules.php?op=modload&amp;name=News&amp;file=article&amp;sid=1696</link>
<description>Es ist schon so etwas wie ein Ritual, an das man sich gewöhnt hat. Gemeint ist nicht die alljährliche Klausurtagung der SPD-Fraktion des Abgeordnetenhauses, sondern die just an diesem Tage für Aufregung sorgen sollende Berichterstattung in den Medien. Wobei diesmal nur die BILD-Zeitung beteiligt ist.</description>
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<title>Im Medienpoint können wieder Bücher ausgeliehen werden</title>
<link>http://www.paperpress.org/modules.php?op=modload&amp;name=News&amp;file=article&amp;sid=1695</link>
<description>Am 16. Januar 2012 wurde der beliebte Medienpoint in der Tempelhofer Werderstraße 13 wie-dereröffnet. Für den 19. Januar hatte sich der Tempelhof-Schöneberger Bezirksstadtrat Oliver Schworck (SPD), der sich im letzten Jahr für den Erhalt des Mendienpoints eingesetzt hatte, angesagt. Nicht allein, um sich mit den Beschäftigten über die Verlängerung der JOB-Center-Maßnahme für ein weiteres Jahr zu freuen, sondern auch um Nachschub mitzubringen. Schworcks Mitarbeiter Oliver Theel (Foto), Monika Waldt vom Rotary-Club, Wolfgang Spranger vom Volkspark Lichtenrade und paperpress-Fotograf Lothar Duclos schleppten kistenweise gelesene Bücher und gebrauchte CDs, Kassetten und DVDs in den Laden. </description>
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<title>Denkmalschutz gefährdet Existenz des 24-Stunden-Zeitungskiosks</title>
<link>http://www.paperpress.org/modules.php?op=modload&amp;name=News&amp;file=article&amp;sid=1694</link>
<description>Denkmalschutz ist ein hohes Gut. Ob alles, was unter Denkmalschutz steht, wirklich schützenswert ist, ist eine andere Frage. Außerdem, was heißt schützenswert? Es gibt Denkmäler, die stehen einfach so rum. Und es gibt welche, die sind mit Leben erfüllt, wie beispielsweise der Pavillon auf dem Breslauer Platz in Friedenau. Er besteht aus zwei Kiosken – traditionell links Zeitschriften und rechts Speisen. Der Imbissteil ist seit langem verwaist. Der Zeitungskiosk, nach längerem Leerstand, endlich wieder in Funktion. Dazu noch ein Kiosk, wie man ihn nur selten sieht. 24 Stunden geöffnet – und ein unüberschaubares Angebot an lokalen, nationalen und internationalen Zeitschriften und Illustrierten. Der Innenraum des Kiosks ist denkbar klein, da passt nicht viel hinein. Es ist auch viel sinnvoller, die Angebote außen zu zeigen. Und so ist der Kiosk zu einem bunten Fleckchen auf dem sonst so öden Platz geworden. Zeitungen und Süßigkeiten rundherum. Alle Passanten, Bus- und Taxifahrer, Anwohner und die Beschäftigten des Bezirksamtes im Rathaus Friedenau freuen sich über den von Sonja und Nuri Gümüsdal, betriebenen Kiosk.</description>
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<title>Presseball Berlin</title>
<link>http://www.paperpress.org/modules.php?op=modload&amp;name=News&amp;file=article&amp;sid=1693</link>
<description>Der Bericht vom Presseball Berlin enthält sehr viele Fotos, die wir auf dieser Seite nicht einstellen können. Wenn Sie den Newsletter mit dem Bericht über den Presseball haben möchten, schicken Sie uns bitte eine Mail an: pos&#116;&#064;&#112;aperpress.org</description>
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<title>Alle Jahre wieder...</title>
<link>http://www.paperpress.org/modules.php?op=modload&amp;name=News&amp;file=article&amp;sid=1692</link>
<description>Nach der Weihnachtsgans und dem Silvesterkarpfen folgen im Januar die Buffets der Neujahrsempfänge. Bei vielen dieser Begrüßungsveranstaltungen für das neue Jahr lassen die Veranstalter kleine Häppchen in Schälchen herumreichen. Die Servicekräfte wühlen sich durch die Gästemassen, immer bedacht, nicht das ganze Zeug auf diesen unvermittelt abzuladen. Anders bei der CDU Tempelhof-Schöneberg. Hier gibt es auf langen Tafeln das klassische Warm-Kalt-Buffet und genügend Platz für die Gäste, sich an Tischen zu setzen, um die Speisen zu verzehren. Bei rund 500 Gästen ist das schon eine Leistung. Aber, der Qualitätsempfang der Süd-CDU hat Tradition. </description>
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<title>Bundesverdienstkreuz 1. Klasse für Ex-Senator Zöllner</title>
<link>http://www.paperpress.org/modules.php?op=modload&amp;name=News&amp;file=article&amp;sid=1691</link>
<description>Damit das gleich von Anfang an klar ist: Unbestritten hat sich Jürgen Zöllner (SPD) als Minister in Rheinland-Pfalz und Senator in Berlin Verdienste erworben. Und das ihm jetzt von Bildungsministerin Annette Schavan (CDU) ans Revers geheftete Bundesverdienstkreuz 1. Klasse gönnen wir ihm, schließlich entstehen für die Staatskasse dadurch nur geringfügige und vor allem keine dauerhaften Kosten. </description>
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