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Was wir waren - Was wir sind - Was wir wollen

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 16. November 2019, 06:47 Uhr
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Silke und Holger Friedrich sind die neuen Eigen-tümer der Berliner Zeitung. Sie haben sich in meh-reren Beiträgen ausführlich vorgestellt. Zum Bei-spiel:
www.berliner-zeitung.de/langeweile-li.258
„Was sie wollen, weiß man nicht. Silke und Holger Friedrich erläutern in einem gefühlt endlosen Text, was sie mit der »Berliner Zeitung« vorhaben - doch man bleibt ratlos zurück.“, schreibt das ehemalige Parteiorgan der SED, das Neue Deutschland. Ebenso wie die Berliner Zeitung, eine der wichtigsten Publi-kationen in der Hauptstadt der DDR.




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Abwärts immer - Aufwärts nimmer

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 15. November 2019, 08:07 Uhr
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Es sieht nicht gut aus für die Union. Glaubt man dem ARD-Deutschlandtrend, ermittelt von Infratest dimap zwischen dem 12. und 13. November unter 1.046 Teilnehmern der neuesten Um-frage, so kommt die Union jetzt nur noch auf 25 Prozent. Ein Allzeittief wie schon im Juni und Juli 2019. Das sind 7,9 Punkte weniger als bei der Bundestagswahl am 24. September 2017.




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Augen auf bei der Wahl des Augenarztes

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 15. November 2019, 06:58 Uhr
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Sehen zu können, ist wohl das Wichtigste. Andere Einschränkungen könnte man ja noch einigermaßen ertragen. Nicht nur im Alter, sondern auch schon in jungen Jahren sollten Vorsorgeuntersuchungen wichtige Daten im Terminkalender sein. Der jährliche Besuch beim Augenarzt gehört zwingend dazu.





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Ein rein Brandenburger Projekt

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 14. November 2019, 07:16 Uhr
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Während Berlins Regierender Bürgermeister Mi-chael Müller (SPD) und Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (Grüne) bei der geplanten Ansiedlung von Tesla die Region Berlin-Brandenburg betonen, rief der Brandenburger Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) geradezu trotzig in die Mikrophone, dass es sich um ein „rein Brandenburger Projekt“ handele, und damit es jeder versteht, wiederholte er den Satz noch einmal.




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Wertschätzung - Reaktionen

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 13. November 2019, 07:35 Uhr
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Zu unserem Beitrag über die Wertschätzung für Senioren haben wir eine ganze Reihe von interes-santen Reaktionen bekommen. Nachfolgend veröf-fentlichen wir einige Statements. Die Autoren sind uns namentlich bekannt.




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Eine Frage der Wertschätzung

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 12. November 2019, 07:28 Uhr
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Noch nie ging es den Rentnern so gut wie heute. In den letzten fünf Jahren klingelte es Ende Juli auf dem Konto und wieder war die Rente um rund drei Prozent höher als zuvor, auch 2020. 21 Millionen Rentner gibt es in Deutschland, ein Viertel der Ge-samtbevölkerung. Wenn man sich die aktuelle Dis-kussion um die Grundrente anschaut, so ist von 1,5 bis 1,8 Millionen Senioren die Rede, die von einer Grundrente profitieren werden, also 8,6 Prozent.




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Chemie-Unterricht einmal anders - BeVoice in Tempelhof

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 10. November 2019, 08:03 Uhr
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Im Gegensatz zu solch drögen Fächern wie Mathematik oder Geographie, die zu meiner Zeit Rechnen und Erdkunde hießen, war im Chemie-Unterricht immer etwas los. Chemie wurde in einem eigenen Raum gelehrt, und auf jeder Bank gab es einen Gasanschluss, um eine Flamme erzeugen zu können. Es zischte und verpuffte in verschiedenen Farben und es stank. Einfach herrlich. Das BeVoice-Projekt Oxidation zeigte am 9. und 10. November in Hangar 1 des Flughafengebäudes Tempelhof wie Chemie zu Theater wird und Rost zu Kunst. Aktuell beschäftigte sich die Theaterperformance mit dem Mauerfall vor 30 Jahren und der Frage „Was bleibt?“ Die deutsch-niederländische Erfolgsgeschichte von BeVoice kombiniert Musiktheater, Performance und Wissenschaft, voller Musik und Tanz und begeisterter junger Leute aus dem Valuas College Venlo in den Niederlanden sowie den Tempelhofer Schulen am Berlinickeplatz, der Johanna-Eck-Schule und dem Luise-Henriette-Gymnasium.





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Es ist wie es ist!

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 09. November 2019, 10:35 Uhr
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Es mag einigen auf die Nerven gehen, dass in den Medien unter dem Motto „30 Jahre, 30 Schicksale“ Menschen mit „Ost-Biografie“ zu Wort kommen, die über ihr Leben und ihre Befindlichkeiten berichten. Auch die vielen Dokumentationen und Gendenkveranstaltungen stoßen bei vielen auf wenig Interesse. Geschichte muss aber am Leben gehalten werden, deshalb ist für nachfolgende Generationen wichtig zu wissen, was in und mit Deutschland von 1933 bis 1945 und 1949 bis 1989 geschah. Gerade der geschichtsbelastete 9. November erinnert uns an zwei ganz unterschiedliche Ereignisse in unserem Land; 1938 der Beginn des Massenmordes an den europäischen Juden, der in Berlin seinen Anfang mit dem Plündern von jüdischen Geschäften und dem Nie-derbrennen von Synagogen nahm, und 1989, als die Bürger der DDR die Mauer eindrucksvoll niederrissen, die seit dem 13. August 1961 Berlin trennte.





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Berlin ist die Nummer Eins

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 08. November 2019, 06:22 Uhr
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Diese Nachricht passt so gar nicht in die übliche Negativberichterstattung der Medien über eine Stadt, in der angeblich nichts funktioniert und alles viel länger dauert als anderswo. „Eine Analyse der regionalen Perspektiven deckt auf, wie unterschied-lich sich die 30 größten deutsche Städte entwickeln. München steigt in der Rangliste ab. Auf Platz 1 macht sich ein Aufsteiger breit.“, berichtet der Nachrichtensender n-tv gestern.




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Die never ending Story - Wem gehört das Stromnetz?

geschrieben von: Redaktion am Donnerstag, 07. November 2019, 14:41 Uhr
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Die Geschichte über die Neuvergabe der Strom-netzkonzession besteht inzwischen aus sehr vielen Kapiteln. Die zu Vattenfall gehörende Stromnetz Berlin GmbH würde gern die Konzession behalten, Berlin möchte das Netz aber lieber selbst mit einem landeseigenen Unternehmen betreiben. Natürlich war es ein Fehler, die gute alte BEWAG zu privati-sieren. Aber nicht jeden Fehler kann man wieder gutmachen, sollte man auch nicht. Denn erstens funktioniert die Stromversorgung in der Stadt und zweitens wäre ein Rückkauf ein finanzielles Aben-teuer mit ungewissen Folgen.





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