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paperpress Jugend- und kommunalpolitischer Pressedienst Berlin. Gegründet am 7.4.1976. Gründer und Herausgeber: Ed Koch (verantwortlich für den Inhalt). Chefredakteur: Chris Landmann. Postanschrift: Postfach 42 40 03 - 12082 Berlin. Hausanschrift: Gottlieb-Dunkel-Straße 26 - 12099 Berlin. Telefon. 705 40 14. Fax: 705 25 11. E-Mail: paperpress@berlin.de. Nachdruck mit Quellenangabe frei. Träger/Verlag: Paper Press Verein für gemeinnützige Pressearbeit in Berlin e.V. Vorstand: Ed Koch, Chris Landmann (Vorstandssprecher).

Reisen und Veranstaltungen

In diesem Jahr findet keine Gedenkstättenfahrt von Paper Press Studienreisen statt. Die nächste Fahrt ist für September 2012 nach Wien und Mauthausen geplant. aber zum jetzigen Zeitpunkt bereits ausgebucht. --- Die nächste Jugendbegegnungsreise nach San Francisco und Denver, USA, findet in den Osterferien 2012 statt. Termin: 30.3. bis 15.4.2012. Anmeldungen sind ab sofort möglich. Informationen unter www.cpye.de

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Kann Geld Leid lindern?
geschrieben von: Redaktion am Samstag, 21. Januar 2012, 16:59 Uhr
paperpress478 
Reden wir nicht von der ganzen Welt, sondern nur von unserem Land. In diesem ist Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen allein im letzten Jahrhundert so viel Leid zugefügt worden, dass man es sich weder vorstellen noch verstehen kann. Wir wollen nicht alle betroffenen Gruppen aufzählen, sie sind bekannt. Seit 1949 besteht, zuerst nur im Westteil des nach dem Krieg übrig gebliebenen Deutschlands und seit dem 3. Oktober 1990 im gesamten Gebiet der Bundesrepublik, ein Rechtsstaat, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, früheres und auch in seiner neuen Zeit geschehenes Unrecht aufzuarbeiten. Häufig kamen die staatlichen Stellen nicht von selbst auf den Gedanken, sich um Bevölkerungsgruppen, denen Leid zugefügt wurde, zu kümmern. Die Betroffenen mussten erst auf sich aufmerksam machen.
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Leserbrief des SPD-Bezirksverordneten Axel Seltz zur Rot-Grünen Zählgemeinschaft
geschrieben von: Redaktion am Samstag, 21. Januar 2012, 14:33 Uhr
paperpress477 
Sehr geehrter Herr Koch, gestatten Sie mir einige Anmerkungen zu Ihrem oben genannten Beitrag. Ich stelle es Ihnen ins Belieben, diese zu veröffentlichen oder nicht. Die von Ihnen breit zitierte Große Anfrage wurde nicht von mir, sondern der SPD-Fraktion gestellt. Die Sitzungen der Fraktion sind vertraulich, soviel sei aber gesagt: Es erscheint keine Große Anfrage in der Tagesordnung der BVV, die nicht vorab eine Mehrheit in der Fraktion hatte. Die Bezirksamtsmitglieder nehmen an den Fraktionssitzungen teil. Ihre rhetorische Volte, Herrn Stadtrat Schworck ein Unbehagen bei der Großen Anfrage unterstellen zu wollen, indem Sie seine souveräne Reaktion auf den Ausfall Herrn Ickes' damit in einen Scheinzusammenhang rücken, geht daher an den Tatsachen vorbei.

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Offener Brief an Michael Ickes, Piratenfraktion BVV Tempelhof-Schöneberg
geschrieben von: Redaktion am Samstag, 21. Januar 2012, 11:46 Uhr
paperpress477 
Sehr geehrter Herr Ickes, seit über 40 Jahren besuche ich regelmäßig die Bezirksverordnetenversammlungen des Bezirks und berichte über die Sitzungen. Ich habe Parteien entstehen und wieder verschwinden gesehen. Ich habe die Anfänge der Grünen als Alternative Liste in Tempelhof miterlebt. Ich war damals sehr angetan von der unkonventionellen Art der Bezirksverordneten und hatte viel Spaß daran, dass die meist jungen Mitglieder die etablierten Parteien durcheinander brachten und verunsicherten. Das geschah weitestgehend auf eine sehr engagierte und intelligente Art. Es gab nie einen Zweifel an den ernsten Anliegen der Partei.
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Rot-Grüne Zählgemeinschaft in Tempelhof-Schöneberg zerlegt sich
geschrieben von: Redaktion am Samstag, 21. Januar 2012, 08:43 Uhr
paperpress477 
Geradezu flehentlich wies der Grüne Bezirksverordnete Ulrich Hauschild am Rednerpult mit Blick auf die SPD-Fraktion darauf hin, dass es doch nun eine Rot-Grüne Zählgemeinschaft gebe. Das war mitten in einer von dem SPD-Bezirksverordneten Axel Seltz angezettelten Debatte über den Schöneberger Lassenpark. Der damalige für die Grünflächen zuständige SPD-Bezirksstadtrat Oliver Schworck hatte sich vorgenommen, den Park zu sanieren und aus matschigen begehbare Wege zu machen. Weil sich Grüne und Christdemokraten nicht ausreichend informiert fühlten und sich natürlich sofort eine Bürgerinitiative mit anderen Vorstellungen gründete, entwickelte sich 2010 ein Streit, der letztlich dazu führte, dass gegen Ende 2010 ein Baustopp mit den Stimmen von CDU und Grünen in der BVV beschlossen wurde.
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Saleh verärgert SPD-Frauen
geschrieben von: Redaktion am Freitag, 20. Januar 2012, 17:16 Uhr
paperpress477 
In der heutigen BILD-Zeitung wird behauptet, dass der neue SPD-Fraktionsvorsitzende Raed Saleh Mitglied des RBB-Rundfunkrates werden will. Mit 14 zu 2 Stimmen wurde Saleh tatsächlich nominiert. Die Wahl der vier Rundfunkratsmitglieder, die das Abgeordnetenhaus entsenden darf, erfolgt jedoch durch die Mitglieder des Parlaments.
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The same procedure as every year
geschrieben von: Redaktion am Freitag, 20. Januar 2012, 11:04 Uhr
paperpress477 
Es ist schon so etwas wie ein Ritual, an das man sich gewöhnt hat. Gemeint ist nicht die alljährliche Klausurtagung der SPD-Fraktion des Abgeordnetenhauses, sondern die just an diesem Tage für Aufregung sorgen sollende Berichterstattung in den Medien. Wobei diesmal nur die BILD-Zeitung beteiligt ist.
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Im Medienpoint können wieder Bücher ausgeliehen werden
geschrieben von: Redaktion am Freitag, 20. Januar 2012, 10:07 Uhr
paperpress477 
Am 16. Januar 2012 wurde der beliebte Medienpoint in der Tempelhofer Werderstraße 13 wie-dereröffnet. Für den 19. Januar hatte sich der Tempelhof-Schöneberger Bezirksstadtrat Oliver Schworck (SPD), der sich im letzten Jahr für den Erhalt des Mendienpoints eingesetzt hatte, angesagt. Nicht allein, um sich mit den Beschäftigten über die Verlängerung der JOB-Center-Maßnahme für ein weiteres Jahr zu freuen, sondern auch um Nachschub mitzubringen. Schworcks Mitarbeiter Oliver Theel (Foto), Monika Waldt vom Rotary-Club, Wolfgang Spranger vom Volkspark Lichtenrade und paperpress-Fotograf Lothar Duclos schleppten kistenweise gelesene Bücher und gebrauchte CDs, Kassetten und DVDs in den Laden.
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Denkmalschutz gefährdet Existenz des 24-Stunden-Zeitungskiosks
geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 17. Januar 2012, 15:04 Uhr
paperpress477 
Denkmalschutz ist ein hohes Gut. Ob alles, was unter Denkmalschutz steht, wirklich schützenswert ist, ist eine andere Frage. Außerdem, was heißt schützenswert? Es gibt Denkmäler, die stehen einfach so rum. Und es gibt welche, die sind mit Leben erfüllt, wie beispielsweise der Pavillon auf dem Breslauer Platz in Friedenau. Er besteht aus zwei Kiosken – traditionell links Zeitschriften und rechts Speisen. Der Imbissteil ist seit langem verwaist. Der Zeitungskiosk, nach längerem Leerstand, endlich wieder in Funktion. Dazu noch ein Kiosk, wie man ihn nur selten sieht. 24 Stunden geöffnet – und ein unüberschaubares Angebot an lokalen, nationalen und internationalen Zeitschriften und Illustrierten. Der Innenraum des Kiosks ist denkbar klein, da passt nicht viel hinein. Es ist auch viel sinnvoller, die Angebote außen zu zeigen. Und so ist der Kiosk zu einem bunten Fleckchen auf dem sonst so öden Platz geworden. Zeitungen und Süßigkeiten rundherum. Alle Passanten, Bus- und Taxifahrer, Anwohner und die Beschäftigten des Bezirksamtes im Rathaus Friedenau freuen sich über den von Sonja und Nuri Gümüsdal, betriebenen Kiosk.
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Presseball Berlin
geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 15. Januar 2012, 11:35 Uhr
paperpress477 
Der Bericht vom Presseball Berlin enthält sehr viele Fotos, die wir auf dieser Seite nicht einstellen können. Wenn Sie den Newsletter mit dem Bericht über den Presseball haben möchten, schicken Sie uns bitte eine Mail an: post@paperpress.org
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Alle Jahre wieder...
geschrieben von: Redaktion am Samstag, 14. Januar 2012, 12:07 Uhr
paperpress477 
Nach der Weihnachtsgans und dem Silvesterkarpfen folgen im Januar die Buffets der Neujahrsempfänge. Bei vielen dieser Begrüßungsveranstaltungen für das neue Jahr lassen die Veranstalter kleine Häppchen in Schälchen herumreichen. Die Servicekräfte wühlen sich durch die Gästemassen, immer bedacht, nicht das ganze Zeug auf diesen unvermittelt abzuladen. Anders bei der CDU Tempelhof-Schöneberg. Hier gibt es auf langen Tafeln das klassische Warm-Kalt-Buffet und genügend Platz für die Gäste, sich an Tischen zu setzen, um die Speisen zu verzehren. Bei rund 500 Gästen ist das schon eine Leistung. Aber, der Qualitätsempfang der Süd-CDU hat Tradition.
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