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Wohnungsbau in Berlin - Mit Hammer und Zirkel

geschrieben von: Redaktion am Mittwoch, 18. Oktober 2017, 11:39 Uhr
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Nicht erst am Ende der Legislaturperiode werden die neuen Wohnungen gezählt, sondern immer auch schon zwischendurch. Der Wohnungsbau ist die zentrale Frage in der Leistungsbilanz von R2G. „Rot-Rot-Grün fehlt jede Vision für die Zukunft unserer Stadt“, sagt der stadtentwicklungspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Stefan Evers. Mit den Visionen ist das so eine Sache. Helmut Schmidt hatte jedoch Unrecht, wenn er Menschen mit Visionen den Arzt-besuch empfahl. Visionen sind die Keimzelle für alles Kreative auf diesem Planeten.




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Strom wird preiswerter - Dank Nemo

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 17. Oktober 2017, 08:20 Uhr
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Nachrichten, die uns verkünden, dass etwas teurer wird, erhalten wir andauernd. Da sticht es hervor, wenn mal etwas preiswerter wird, auch wenn es rechnerisch „nur“ 18 Euro im Jahr sind und man noch nicht genau weiß, wieviel dies tatsächlich auf der Stromrechnung ausmacht. Zu verdanken haben wir diese Preissenkung Nemo, womit natürlich nicht der kleine bunte Fisch gemeint ist, sondern das „Netzentgeltmodernisierungsgesetz (NEMoG), das am 22. Juli 2017 in Kraft getreten ist, und bereits jetzt seine Wirkung zeigt. Thomas Schäfer, Geschäftsführer der Stromnetz Berlin GmbH, erklärte am 16. Oktober den für Laien ziemlich komplizierten Vorgang.




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So sehen Sieger aus

geschrieben von: Redaktion am Montag, 16. Oktober 2017, 16:31 Uhr
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Was haben wir noch gelacht, am Freitag vor der Wahl, als Niedersachsen in der „heute show“ so richtig rund gemacht wurde. Langweilig sei das Land, die Hauptstadt Hannover so und so, na, und erst die Politiker. Stephan Weil hat es allen gezeigt. Natürlich kann die SPD auch Wahlen gewinnen. Zerknirscht reihe ich mich ein bei denjenigen, die vor einigen Wochen nach dem Übertritt einer Abgeordneten von Grün nach Schwarz gesagt haben, dass es egal sei, wann die SPD den nächsten Ministerpräsidenten verliert, bei der regulären Landtagswahl im Januar 2018 oder halt ein paar Monate früher.




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Monika Grütters: Klassischer Fall von Fehlbesetzung

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 15. Oktober 2017, 16:12 Uhr
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Monika Grütters ist eine Sympathieträgerin. Dass sie ihren Bundestagswahlkreis Marzahn-Hellersdorf erneut nicht gewonnen hat, kann man ihr nicht an-kreiden. Auch wenn sie öfter präsent gewesen wäre, Petra Pau von den Linken ist dort eben zu sehr ver-ankert. Verankert im Bundestag ist Monika Grütters seit 2005, und seit Dezember 2013 hat sie als Staatsministerin für Kultur und Medien auch einen Platz am Kabinettstisch von Angela Merkel. Nach der Regierungsbildung, die vermutlich so lange dauern wird wie ein Fußmarsch nach Jamaika, wird man sehen, auf welchem Platz sie sitzt. Erst einmal hat sie sich zur Chefin der Berliner CDU-Bundestagsabgeordneten wählen lassen. Das ist eine Gruppe von sechs Personen, vier direkt gewählt, zwei über die Liste eingezogen. Sie ist die einzige Frau in der Runde.




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Da wird einem Heiß und Kalt

geschrieben von: Redaktion am Samstag, 14. Oktober 2017, 08:48 Uhr
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Nichts machen Politiker lieber, als auf einen Buzzer zu drücken, um damit etwas Spektakuläres auszulösen. Gern erinnern wir uns an den 25. August 1967, als Willy Brandt auf einen roten Buzzer drückte und damit die Farbe auf die Bildschirme in die tristen deutschen Stuben zauberte. Nun gut, der Buzzer war nur eine Attrappe, und auch am Freitag, dem 13. Oktober 2017, ging nicht wirklich, sondern nur symbolisch Deutschlands erste Power-to-Heat-/Power-to-Cool-Anlage in Betrieb. Auf dem Fußboden einer Halle auf dem EUREF-Campus war mit grauem Gaffaband markiert, wo weitere Teile der Anlage künftig stehen werden, um tatsächlich Wärme und Kälte aus Strom zu erzeugen. Für die Wirtschaftssenatorin Ramona Pop hatte man übrigens einen grünen Buzzer vorbereitet, und nach dem Knopfdruck, der auf Wunsch der Fotografen wiederholt wurde, leuchteten die bereits stehenden Teile der Anlage in Farbe, wie einst im August 1967.




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Wildschweinbraten in der Naturwacht Marienfelde

geschrieben von: Redaktion am Freitag, 13. Oktober 2017, 14:04 Uhr
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Die beiden Wildschweine, die am 12. Oktober verzehrt wurden, waren keine Bewohner der Naturwacht Marienfelde und standen somit unter keinem besonderen Schutz. Fünf alphornblasende Gäste der traditionellen Sau-Vesper des Umwelt- und Naturschutzamtes Tempelhof-Schöneberg, verkündeten das Ende der Wildschweine mit dem Signal „Die Sau ist tot!“ Eigentlich ein Werk für Waldhörner, aber auch für Alphörner geeignet.




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Studierende aus aller Welt zu Gast am Gasometer

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 10. Oktober 2017, 15:25 Uhr
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Die von der Technischen Universität auf dem Schöneberger EUREF-Campus angebotenen Studiengänge werden immer beliebter, denn der Arbeitsmarkt für Fachkräfte mit umfassenden Kenntnissen zur Steigerung der Energieeffizienz und zur Nutzung Erneuerbarer Energien wächst weiter. Am 9. Oktober fanden sich rund 100 junge motivierte Menschen im Alter zwischen 20 und 30 Jahren auf dem Campus ein, um in vier Studiengängen Wissen anzusammeln, das sie eines Tages nutzbringend für uns alle anwenden werden. Die Studierenden kommen aus aller Welt, überwiegend aus Übersee.




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Raed Saleh - Der Philosoph

geschrieben von: Redaktion am Dienstag, 10. Oktober 2017, 12:10 Uhr
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Ein Philosoph ist ein „Freund der Weisheit“, jemand, „der danach strebt Antworten auf grundlegenden (Sinn)-Fragen über die Welt, über den Menschen und dessen Verhältnis zu seiner Umwelt zu finden. Ferner wird damit jemand mit praktischer Lebens-klugheit bezeichnet.“ Quelle: wikipedia - Raed Saleh hat sich – mal wieder – ausführlich im Tagesspiegel geäußert. Nachzulesen unter:
https://causa.tagesspiegel.de/politik/nach-der-bundestagswahl-wie-repariert-man-die-spd/es-braucht-jetzt-zuallererst-einen-vollstaendigen-personellen-neuanfang.html




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Trotzdem: Kein Grund zur Panik

geschrieben von: Redaktion am Montag, 09. Oktober 2017, 08:20 Uhr
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Es ist verständlich, dass die Berliner Sozialdemokraten angesichts des Berliner Ergebnisses bei der Bundestagswahl Gesprächsbedarf haben. Das ist aber nichts Besonderes, weil in dieser Partei ohnehin gern diskutiert wird, was nicht zu kritisieren ist. Für Panik besteht jedoch kein Grund. Auch wenn es unsere Leser langweilt, wiederholen wir folgenden Satz gern immer wieder: Die nächsten Wahlen in Berlin finden 2021 (zeitgleich mit der Bundestags-wahl) statt, das sind vier – in Ziffern 4 – Jahre. Die Rot-Rot-Grüne Koalition hat bis dahin nicht nur untereinander, sondern auch mit dem Wähler eine Vereinbarung. Eine Wechselstimmung gibt es in der Stadt nicht. Auch nach der neuesten Umfrage von Forsa im Auftrag der Berliner Zeitung kommt R2G auf 52 Prozent der 1.002 Wahlberechtigten, die zwischen dem 26. September und 5. Oktober befragt wurden.




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Gedenktafel für Wolfgang Szepansky enthüllt

geschrieben von: Redaktion am Sonntag, 08. Oktober 2017, 17:14 Uhr
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Kommt Ihnen diese Überschrift bekannt vor? Richtig. Denn in der Kreuzberger Methfesselstraße wurde am 7. Oktober 2017 erneut und nunmehr zum vierten Mal, eine Gedenktafel für den Widerstandskämpfer Wolfgang Szepansky (9.10.1910 – 23.8.2008) enthüllt. Die dritte Tafel war, wie die beiden Tafeln da-vor, von Unbekannten aus der Verankerung gerissen und im Februar 2017 zerstört worden. Sie war erst im Oktober des letzten Jahres angebracht worden.




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