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Alles EDEKA?

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 19. Februar 2017, 08:27 Uhr
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Das Beste, was mir in Zusammenhang mit EDEKA einfällt, ist die Werbung mit Friedrich Liechtenstein. Das war wirklich supergeil. Das Zweitbeste war meine Ausbildung bei der EDEKA zum Groß- und Außenhandelskaufmann zwischen 1967 und 1970. Gegessen wird immer, sagte mein Vater und besorgte mir den Ausbildungsplatz. Und das, wo ich doch lieber bei einer Konzertagentur angefangen hätte. Doch, man glaubt es kaum, es gab keine entsprechenden Ausbildungsplätzte. Nun, ich überstand die Ausbildung bei der EDEKA mit sehr ordentlichem Abschluss, wechselte dann aber doch in die Unterhaltungsbranche. Dachte ich. Ich übernahm die Leitung der „Jugendtanzbar Bungalow“ am Mariendorfer Damm. Musikveranstaltungen, Bands, Disco, das volle Programm. Was mich hätte stutzig machen sollen, war der Arbeitsvertrag. Denn den schloss ich mit dem Jugendamt Tempelhof ab, das Betreiber des „Bungalow“ war und heute noch ist, allerdings gibt es die Jugendtanzbar nicht mehr, dafür das Jugendfreizeithaus Bungalow.




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Kompaktseminar zur Kita-Politik in Berlin

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 18. Februar 2017, 09:56 Uhr
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Man hat ja schon viel erlebt, aber so eine Veranstaltung noch nicht. An einem Freitag von 14 bis 17 Uhr, wo doch eigentlich der Spruch gilt: „Freitag ab Eins, jeder macht seins!“, luden die Liga der Freien Wohlfahrtsverbände, die Kita Eigenbetriebe und der Dachverband Berliner Kinder- und Schülerläden (DaKS) unter dem Titel „fixfit!“ zu einem Kompaktseminar über die Berliner Kita-Politik ein.




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Linker Rosstäuschertrick - Holm ist wieder da

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 17. Februar 2017, 08:16 Uhr
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Da sitzt man im Casino des Abgeordnetenhauses, verspeist einen frischen Salat, denkt an nichts Böses, obwohl einem das gerade hier manchmal schwer fällt, und der Blick geht zum Nachbartisch. Dort sitzt jemand, den man hier gar nicht mehr vermutet hätte. Ein ehemaliger Staatssekretär, der zum Rücktritt getragen wurde und es gerade noch ge-schafft hatte, selbst sein Amt niederzulegen, bevor er gefeuert worden wäre. Die Rede ist von Andrej Holm. Diesen hatte die Linke als Bau-staatssekretär bei Senatorin Katrin Lompscher in die Landesregierung entsandt. Holm war/ist als Stadt-soziologe an der Humboldt-Universität beschäftigt und gilt als Experte für Stadterneuerung, Gentrifizierung und Wohnungspolitik, vornehmlich in politisch linken Kreisen.




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Berliner Stromkästen verbinden Nationen

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 15. Februar 2017, 16:55 Uhr
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Man nimmt sie kaum wahr, die 17.000 Stromkästen am Straßenrand. Die grauen Kabelverteilerschränke verteilen die Energie zu den Hausanschlüssen. 2013 hat die Stromnetz Berlin GmbH angefangen, mit Wettbewerben an Schulen und Kindertagesstätten aus den unscheinbaren Schränken farbenfrohe Kunstwerke entstehen zu lassen. Inzwischen tragen zehn Prozent der Kästen zu einem farbenfroheren Stadtbild bei. Also noch viel Luft nach oben.




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Sinnvolle und sinnlose Investitionen

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 15. Februar 2017, 12:55 Uhr
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Kapitel 1: Sinnvolle Investitionen

Man muss schon sehr tief in der Materie stecken, um zu verstehen, warum es so schwierig ist, einen ausgelaufenen Konzessionsvertrag neu auszuschreiben und zu vergeben. Sicherlich werden eines Tages darüber Doktorarbeiten geschrieben. Fakt ist, dass am 31.12.2014 der Konzessionsvertrag zwischen dem Land Berlin und der Stromnetz Berlin GmbH endete. Schön, dass es bei uns zu Hause und auf den Straßen dennoch hell auch nach Einbruch der Dunkelheit ist. Die Stromnetz Berlin GmbH macht einfach weiter und zahlt dem Land Berlin jährlich rund 150 Mio. Euro Konzessionsabgabe. Eigentlich leicht verdientes Geld.




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Netzwerke

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 09. Februar 2017, 10:05 Uhr
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Die Zeit der Neujahrsempfänge findet langsam ihr Ende. Jede Organisation, die etwas auf sich hält, lädt zum neuen Jahr alle wichtigen Leute ein, vor allem, um auf sich aufmerksam zu machen. Auf wie vielen Neujahrsempfängen der Regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD) war, wird er wohl selbst nicht so genau wissen. Nach einem nicht besonders vergnüglichen Tag im Hauptausschuss des Abgeordnetenhauses zum Thema BER, war der Besuch des Empfangs der Unternehmer-Initiative Tempelhofer Damm e.V. und des Unternehmer-Netzwerkes Lichtenrade e.V. am 8. Februar gerade-zu erholsam. Und ein Heimspiel für ihn, fand doch die Veranstaltung in der ufaFabrik statt, die in Müllers Wahlkreis liegt. Begrüßt wurde Müller von Tobias Mette, Chef der Te-Damm Initiative, und seines Kollegen Volker Mönch vom Lichtenrader Netzwerk.




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Da kommen einem die Tränen

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 07. Februar 2017, 14:00 Uhr
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Es hat nicht viel gefehlt, da wäre mein Radio heute durch die geschlossene Fensterscheibe nach draußen geflogen. Das kann ich mir jedoch nicht leisten. Deshalb habe ich es einfach ausgestellt, weil ich diese immer wieder kehrende traurige Nachricht nicht mehr hören konnte. Ich meine nicht, dass wenn man im September der CDU seine Stimme gibt, den bayerischen Ableger des Weißen Hauses mit wählt. Ich meine auch nicht die Diskussion darüber, Menschen in ein Land abschieben zu wollen, in dem je-der um sein Leben fürchten muss. Nein, meine Tränen fließen über Wolfsburg. Da sollen doch tatsächlich die VW-Vorstandsmitglieder künftig nur noch mit zehn Millionen Euro jährlich auskommen.




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Besuch im Rathaus Schöneberg

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 05. Februar 2017, 09:12 Uhr
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Was haben sich bloß die Schöneberger dabei gedacht, Anfang des 20sten Jahrhunderts so ein Rathaus hinzubauen? Schöneberg, seit 1898 eigenständige Stadt vor den Toren Berlins, war durch Grundstücksverkäufe reich geworden. Und dieser Wohlstand sollte auch sichtbar werden. Außerdem reichte das alte Rathaus am Kaiser-Wilhelm-Platz für die Verwaltung der 70.000 Einwohner nicht mehr aus. Heute zählt der Ortsteil Schöneberg des Bezirks Tempelhof-Schöneberg rund 121.000 Einwohner.




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Chapeau - Müller International

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 01. Februar 2017, 14:36 Uhr
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Ist es ein viel zu hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein oder schlichtweg Masochismus? Wie kann man, ohne vorher mit seinem politischen Leben ab-geschlossen zu haben, Mitglied im Aufsichtsrat des BER sein wollen? Von der Übernahme des Vorsitzes mal ganz abgesehen. Ich habe immer davor gewarnt, Klaus Wowereit und Michael Müller. Aber, auf mich hört ja keiner. Natürlich gehören Politiker als Vertreter der Regierungen in den Aufsichtsrat. Das können Senatoren oder Staatssekretäre sein. Es ist aber überhaupt nicht notwendig, dass der Regieren-de Bürgermeister seine Zeit im Aufsichtsrat einer Flughafengesellschaft verbringt.




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Alles Schulz

geschrieben von: Redaktion am Montag, 30. Januar 2017, 09:12 Uhr
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Sind Sie schon mal umgezogen? Sicherlich. Ist das nicht das Fürchterlichste, was es gibt? Ich hatte gleich zwei Umzüge zu bewältigen, privat und Büro. Daher auch die großen Abstände zwischen den Newslettern. Viele haben es genossen, einige vermisst. Seit Jahrzehnten wird es auch erstmals in einem Monat (Februar) keine Druckausgabe von paperpress geben. Auch darüber dürften, vor allem im Abgeordnetenhaus, einige nicht unglücklich sein.




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